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Astra Sports Tourer - Beste Fahrleistungen im Vergleichstest

Gegen drei Konkurrenten setzte sich der Opel Astra Sports Tourer bei einem Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2014) durch. Er trat gegen den Ford Focus Turnier, den Honda Civic Tourer und den Toyota Auris an. Besonders überzeugend war dabei sein neuer Diesel.

Ein echtes Highlight sind nach Meinung der Tester die optionalen Ergonomie-Sitze. „Vielfach verstellbar, angenehm straff und mit viel Seitenhalt ausstaffiert, steigen selbst Passagiere mit Rückenschaden zufrieden wieder aus. Ebenfalls empfehlenswert ist das Navigationssystem. Bisher mit einem pixeligen Monitor gestraft, lockt es seit einem Facelift mit einer gestochen scharfen Kartendarstellung. Ein Lob verdienen außerdem die sehr gut ausgeleuchteten adaptiven AFL+Scheinwerfer“, heißt es in dem Bericht. Im Innenraum zeige der Astra die beste Verarbeitung, der solide verarbeitete Laderaum locke mit vielen Fächern.

Neu im Programm ist seit der Überarbeitung auch der 136 PS starke 1,6-Liter-Diesel. Eine bessere Idee habe Opel nicht haben können, meint „auto, motor und sport“. Er beschere dem Opel die mit Abstand besten Fahrleistungen dieses Tests. Keine Schwächen zeige der Astra beim Fahrkomfort. Mit adaptiven Dämpfern ausgerüstet, fange er Fugen und Wellen feinfühlig ab, bleibe zuverlässig ohne Wanken auf der gewünschten Linie. Und was er wirklich kann, zeige ein Blick auf die Fahrdynamik. Im Slalom und in der ams-Wedelgasse war er der Schnellste, so das Testergebnis. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, April 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,5 - 5,7, Diesel: 6,0 - 4,0, LPG: 8,5
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 177 - 134, Diesel: 158 - 105 LPG: 139


Adam - Ab August rollt der Rocks vom Band

„Jetzt lässt der kleine Adam seine Muskeln spielen: Nach Jam, Glam und Slam rollt ab August der Rocks von den Bändern im Opel-Werk Eisenach.“ Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 28. Februar 2014).

Als Studie habe er vor einem Jahr in Genf mit seinem Outdoor-Charme so viele Evas verführt, dass Opel umgehend grünes Licht für die Serie gab. So dürfe ab Herbst dieses Jahres die neue Adam-Variante über den Aspalt hipper Szeneviertel rocken. "Exakt dafür ist er gemacht, trotz seiner 15 Millimeter mehr Bodenfreiheit und der (zumindest optisch) robusten Rundumverblendung in mattem Anthrazit", meint das Magazin.

Mit dem Adam Rocks gebe es nun erstmals einen Adam für „Frischluft-Freunde“. „Ein echtes Cabrio wird so zwar nicht aus dem Rocks, denn das von Opel „Swing Top“ getaufte Verdeck ist nichts anderes als ein üppig bemessenes Schiebedach. Doch es stoppt bereits kurz vor der B-Säule, damit die Rücksicht nicht leidet. Das Stoffdach erhält jeder Rocks, ebenso eine Klimaautomatik“, heißt es in dem Bericht. Mit einfachen Stoffsitzen werde es ihn nicht geben, dafür mit zwei eigens für den Rocks entworfenen Ausstattungen.

Technische Änderungen gebe es nicht – allerdings komme mit dem Rocks ein brandneuer Einliter-Turbo-Direkteinspritzer in die Adam-Familie: ein Dreizylinder, was sein Sound klar verrate. Störende Vibrationen sollen nach Angaben von Opel dank Ausgleichswelle kein Thema sein. Die Benziner kombiniere Opel mit einem neuen Sechsgang-Getriebe. „Und dann scharrt noch ein Sport-Adam mit dem Kennzeichen S in den Startlöchern. Mit ihm will Opel den Erfolg des Mini Cooper S kopieren. Dazu gehören Front- und Dachspoiler, lackierte Bremszangen, ein Turbo-Vierzylinder mit etwa 150 PS. Wird also doch noch ein kerniges Kerlchen, der kleine Adam“, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, März 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 5,0
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 129 - 118


Meriva - "Die Neuerungen sind vor allem zu hören"

Mit dem überarbeiteten Opel Meriva, der im Frühjahr dieses Jahres auf den Markt kommt, startete der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 27. Januar 2014) zum Fahrtest. „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar - offenbar haben die Opel-Entwickler in ,Der kleine Prinz' gelesen, als sie den Meriva überarbeitet haben. Denn bedeutende Neuerungen sind nicht zu sehen, aber zu hören“ so der erste Eindruck.

Alt oder neu? Das zu erkennen, falle beim renovierten Meriva nicht leicht. Eine Chromspange im Kühlergrill sowie frische Schminke für Scheinwerfer und Rückleuchten - das sei es mit den optischen Neuerungen gewesen. Dagegen fiel den Testern die Akustik des Motors besonders auf: „Nichts, man hört einfach nichts. Beim Anlassen in der kühlen Tiefgarage hat das Modell mit dem neuen Dieselmotor zwar noch genagelt und geknurrt wie jeder andere Selbstzünder auch, doch wenn die Maschine auf Temperatur ist, wird der 1,6-Liter-Motor extrem leise und unauffällig. Zumindest, bis man etwas fester aufs Gas tritt“, heißt es in dem Bericht.

Der 136 PS starke Motor bleibe auch dann akustisch dezent, aber er entwickele einen deutlichen Vorwärtsdrang. Druckvoll starte der kleine Van von der Ampel weg. Dank hoher Elastizität und des neuen, vor allem beim Runterschalten geschmeidigeren Getriebes werde das Überholen auf der Landstraße zur leichten Übung. Das alles übrigens bei einem Normverbrauch von 4,4 Liter, der sich im Alltag wohl bei knapp sechs Liter einpendeln werde.

Lob gab es für das unverändert hohe Maß an Flexibilität der Inneneinrichtung. Schon der Zustieg zum Fond sei dank der hinten angeschlagenen Hecktüren auch für Erwachsene ein Kinderspiel. Und mit den drei einzeln verschieb- und umklappbaren Sitzen anstelle der Rückbank finde man im Handumdrehen den besten Kompromiss zwischen Kniefreiheit und Kofferraum, betont „Spiegel online“. Dazu gebe es knapp drei Dutzend Ablagen sowie neue Finessen wie beleuchtete Türgriffe oder gekürzte Gleitschienen für die Mittelkonsole. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 6,4 - 5,7, Diesel: 6,4 - 4,1, LPG: 7,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 151 - 132, Diesel: 168 - 109 LPG: 124


Insignia - Sieg für das geliftete Flaggschiff

Mit deutlichem Vorsprung setzte sich der grundlegend erneuerte Opel Insignia bei einem Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 43/2013) gegen den Hyundai i40 durch. „Opel hat seine Hausaufgeben gemacht. Die ehemals graue Maus Insignia ist nach der Überarbeitung mit besserer Ausstattung und niedrigerem Preis zum Siegertypen geworden. Den aggressiven Angreifer aus Korea steckt der große Opel jedenfalls locker in die Tasche“, so das Urteil. Vor allem der sparsame Antrieb und das harmonische Fahrwerk machen ihn zur gelungenen Reiselimousine.

Opel habe sein Modell gerade frisch überarbeitet und wehrt sich nun auch an der Preisfront gegen die Konkurrenz aus Korea. Mit seinem Grundpreis unterbietet der Insignia 2.0 CDTI den i40 1.7 CRDi in der Basisausführung beispielsweise um 530 Euro. Großer Vorteil des Insignia seien seine Talente als Gepäckträger sowie sein variabler Innenraum. „Anders als Hyundai baut Opel die Limousine nicht nur mit klassischem Stufenheck, sondern gegen Aufpreis auch mit großer Fließheck-Klappe, die zusammen mit der Heckscheibe nach oben schwingt. Diese Lösung ist im Alltag viel praktischer als der schmale Kofferraumschlitz, der sich im Stufenheck des i40 auftut. Folglich gewinnt der Opel das Karosserie-Kapitel für sich“, so der Bericht.

Bei Motor und Getriebe gingen beide Hersteller ähnliche Wege. Opels Motor habe rund 300 Kubikzentimeter mehr Hubraum, erziele dadurch etwas mehr Höchstleistung und das kräftigere Drehmoment bei niedrigerer Tourenzahl. Dieser Vorteil werde vor allem durch den niedrigeren Verbrauch angenehm spürbar: Der Insignia schlucke fast einen Liter weniger als der Hyundai – fünf Liter seien ein hervorragender Wert, meint „autoBILD“. Der Opel lasse sich zudem runder und angenehmer fahren. Bei hohem Autobahntempo wirke er außerdem ruhiger und habe den besseren Geradeauslauf. „Derart große Unterschiede zwischen zwei Mittelklasse-Testkandidaten hat ,autoBILD‘ lange nicht erlebt", heißt es im Fazit. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Dezember 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 8,3 - 5,2, Diesel: 6,1 - 3,9, LPG: 7,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 194 - 123, Diesel: 162 - 99 LPG: 124


Insignia - Sparsamer Motor und gute Verarbeitung überzeugen

Vier von fünf möglichen Sternen erhielt der überarbeitete Opel Insignia von der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2013) nach einem ersten Fahrtest. Besonderes Lob gab es für den temperamentvollen und sparsamen Motor, die solide Verarbeitung und das gute Platzangebot. Ebenso überzeugten die Tester der große Kofferraum, die zahlreichen Assistenzsysteme und die gute Ausstattung.

Opel spare beim modellgepflegten Insignia an den richtigen Stellen. Dazu gehörten zum Beispiel die Emissionswerte des Motors. Mit Aerotricks (zuklappbare Kühlerlamellen, die zehn Zentimeter umfassende Tieferlegung und der verkleidete Unterboden sowie Leichtlaufreifen und Start-Stopp-System) sei der Cw-Wert auf 0,25 gedrückt worden. Der Normverbrauch sinke damit auf 3,7 Liter/100 Kilometer. „Zwar pflegt der 2.0 CDTi weiterhin sein Anfahrzögern, doch ab 1800/min. legt er sich wacker mit der langen Übersetzung des Sechsganggetriebes an, zieht stämmig und verbraucht selbst auf eiligen Touren selten über sieben Liter/100 Kilometer“, betont das Magazin.

Damit sei der Vierzylinder fast die wichtigste Neuerung an Opels Flaggschiff. Die sachte Karosseriekosmetik falle dagegen kaum auf, eher das neue Fahrwerk-Setup. Nach Meinung von „auto, motor und sport“ biege der Insignia nun präziser und weniger schwerfällig um Kurven. Weitere Pluspunkte sammelte der Wagen im Cockpit, das nun aufgeräumter sei. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, November 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 8,3 - 5,2, Diesel: 6,1 - 3,9, LPG: 7,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 194 - 123, Diesel: 162 - 99 LPG: 124


Insignia Country Tourer - Komfortables Fahrwerk und genügend Platz

Zu einem ersten Fahrtest startete die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 21/2013) jetzt mit dem neuen Opel Insignia Country Tourer und vergab danach gute Noten. „Gerade als Country Tourer zeigt der Insignia nach dem Facelift seine Stärken: komfortables Fahrwerk, ausreichend Platz und günstigere Preise als die deutsche Premium-Konkurrenz“, so das Fazit.

Der Country Tourer sehe rundum stimmig aus mit seinen schwarzen Radblenden, den Seitenverkleidungen und dem angedeuteten Unterfahrschutz. Wer viel Wert auf ein großzügiges Raumangebot lege, werde mit dem Opel glücklich werden. Auch für Gepäck gebe es genügend Platz: 540 Liter passen normalerweise in den Tourer-Kofferraum, maximal sind es 1530.

Den Country Tourer gebe es zunächst nur mit dem neuen Zweiliter-SiDi, als 2.0 CDTi und als Biturbo. Außerdem werde er ausschließlich mit Allradantrieb ausgeliefert. „Der neue SiDi erweist sich bei der ersten Ausfahrt als kultivierte, drehmomentstarke Antriebsquelle, die hauptsächlich durch leisen, vibrationsarmen Lauf und spontane Gasannahme auffällt“, so „auto, motor und sport“.

Überarbeitet wurde, so der Bericht, bei der Modellpflege auch das Fahrwerk. Eine modifizierte Abstimmung von Federung und Stabilisator an der Vorderachse und eine fast komplett neu konstruierte Hinterachse sollen für mehr Komfort und ein exaktes Fahrverhalten sorgen. „Diese Operation scheint nach einem ersten Fahreindruck ebenfalls gelungen. Der Country Tourer federt feinfühlig ein, die Lenkung zeigt sich rückmeldungsintensiv sowie leichtgängig und zielgenau.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, November 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 8,5 - 5,6, Diesel: 6,4 - 3,9, LPG: 7,9
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 199 - 131, Diesel: 169 - 104 LPG: 129


Insignia Country Tourer - Allrad ist serienmäßig an Bord

Die neuen Modelle der Insignia-Familie stellte jetzt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 39/2013) vor. Mit Facelift, neuen Motoren und günstigeren Preisen präsentiere Opel künftig das Flaggschiff. Erweitert wurde das Angebot mit dem Country Tourer als Karosserievariante. Sie basiere auf dem Kombi, der rund 75 Prozent der Zulassungen ausmache.

„Der Country Tourer ist nicht nur 13 Millimeter höher, sondern versucht mit Unterfahrschutz und Beplankungen dem Audi A6 Allrad nachzueifern. Das Topmodell hat den Allradantrieb serienmäßig und fährt sich sehr souverän. Dank Turbo-Drehmoment geht es bei jeder Tourenzahl kräftig und mit bester Traktion vorwärts“, heißt es in dem Bericht.

Insgesamt zeige sich der Insignia im Alltagsbetrieb angenehmer als sein Vorgänger. Bei Sports Tourer und Country Tourer erleichtere nun ein neuer ausziehbarer Ladeboden namens Flex Floor das Beladen. Die neuen Modelle tragen außerdem einen großen Grill mit breiter Chromspange.

Das neue Einstiegsmodell namens Business als Stufenheck sei als Benziner für Vielfahrer eine überlegenswerte Alternative. Navi, AGR-Sitz, Sitzheizung und Parkpieper seien schon im Preis enthalten. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 8,5 - 5,6, Diesel: 6,4 - 3,9, LPG: 7,9
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 199 - 131, Diesel: 169 - 104 LPG: 129


Insignia Country Tourer - Zum Offroad-Look gibt es starke Motoren

Opel entdecke die Lust auf Landpartien. Das berichtet der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 3. Oktober 2013). Weil die Kunden nach Geländewagen rufen, werde der Insignia jetzt zum Country Tourer ausstaffiert. Für das große Offroad-Abenteuer sei der Allradler natürlich nicht gemacht, dafür biete er einige Infotainment-Überraschungen.

Opel wolle mit dem Country Tourer vom Boom der Geländewagen profitieren. Wie beliebt Fahrzeuge mit Crossover-Charakter sind, erlebe Opel derzeit mit dem Mokka. Nun wolle man diese Nische auch in der Mittelklasse besetzen. „Opel hat den SUV-Look beim Country Tourer nicht übertrieben. Der Wagen sieht nicht nach Waldschrat aus, sondern erinnert eher an einen Banker mit Caro-Hemd und Cargo-Hosen. Das ist irgendwie stimmig, denn den Country Tourer wird man – wie praktisch alle anderen Autos dieser Machart – so gut wie nie jenseits unbefestigter Straßendecken antreffen“, so der Nachrichtendienst.

Im Innenraum gebe es konsequenterweise nichts, was an Offroad-Aktivitäten erinnert. Dass einem dennoch erst einmal die Augen übergehen, liege an der gründlichen Modellpflege, die Opel parallel zur Einführung der neuen Modellvariante vollzogen habe. „In diesem Fall wurde nicht nur Zierleisten-Kosmetik betrieben, sondern das gesamte Cockpit umgebaut und die überladene Mittelkonsole entrümpelt. Neu ist auch der Tacho, der jetzt nur noch als Animation im Cockpit auftaucht und bei Bedarf kurzfristig für die Navi-Karte oder den Bordcomputer Platz macht“, betont „Spiegel online“. Der Hightech-Zauber biete auch zahlreiche neue Funktionen, wie beispielsweise eine digitale Bedienungsanleitung als App, die den dicken Wälzer im Handschuhfach ersetzen soll.

Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten sei der Country Tourer kein reines Showmobil. „Denn zum Abenteuer-Look gibt es Allradantrieb ebenso wie echten Unterfahrschutz sowie einen guten Zentimeter mehr Bodenfreiheit und eine ESP-Programmierung, die wie ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse arbeitet. Angeboten werde der Country Tourer ausschließlich mit den stärkeren Motoren. Für die normalen Varianten habe Opel übrigens zwei neue Diesel ins Programm genommen. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 8,5 - 5,6, Diesel: 6,4 - 3,9, LPG: 7,9
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 199 - 131, Diesel: 169 - 104 LPG: 129


Adam - Zur besten "Design-Neuheit des Jahres" gewählt

Ein absolut überzeugendes Votum: Mit 39,4 Prozent der Stimmen siegt der Opel Adam in der Kategorie Kleinwagen beim Autonis, der vielbeachteten Leserwahl der Zeitschrift "auto, motor und sport" zur besten Design-Neuheit des Jahres. Knapp 18.000 Leser gaben ihr Votum in acht Kategorien mit insgesamt 104 Modellen ab. Der pfiffige Adam konnte über alle Kategorien hinweg die meisten Stimmen auf sich vereinen und distanzierte den Zweitplatzierten um mehr als 18 Prozentpunkte. Der klare Adam-Sieg ist ein weiterer Beweis für die Stimmigkeit der Design-Philosophie von Opel. Das attraktive Äußere, der stylische Innenraum und die nahezu grenzenlosen Individualisierungsmöglichkeiten des Stadtflitzers treffen den Geschmack der Leser wie der Opel- Kunden. (Opel-Pressedienst, Oktober 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 5,0
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 129 - 118


Zafira Tourer CNG - "Komfortabler, umweltfreundlicher Begleiter"

„Bei einem NEFZ-Verbrauch von 4,7 kg Erdgas/100 km rechnet sich der Zafira CNG im Vergleich zum 140-PS-Benziner schon nach 12.000 Kilometern. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 18/2013) nach einem Fahrtest mit dem Opel Zafira 1.6 CNG Turbo. Von fünf möglichen Sternen vergab sie am Ende vier.

Bei Opel zähle der 150 PS starke Zafira Tourer CNG zu den beliebtesten Gasbrennern. Direkt im Rüsselsheimer Stammwerk in den Hallen der Special Vehicles GmbH zusammengeschraubt, verspreche Opel eine geprüfte Crashsicherheit und gewähre die übliche Herstellergarantie von zwei Jahren.

Lob fanden die Tester für die Verbrauchswerte. Mit einem Verbrauch von 4,5 bis 5,9 kg/100 km und einem Kilopreis von etwa 1,10 Euro fahre sich der CNG-Van sensationell günstig. Viel mehr als 6,50 Euro seien für 100 Kilometer nicht zu zahlen. So rechne sich die Anschaffung bereits ab 12.000 Kilometer.

Zudem biete der Zafira so viel Platz wie gewohnt. Der ebene Laderaum fasse 710 bis 1860 Liter, selbst eine dritte Sitzreihe lasse sich ordern. Der Fahrkomfort bleibe unverändert. „Gelassen fängt der Van jede Fuge und Welle ab und durcheilt Kurven ohne große Seitenneigung. Besonders lobenswert seien die sehr bequemen und vielfach verstellbaren Ergonomie-Sitze für Fahrer und Beifahrer. „Wer ein Auto mit viel Platz sowie geringen Unterhaltskosten sucht und eine Erdgas-Tankstelle in der Nähe hat, findet in diesem Zafira Tourer einen komfortablen, umweltfreundlichen Begleiter“, so das Fazit. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, September 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km),
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km),


Insignia OPC - Erster Auftritt für das überarbeitete Modell

239 kW (325 PS) und 435 Newtonmeter maximales Drehmoment – mit diesen Leistungswerten markiert der Opel Insignia OPC die Leistungsspitze unter den Opel Modellen. Im frischen Gewand und mit modifiziertem Fahrwerk hat der Allradler auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt seinen ersten großen Auftritt. Das berichtet der Opel-Pressedienst.

Der neue Insignia OPC beeindruckt auf den ersten Blick: Die neu gestalteten Front- und Heckpartien mit den typischen OPC-Design-Elementen wie der ausdrucksstarken Säbelzahn-Optik vorn und den im Heck integrierten Auspuffblenden untermauern seine Kraft. Sie lassen von Highspeed-Runden auf dem Nürburgring träumen. Unter dem faszinierenden Blechkleid steckt hochmoderne Technik: Das überzeugende OPC-Fahrwerk wurde im Detail weiter verbessert. Wesentlich ist dabei wie bei den übrigen Mitgliedern der neuen Insignia-Familie die überarbeitete Hinterachse, bei der die Ingenieure rund 60 Prozent der Komponenten modifizierten. Eine neue ESP-Software erlaubt eine noch feinere Dynamik- Abstimmung, die speziell auf Untersteuertendenzen reagiert. Eine modifizierte Dämpfersoftware für das FlexRide-Fahrwerk mit seinen verstellbaren Stoßdämpfern sorgt für eine perfekte Straßenlage. Diese OPC-spezifische Programmierung verbessert die Fahrdynamik, da sie nun noch schneller anspricht und feiner auf die unterschiedlichen Manöver und Straßenbegebenheiten reagiert.

In 6,0 Sekunden sprintet die OPC-Limousine mit manueller Sechsgang-Schaltung und Allradantrieb von null auf 100 km/h (Sports Tourer: 6,3 Sekunden). Mit dem Fuß auf dem Gaspedal erreicht der Insignia OPC 250 km/h Spitze (elektronisch abgeregelt). Als Unlimited-Version schafft die Limousine mit Schaltgetriebe sogar eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h, der Sports Tourer von 265 km/h. Besonders gute Verzögerungswerte und maximale Standfestigkeit auch bei hoher Beanspruchung garantiert eine Brembo-Hochleistungs-Bremsanlage. Darüber hinaus profitiert der Insignia OPC vom elektronisch gesteuerten 4x4-System. Der Allradantrieb sorgt mit hochwertiger, nach Haldex-Prinzip arbeitender Kupplung und elektronischem Sperrdifferenzial für beste Traktion.

Pures Motorsport-Ambiente empfängt den OPC-Piloten im Innenraum: Recaro-Performance-Sitze, die optional auch in Leder und mit Memory-Funktion erhältlich sind, OPC-Schaltknauf sowie ein völlig neuer Instrumententräger samt Mittelkonsole versprühen Premium-Flair. Das neue, auf Wunsch beheizbare Performance-Lenkrad verfügt in Kombination mit Automatikgetriebe über Schaltwippen. Auf diese Weise kann der OPC-Fahrer jetzt blitzschnell manuell schalten, auch wenn sich das Getriebe im Automatikmodus befindet. Nutzt er die Schaltwippen anschließend mindestens zwölf Sekunden nicht mehr, fährt das Fahrzeug ganz normal im Automatikmodus weiter. So verbindet der neue Insignia OPC komfortabel die Vorteile von manuellem und automatischem Betrieb. (Opel-Pressedienst, September 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 8,5 - 5,6, Diesel: 6,4 - 3,9, LPG: 7,9
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 199 - 131, Diesel: 169 - 104 LPG: 129


Cascada - "Stattlicher, offener Viersitzer zum fairen Preis"

„Der offene Viersitzer gefällt bei Design, Platzangebot und Karosserie-Variabilität, der neue Direkteinspritzer lässt sich vom üppigen Gewicht nicht unterkriegen, und die Ausstattung lässt zumindest gegen Aufpreis kaum Wünsche offen.“ So lautet die Einschätzung des Nachrichtendienstes „Focus online“ (Ausgabe 13. März 2013) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Cascada. Opel zeige damit Mut zur Größe und habe ein attraktives Angebot auf die Räder gestellt. Das Cabrio sei ein stattlicher, offener Viersitzer zum fairen Preis.

Mit einer Länge von 4,70 Meter fahre dieser auf den Zentimeter genau in die Längenliga des neuen Mercedes E-Klasse-Cabrios. Ein massives schwarzes Stoffverdeck mit gläserner Heckscheibe sorge für ein gut gedämmtes Dach über dem Kopf. „Für ein paar Euro extra bekommt der Opel-Kunde noch eine zusätzliche Dämmschicht im Verdeck verpasst – ganz wie beim Mercedes SLS AMG. Wer sich während der Fahrt für einen spontanen Stoff-Strip entscheidet, kann diesen bis Tempo 50 und innerhalb von 17 Sekunden durchführen. Ein Knopfdruck reicht aus. Kein Entriegeln, kein Sonstirgendetwas“, heißt es in dem Bericht.

Trotz seiner kleinen optischen Gemeinsamkeiten mit dem Konzernbruder Astra sei dem Cascada dennoch eine deutliche Eigenständigkeit geblieben. Das gelte sowohl für das edel anmutende und auf Wunsch belederte Interieur, als auch für sein äußeres Erscheinungsbild. Für den ungetrübten Cabrio-Genuss würden belüftete und beheizbare Ledersitze, ein beheizbares Lenkrad, eine Standheizung und eine Fußraumbelüftung im Fond bereitstehen.

Serienmäßig an Bord beziehungsweise im Bug befinde sich die ursprünglich nur für die OPC-Modelle entwickelte HiPerStrut-Aufhängung. Sie reduziert spürbar das Antriebszerren bei starker Beschleunigung und sorgt zugleich für eine gesteigerte Straßenhaftung. Ganz neu - nicht nur im Cascada - sei der 1.6 SIDI Turbo-Benziner mit Direkteinspritzung. „170 PS und ein mit Overboost erreichbares maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern leitet der Cascada ab 1650 Umdrehungen pro Minute an die Vorderachse weiter. Der Unterschied zum direkten Vorgänger liegt somit bei 50 Newtonmetern und ist deutlich spürbar“, berichtet „Focus online“.

Mit Hilfe einer äußerst sensiblen Start-Stopp-Automatik komme das große Cabrio auf einen Normverbrauch von 6,3 Litern auf 100 Kilometern. Der CO2-Ausstoß liege bei 148 Gramm pro Kilometer. Das Erreichen der Spitzengeschwindigkeit von 222 Kilometern pro Stunde sollte dann jedoch nicht auf der To-Do-Liste des Fahrers stehen – genauso wenig wie der schnellstmögliche Sprint bis Tempo 100 in 9,6 Sekunden. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138