Grandland X - Auch mit kleinen Motoren geht es flott voran

"Willkommen im Club. Das neue SUV-Flaggschiff von Opel hat alles an Bord, um sich gegen seine etablierten Rivalen zu behaupten." So lautet das Urteil von "auto, motor und sport" (Ausgabe 21/2017), deren Tester mit dem neuen Grandland X unterwegs waren. Was kann er denn nun?, war die grundsätzliche Frage. "Zunächst einmal kommt er ganz klar als Opel daher. Dass er mit dem Peugeot 3008 in Sochaux vom Band läuft, ahnt niemand. Mittel zum Zweck: der für Opel inzwischen typisch wuchtige Grill mit großem Marken-Blitz und langen Chromflügeln. Zudem dominiert in der Seitenlinie gen Ende die gleichfalls übliche überarbeitete und zweifarbige C-Säule", heißt es in dem Bericht.

Steige man ein, sei auch hier alles Opel, genauer Insignia. Infotainment, Navigation, Klimaautomatik, Tasten, schmuckvolle Blenden - lauter bekannte Elemente. So falle die Bedienung leicht, man fühle sich schnell zu Hause. Gute Bekannte seien auch die optionalen, straff gepolsterten Ergonomie-Sitze des Testwagens - besiegelt mit dem AGR-Label. Sie ließen sich vielfältig verstellen und böten viel Beinauflage und erhöhten den Reisekomfort deutlich. Das Ladevolumen falle mit 514 bis 1652 Litern durchaus standesgemäß aus. Eine Durchladeöffnung und ein variabler Ladeboden kosten Aufpreis, berichtet das Magazin. Über mäßige Platzverhältnisse müsse sich im Grandland X niemand beschweren: Rundherum gehe es sehr luftig zu, selbst im Fond komme trotz der Dachlinie kein Gefühl von Enge auf.

"Antriebsseitig greift Opel auf die bekannnten Motoren aus dem PSA-Konzern zurück. Ein Dreizylinder-Turbo-Benziner mit 130 PS sowie ein 1,6-Liter Diesel mit 120 PS, 300 Nm und SCR-Kat müssen vorerst reichen, für 1600 Euro Aufpreis gibt es ein Automatikgetriebe. Für die erste Fahrt schnappen wir uns den Diesel. 120 PS klingen nicht üppig, doch da der Grandland X mit 1392 Kilo recht leicht geraten ist, geht es zügiger los als erwartet. Selbst bei schneller Autobahnfahrt wirkt der Vierzylinder nicht überfordert", lobt "auto, motor und sport". Auch am gebotenen Fahrkomfort gebe es wenig zu mäkeln. Der Grandland X wolle kein Dynamiker im Stile eines Seat Ateca sein, sondern eher ein friedvoller Begleiter, der sanft und präzise einlenke, angemessen flott durch Kurven eile und seine Passagiere vor Gepolter und Stößen bewahren will. Das gelinge ihm meist anständig. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,4 - 4,9 co2: 188
Diesel: 4,7 - 3,9 co2: 189 - 185

Grandland X - "Ein fein abgestimmter SUV"

Vier von fünf möglichen Sternen gab es von "autoBILD" (Ausgabe 38/2017) für den neuen Grandland X nach einer ersten Testfahrt. "Endlich! Dank PSA-Hilfe fährt Opel jetzt mit in der Liga der Kompakt-SUV. Der Grandland X ist kein Peugeot 3008 mit Blitz, sondern ein fein abgestimmter SUV mit eigener DNA. Und er ist deshalb mehr Opel als wir dachten". so das Urteil.

Der Grandland X sei ein Auto alter Schule, Instrumente hinter dem etwas größeren Lenkrad, rechts der Navi-Touchscreen im Sichtfeld, darunter Klimaregler. "Alles schön klar, alles schön Opel". Und alles sei schön groß! Sitzt vorn ein 1,80-Meter-Fahrer, könne der Hintermann die Beine über Kreuz schlagen, luftig, übersichtlich. Und durchdacht. "Der Kofferraum schluckt beachtliche 514 bis 1652 Liter, hat einen doppelten Ladeboden, der beim Hochklappen einrastet. Einladen? Heckablage reinlegen, Ladeboden drauf, nix mehr im Weg, klasse!", lobt "autoBILD".

Gute Noten gab es auch für den 1,2-Dreizylinder mit 130 PS. Der Benziner habe untenrum mächtig Bums: 230 Nm bei 1750 Umdrehungen. Das mache Spaß, wenn man oft runterschaltet und den kleinen Dreizylinder bei Laune halte. "Was wir jetzt schon sagen können: Opel hat Fahrwerk und Lenkung neu abgestimmt, der Kompakt-SUV fährt ausgewogen und gutmütig, federt selbst mit 18-Zöllern anständig", heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,4 - 4,9 co2: 188
Diesel: 4,7 - 3,9 co2: 189 - 185

Insignia - Der GSI kehrt zurück

Opel bringt den GSI zurück, das berichtet "autoBILD" (Ausgabe 36/2017). Seit 33 Jahren stehe das Kürzel für sportliche Opel, nun werde es Anfang kommenden Jahres in der Hülle des neuen Insignia zurückkehren. "Der neue Insignia überzeugt nicht nur in der Vernunftversion. Mit dem GSI beweisen die Rüsselsheimer, dass ihre Mittelklasse-Limousine auch das Sportprogramm beherrscht."

Los ging es 1984 mit dem Kürzel im Manta B und Kadett E, die schnellen Modelle hießen in Folge OPC. Nun werde das Traditionskürzel im Insignia wieder mit Leben gefüllt - mit 260 PS und 400 Nm aus einem Zwei-Liter-Vierzylinder. Diesen Motor gibt es auch im normalen Insignia. Doch der GSI solle auf der Nordschleife schneller sein als der Insignia OPC mit 325 PS. "Wie geht das? In erster Linie mit Gewichtsersparnis - 160 Kilo hat der GSI im Vergleich zum OPC abgespeckt. Außerdem hat Opel das Fahrwerk überarbeitet, die Karosserie um zehn Zentimeter tiefer gelegt", berichtet das Magazin. Neu sei auch der Competition-Modus: Zweimal den ESP-Knopf drücken, und die Limousine solle bei ausgeschalteter Traktionskontrolle größere Gierwinkel haben.

Auch Lenkung, Gas und Flexride-Fahrwerk ließen sich abstimmen. Hinzu kämen Allrad, Brembo-Vierkolben-Bremsen auf Michelin Pilot Sports 4S auf 20-Zöllern. Vorn trage der GSI eine bullige Schürze mit gefakten Lufteinlässen, hinten einen Doppelrohr-Auspuff, dazu die Sonderlackierung "Ignition Orange Metallic".

Im Innenraum gebe es komplett neue Schalensitze, 18fach einstellbar, beheiz- und belüftbar mit Massagefunktion. Zu den weiteren Maßnahme gehöre ein schwarzer Dachhimmel, Sportpedale und ein abgeflachtes Lenkrad. Der Tacho reiche bis 270 km/h, so "autoBILD". (konjunkturmotor.de  - Redaktionsdienst, KK, September 2017)   

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Grandland X - "Tolles Design und viel Platz"

"Endlich, jetzt hat Opel einen Kompakt-SUV. Mit 4,48 Metern greift der Grandland X VW Tiguan und Co an", berichtet "autoBILD" (Ausgabe 34/2017). Er sei voll familientauglich, fasse 514 bis 1652 Liter im Kofferraum mit topfebener Ladefläche und zeige sich im tollen Design.
Für das Designer-Team habe der Arbeitsauftrag für die Front "flach und breit" gelautet. So würden die Flügel im Kühlergrill weit nach außen schwingen, direkt in die scharfen Scheinwerfer mit LED-Doppelschwingen. Haube und Kotflügel seien aus Alu, die Heckklappe aus Kunststoff. Damit komme der Wagen auf nur 1350 Kilo Gewicht. Die B-Säule werde schon in der Basisversion in Hochglanz Schwarz lackiert, damit die Linie nicht von matten Stellen unterbrochen wird. Dann werde es wieder typisch Opel. "Die C-Säule ist optisch gebrochen, der Winkel drückt nach vorn. Das soll den Grandland tiefer wirken lassen, obwohl er das gar nicht ist. Und es soll Dynamik ausstrahlen. Will sagen: Hey, ich bin kein SUV, ich bin ein Hochsitz auf Speed", heißt es in dem Bericht.

Auch beim Probesitzen überzeugte der Neue: Stelle man den Vordersitz auf einen 1,80-Meter-Mann ein, könnte der Hintermann die Beine über Kreuz schlagen. 2,68 Meter Radstand seien genau Tiguan-Niveau, bei den Platzverhältnissen könne der Opel schon mal mithalten. Fünf Erwachsene reisten entspannt, auf den AGR-Sitzen (Aktion Gesunder Rücken) sogar komfortabel.  "Der Grandland i st typisch Opel. Grundsolide und gut unterschäumte Armaturentafel, Mittelkonsole mit Leder bezogen, viel Klavierlack. Die Aufteilung ist ergonomisch astrein: großer Touchscreen genau im Sichtfeld, darunter Klimaregulierung, eine Etage tiefer Chassis-Kontrollzentrum. Motto: reinsetzen, losfahren, alles verstehen ohne Blick ins Handbuch", heißt es in dem Bericht.

Seinen ersten Auftritt hat der Grandland auf der IAA, am 21. Oktober komme er zu den Händlern. Zum Start gebe es neben einem Benziner einen 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 120 PS, SCR-Kat und AdBlue. Viele Extras baue Opel bereits in die Basis ein, wie etwa LED-Tagfahrlicht und LED-Blinker vorn und Verkehrsschilder-Erkennung, so "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,4 - 4,9 co2: 188
Diesel: 4,7 - 3,9 co2: 189 - 185

Crossland X - "Der Kleine ist ein Großer"

Erster Vergleich - erster Sieg - so endete für den neuen Opel Crossland X ein Vergleichstest von "autoBILD" (Ausgabe 32/2017), bei dem er gegen den Mazda CX-3 und den Renault Captur antreten musste.  "Der  Crossland X feiert auf Anhieb den ersten Erfolg in der Boom-Klasse der kleinen SUV und setzt sich gegen zwei starke Konkurrenten durch. Wie? 4,21 Meter kurz, aber trotzdem ordentlich Platz für vier Personen. Variabel dank verschiebbarer Rückbank. Total agil dank spritzigem Dreizylinder", lautete das Urteil am Ende.

Schon beim Ein- und Aussteigen zeigte sich das Modell von seiner angenehmen Seite. Mit 630 mm Sitzhöhe sei der Crossland nah am Ideal. Überhaupt sei er total praktisch. Beispiel Kofferraum: Mit 410 bis 1255 Litern schlucke er am meisten. Oder Sitzen hinten: Da klappe der Einstieg dank großer Türöffnung am besten, zwischen Dach und Kopf eines 1,80-Meter-Mannes seien fünf Fingerbreit Platz. Neben der Rückbank lasse sich im Opel auch noch die Lehne in der Neigung verstellen. "Dazu noch die AGR-Sitze (Aktion Gesunder Rücken) mit variabler Schenkelauflage, und du hast keine Wünsche mehr", meint das Magazin.

Fahren machte in diesem Test besonders mit dem Opel Spaß. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 130 PS klinge kernig und stürme so steil aus dem Drehzahlkeller, das es eine wahre Freude sei. "Die Elastizität von 80 bis 120 km/h ist klasse, im sechsten Gang schafft der Opel diesen Zwischenspurt in knapp elf Sekunden. Damit ist er fünf Sekunden fixer als der Renault, sogar sechs Sekunden besser als der Mazda", betont "autoBILD". Der Motor aus der Liason mit PSA passe dem Crossland ausgezeichnet.

Für das Fahrwerk gelte das Gleiche. Zwar poltere die Vorderachse auf schlechten Pisten ein bisschen, aber dank guter Dämpferabstimmung seien lange Bodenwellen und Asphaltflicken kein Problem. "Der kleine Opel ist ein Großer." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2017) 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,4 - 4,3 co2: 123 - 111
Diesel: 4,7 - 3,5 co2: 105 - 95

Insignia Sports Tourer - "Fahren im SportsTourer ist eine feine Sache"

"Bei kleineren Autos hatte Opel ja schon immer ein Händchen für fröhlich-flottes Design. Mit dem neuen Insignia bietet der Hersteller diese auf beiläufige Art frischen und unverbrauchten Gestaltungsideen auch in der größten Baureihe an. Gut zur Geltung kommt das beim Kombimodell Sports Tourer, das einerseits schlank wirkt, zugleich aber auch so viel Platz bietet, wie schon lange kein Opel mehr." So lautet der Eindruck von "Spiegel online" (Ausgabe 7. August 2017) nach einer Testfahrt mit dem neuen Opel Insignia Tourer.

Opel habe den neuen Insignia Sports Tourer groß gemacht. Fünf Meter ist der Kombi lang, biete einen enormen Laderaum. Das Ladevolumen reiche von 560 bis 1665 Liter, je nach Stellung der hinteren Sitzlehnen. Per Fernentriegelung würden sich die Elemente der dreigeteilten Rücksitzlehne auch bequem vom Kofferraum aus umklappen lassen. In der höchsten Ausstattungsvariante funktioniere die Heckklappe automatisch, das Öffnen oder Schließen könne durch einen Fußschlenker unters Heck ausgelöst werden.

"Fahren im Insignia Sports Tourer ist eine feine Sache. Man sitzt in einem wohnlichen Ambiente, das jetzt viel moderner und reduzierter aussieht als bislang bei Opel. Serienmäßig an Bord ist eine Smartphone-Integration via Android-Auto oder Apple Car-Play; ebenso ab Werk sind eine Frontkamera mit Spurhalteassistent und Kollisionswarner an Bord. Gegen Aufpreis gibt es dann das komplette Programm: Head-up-Display, LED-Matrix-Scheinwerfer, Massagesitze, 360-Grad-Panoramakamera, adaptiver Tempomat mit automatischer Gefahrenbremsung, Rückfahr-Assistent und die Online-Service-Betreuung Opel On Star", heißt es in dem Bericht.

Einen neuen Motor schicke Opel, so der Nachrichtendienst, im neuen Insignia auch auf die Straße. Den 1,5-Liter-Benzindirekteinspritzer-Turbo gibt es mit 140 oder 165 PS. „Spiegel online“ testete das stärkere Aggregat in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe. Damit sei der Kombi eher der Typ bodenständiges Familienauto - und das solle der große Opel ja auch sein.

Der Basispreis für den Insignia Sports Tourer liege bei 26.690 Euro und damit um exakt 1100 Euro teurer als die jeweils vergleichbare Limousine. Dafür gebe es ein um rund zehn Zentimeter längeres Auto - und eben den Extra-Laderaum mit Heckklappe. Als Motorisierungen stünden je drei Benziner und Diesel zur Wahl. Für die einzelnen Motoren stünden ein Sechsgang-Getriebe, eine Sechsgang-Automatik und eine neue Achtgang-Automatik zur Verfügung. Außerdem gebe es für den 170-PS-Diesel und den 260-PS-Benziner wahlweise Allradantrieb, so der Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, August 2017)

 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,6 - 5,0 co2: 197 - 136
Diesel: 6,9 - 4,4 co2: 139

Insignia Sports Tourer: "Auch als Kombi eine gute Wahl"

"Der neue Insignia ist auch als Sports Tourer eine gute Wahl, wobei er weniger Kombi sein will, lieber sportlicher Laster. Opel ist endlich wieder konkurrenzfähig in der Mittelklasse." So urteilt "autoBILD" (Ausgabe 25/2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell und vergab vier von fünf möglichen Sternen.

Mit seiner Länge von 4,99 Metern sei er sechs Zentimeter länger als die E-Klasse von Mercedes. Nun sei er auch einfacher zu beladen, was die Tester dann probierten – und zwar mit Bierzelt-Garnituren. "Opel spricht von einer Ladelänge von zwei Metern, unsere Tische und Bänke messen 20 Zentimeter mehr. Ob das gut geht? Ja, wenn wir zwei Teile der Sitzbank umklappen, den Beifahrersitz bis zum Anschlag schieben. Dann können wir vier Möbelstücke übereinander stapeln, also insgesamt sechs Bänke und einen Tisch oder vier Bänke und zwei Tische. Und die Klappe schwingt noch zu", betont das Magazin.

Lob gab es für die neue Sitzhöhe. Im Vergleich zum Vorgänger sei die Sitzposition jetzt schön tief, davor sei die ergonomisch einwandfrei gestylte Armaturentafel positioniert. "Wie beim Astra sitzt der Touchscreen fürs Multimedia genau da, wo er hingehört, also in Höhe des Tachos, und nicht eine Etage zu tief wie beim Passat. Jetzt herrscht Ordnung. Android Auto und Apple CarPlay sind drin sowie im Dachhimmel des Zauberknopf: OnStar, der Butler-Dienst von Opel, kann Ziele direkt auf Navi schicken", erläutert "autoBILD".

Auch beim Fahrtest hinterließ der Sports Tourer einen guten Eindruck. Er fahre sich nicht wie ein Fünf-Meter-Schiff, sondern lasse sich zielgenau lenken und wirke eine halbe Nummer sportlicher, als es die schiere Größe vermuten lasse – was auch am Fahrwerk liege. "Hier haben die Opel-Ingenieure ganz Arbeit geleistet. Lange Wellen sind ein Klacks, auch kurze Wellen von Baumwurzeln unterm Asphalt gehen nicht sofort auf die Bandscheiben. Und noch eine Überraschung: 136 PS aus dem 1.6er Diesel reichen! Liegt auch daran, dass der Insignia abgespeckt hat, jetzt je nach Ausstattung 200 Kilo weniger auf die Waage bringt. Wir merken es, wenn wir den Fünf-Meter-Riesen in enge Kurven prügeln". Fazit: "Wir meinen nach der ersten Runde: Opel fährt wieder mit!“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,6 - 5,0 co2: 197 - 136
Diesel: 6,9 - 4,4 co2: 139

Insignia - "Der beste Opel aller Zeiten"

"So überzeugend wie der neue Insignia war Opel in der Mittelklasse seit Jahrzehnten nicht mehr. Er hat viel Platz, feinen Komfort und fährt einfach schön durch Kurven" lobt "auto, motor und sport" (Ausgabe 14/2017) nach der ersten Ausfahrt mit dem neuen Opel Insignia Grand Sport. Der neue Insignia sei Botschafter für die Kompetenz der Marke. Seine Entwicklung startete noch zu GM-Zeiten, und das Ziel, Gewicht zu reduzieren, habe gut geklappt. Platz gebe es jetzt jedenfalls genug. Während vorn die bequemen, haltintensiven AGR-Sitze (optional) die Insassen verwöhnten, habe Opel im Fond eine Dreierbank möbliert, die tief positioniert ist, damit die Kopffreiheit ausreichend bleibe.

"An Assistenzsystemen fahre Opel so ziemlich alles auf, was man so erwartet in seiner Klasse: Notbremssystem mit Fußgängererkennung, Abstandswarner, Adaptivtempomat, Spurwechselhelfer, dazu den serienmäßigen Spurhalter mit unaufdringlich-feinfühligem Lenkeingriff. Die getestete Business-Innovation-Ausführung bringt zudem aufpreisfrei die strahlkräftigen Matrix-LED-Scheinwerfer samt blendfreiem Dauerfernlicht mit. Denn anders als beim Astra steuert der Insignia auf jeder Seite 16 statt acht LED an. So dunkelt IntelliLux den Bereich des Gegenverkehrs eilig und fließend ab, wechselt danach prompt wieder auf Fernlicht. Es schlägt eine weite Lichtschneise in die Nacht", heißt es in dem Bericht.  

Das getestete 260 PS starke Topmodell liefert Opel nur mit der Achtstufen-Automatik und Allradantrieb. "Den gab es so bisher beim OPC. Statt eines herkömmlichen Differenzials würden zwei Lamellen-Kupplungen die Kraft situationsoptimiert und handlingsfördernd an die Hinterräder verteilen – Torque Vectoring also", erläutert das Magazin. Lob gab es auch für die Lenkung, die schon im leichtgängigen Tour-Modus den Insignia mit fein ausbalancierter Präzision steuere. „Die Lenkung spricht schneidig, aber nicht schnippisch an, meldet feinnervig, aber nicht hektisch zurück, ist präzise, aber nicht hibbelig. So wie der Opel Kurven durchfährt – leichtfertig, agil, lange neutral, mit ESP sehr sicher und spät sacht untersteuernd – das kann allein ein guter Grund sein, ihn zu kaufen“, meint das Magazin. Ein anderer sei der feine Fahrkomfort.

Der Insignia sei womöglich der beste Opel aller Zeiten, vergangener wie kommender. Besser sei bisher kein Auto der Marke gewesen, so „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2017)                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Crossland X - Crossover mit Van-Talenten

Äußerlich trete er wie ein SUV auf, im Innenraum bleibe er variabel wie ein Van. So urteilt "auto, motor und sport" (Ausgabe 12/2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Opel Crossland. Lob gab es für die hohe Variabilität, die zeitgemäße Ausstattung und die passend abgestimmte Sechsgang-Automatik.

Anders als der bisherige Meriva entferne sich der Crossland X vom eher bieder angehauchten Van-Segment und schwimme in der trendigen Crossover-Klasse mit. "Äußerlich deuten Kunststoff-Schweller Robustheit an, innen erfreut er mit Van-typischer Variabilität. So lässt sich die Neigung der geteilten Rücksitzlehne verstellen und die Bank um bis zu 15 Zentimeter verschieben, wodurch das Ladevolumen von 410 auf 520 Liter wächst", heißt es in dem Bericht.

Optional seien Parkpiepser- und Assistent, Rückfahrkamera und Totwinkelwarner erhältlich, ebenso ein Head-up-Display, Voll-LED-Scheinwerfer sowie ein umfangreiches Infotainment-Angebot mit Smartphone-Integration via Apple Car-Play und Android-Auto, OnStar und ein bis zu acht Zoll großer Touch-Display.

"auto, motor und sport" war mit dem 110 PS starken 1,2-Liter-Dreizylinder mit Sechsstufen-Automatik unterwegs. Der Fronttriebler reagiere direkt auf Lenkbefehle, und das Fahrwerk wirke straff, aber nicht unkomfortabel. "Empfehlenswert ist auch die Wandlerautomatik, die gut zum antrittsfreudigen Motor mit seinem typischen Dreizylinderklang passt", so das Urteil. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,4 - 4,3 co2: 123 - 111
Diesel: 4,7 - 3,5 co2: 105 - 95

Karl Rocks - "Ein tolles Stadtauto mit origineller Optik"

"Der Opel ist nicht nur dank seiner frechen Kriegsbemalung ein sympatisches  Auto. Der robust anmutende Kleine meistert den Alltag sehr ordentlich, schnurrt flüssig und problemlos sowie sparsam durch die Gegend." Mit diesem Urteil erlangte der Opel Karl Rocks den ersten Platz eines Vergleichstests der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 20/2017), bei dem er gegen den VW Cross Up antrat.

Wichtigste Merkmale der Kleinstwagen seien die robuste Beplankung an Front, Heck sowie Radläufen, dazu eine stämmige Dachreling und die minimale Höherlegung der Karosserie um rund zwei Zentimeter. Das Ergebnis sei ein Mikro-SUV auf kleinster Grundfläche. "Die kleinen Dreizylinder-Motörchen müssen entsprechend nicht an kräftezehrenden Vierradantrieb drehen, außerdem bleibt das Auto leicht und beweglich. Um fünfeinhalb Liter Super naschen die Kleinen weg, das geht in Ordnung. Allerdings: Der Opel setzt sein Aggregat effektiver ein. Er sprintet flinker, zieht spürbar besser durch, läuft kultivierter und hängt spritziger am Gas. Während der Karl von 80 auf 120 km/h in rund 23 Sekunden zieht, braucht der Up 13 Sekunden länger“, betont das Magazin.

Der Komfort sei insgesamt sehr ordentlich, das Geräuschverhalten passabel, und die Sitze beider Mikro-SUV seien absolut reisetauglich. Der Karl Rocks wirke durch seine echten Kurbelfenster im Fond erwachsener, außerdem stünden fünf Sitzplätze zur Verfügung. Wache ESP-Einstellungen und griffige Reifen würden die Kleinen selbst bei sportlicher Fahrweise noch sauber in der Spur halten, lobt "AutoBILD". Außerdem biete das Multimedia-System im Karl umfangreichere Funktionen als das im Up, zudem  sicherten zusätzliche Kopf-Aibags die Gäste im Falle eines Unfalls besser ab. Fazit: "Praktisch, flink genug und auf erfrischende Weise leicht im Umfang. Ein tolles Stadtauto mit origineller Optik. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2017) 



Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 5,6 - 4,5 co2: 104 - 94

Crossland X - "Der Mix aus kleinem SUV und Van passt"

"Der Mix aus kleinem SUV und Van passt." So bringt es "Spiegel online" (Ausgabe 18. Mai 2017) nach einer ersten Testfahrt auf den Punkt. So sehr der Wagen außen auf Offroad-Abenteurer mache, so konsequent sei er innen auf Alltagstauglichkeit getrimmt.

Das Cockpit sei deutlich schlanker und eleganter als bei den meisten anderen Mini-SUV. Es gebe ausreichend Raum für alle Insassen. Dazu komme ein großer Kofferraum und eine niedrigere Ladekante als bei einem klassischen SUV. Statt einer aufwendigen Allradtechnik, die bei einem solchen Auto ohnehin nur wenige Kunden interessieren dürfte, gebe es einen herkömmlichen Frontantrieb. Die Bodenfreiheit ist vergleichsweise groß.

"Nützlich für den Alltag sind auch Opels Telefon-Conciergedienst namens OnStar sowie der WLAN-Hotspot im Auto, die Vorrichtung für kabelloses Laden des Smartphone oder - eine Premiere in dieser Preisklasse - das Head-up-Display. Bei Letzterem hat sich Opel aus Kostengründen für die Peugeot-Lösung entschieden: eine Plexiglas-Scheibe, die vor der Windschutzscheibe aus der Cockpitabdeckung ragt, und auf die die Informationen projiziert werden.

Die Fahrwerkabstimmung des Crossland X, so der Bericht, ist dagegen nicht von den Franzosen übernommen, die es eher soft mögen, sondern sie ist fast schon penetrant stramm. Das Auto fühle sich auf einer kurvigen Landstraße daher viel sportlicher an, als es bei den eher moderaten Motoren mit Leistungsdaten von höchstens 130 PS nötig wäre. Zumal das Auto als "Urban Crossover" beworben werde, also als Modell, das sein Habitat vor allem in der Stadt hat.

Die Produktion des Opel Crossland X im spanischen Saragossa hat bereits begonnen, und die ersten Autos werden Ende Juni zu den Händlern kommen, betont "Spiegel online". Die Basisversion ohne Klimaanlage und Touchscreen, die von einem 81 PS starken Dreizylinder-Benziner angetrieben wird, kostet 16.850 Euro. Antriebsalternativen seien ein weiterer Dreizylinder-Benziner mit 1,2 Liter Hubraum und 110 oder 130 PS sowie ein 1,6-Liter-Diesel, der mit 99 oder 120 PS angeboten wird. Außerdem soll es später eine Variante mit Flüssiggas-Antrieb geben, so der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2017)

 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,4 - 4,3 co2: 123 - 111
Diesel: 4,7 - 3,5 co2: 105 - 95

Insignia Grand Sport - "Überzeugt nach der ersten Ausfahrt"

"Der letzte echte Opel ohne PSA-Parfum dürfte auch einer der besten sein. Antrieb, Fahrwerk, Raumkonzept und Qualität des neuen Insignia stimmen. Damit wird er zu einer attraktiven Alternative in der Mittelklasse." Dieses Fazit zieht die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 11/2017) nach einer Testfahrt mit dem neuen Modell. Vier von fünf Sternen gab es für die überzeugende Vorstellung.

Ganz schön lang sei der Neue geworden. Mit 4,90 Metern überrage der Insignia seinen Vorgänger um sechs Zentimeter, der Platzhirsch VW Passat falle sogar 13 Zentimeter kürzer aus. Das strecke die Linien und schärfe das Profil - richtig interessant werde es aber beim Probesitzen. Und da würden sich vor allem die zusätzlichen Maße beim Radstand bemerkbar machen. Neun Zentimeter stünden die Achsen jetzt weiter auseinander, so dass auch vier Erwachsene sich keine Knoten in die Beine machen müssten. Die Sitze vorn mit den Gütesiegel der "Aktion gesunder Rücken" würden prima passen, lassen sich vielfältig verstellen und verlieren auch nach längeren Etappen nichts von ihrer Qualität. Platz finde man ebenfalls genug - erst jenseits der zwei Meter drohe hier Stress.

"Den zu vermeiden gehört zu den Anliegen der erweiterten OnStar-Dienste. Über den Kundenbetreuer lassen sich künftig auch Hotels und Parkplatze reservieren. Natürlich können zudem Handys über Apple CarPlay oder Android Auto mit dem Wagen in Verbindung treten. Wer hier den ganzen Luxus will, muss für das Navi 900 IntelliLink allerdings auch 1250 Euro extra zahlen", heißt es in dem Bericht. Lob fand auch die "bemerkenswert solide und gefühlt feine Verarbeitung". Die Passungen würden stimmen, die Fugen fielen weitgehend schmal aus und die Materialien schmeicheln den Fingern.

Der neue 1.5-Liter-Turbo erwache nach dem Druck auf den Startknopf zum Leben: Leise, vibrationsarm und grundsympathisch empfehle sich der 165 PS starke Vierzylinder mit jedem Meter als gute Wahl. Der Turbo erledige seinen Sprint auf Tempo 100 in unter neun Sekunden und schaffe 220 km/h Spitze."Trotz es gemütlichen Startverhaltens klingt das nicht nach Transuse. Und fährt auch nicht so. Nach kurzer Anlaufphase dreht der Insignia munter bis kurz über die 6.000 Touren, wird selbst dann nicht zum Radaubruder und erweist sich als angenehmer Reisebegleiter. Wir haben die Gänge selber sortiert und waren auch damit zufrieden: Die Wege sind weder zu lang noch holprig. die Anschlüsse passen", erläutert das Magazin.

Überzeugend sei auch die Preispolitik der Rüsselsheimer, wenn der große Opel ab 24. Juni bei den Händlern warte. Der Insignia Grand Sport 1.5 Turbo mit 165 PS starte bei 29.695 Euro. Damit liege er 1730 Euro unter dem Passat 1.4 TSI mit 150 PS, betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Insignia Grand Sport - "Kommt dem VW Passat sehr nah"

Der neue Opel Insignia kann dem VW Passat gefährlich werden. Das ist die Meinung des Nachrichtendienstes "welt.de" (Ausgabe 24. März 2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell. Wer das Flaggschiff der Hessen zum ersten Mal fahren darf, erkenne, was für ein großer Wurf der Wagen ist. "Und was die Franzosen für einen Fang gemacht haben. Denn so nah wie mit dem Insignia sind Peugeot und Citroën dem Platzhirsch VW Passat noch nie gekommen."
Das liege nicht nur, aber auch am Format. Der Insignia sei ordentlich in die Länge gezogen worden, allein den Radstand hätten die Ingenieure um neun Zentimeter gestreckt. Bei einem Gardemaß von 4,90 Metern für die Limousine und 4,99 Meter für den Kombi biete der Oprel auch im Fond ein feudales Maß an Beinfreiheit.
"Es liegt aber auch am Fahrgefühl. Weil der Insignia trotz des spürbaren Wachstums im besten Fall auch noch vier Zentner abgespeckt hat, tut sich das Auto gerade in Kurven, beim Beschleunigen und Bremsen buchstäblich leichter. Und weil der Fahrer etwa drei Zentimeter näher an der Straße sitzt, bekommt er diesen Fortschritt auch unmittelbar mit", betont "welt.de". Selbst wenn Opel adaptive Dämpfer nur für die Topversionen bereithalte und auf eine Fahrprofilregelung ganz verzichte, werde der Insignia so wieder zu einem Fahrerauto, bei dem es nicht mehr nur ums Ankommen gehe.
Was den Hoffnungsträger aus Hessen aber wirklich auszeichne gegenüber Passat und Co., sei sein direkter Draht zu OnStar. Der Telematik-Dienst, der nicht nur Wlan ins Auto holt, sondern auch Kontakt zu einem Callcenter hält, war schon bislang konkurrenzlos. Zudem gebe es im Insignia die besten Sitze in dieser Preisklasse - mit Klimatisierung, Massagefunktion und mit dem Siegel der Aktion "Gesunder Rücken". Da steige man so schnell nicht wieder aus.
Fazit: "Er sieht gut aus, er fährt gut, man bekommt mit dem Head-up-Display sowie der nächsten Generation des Matrix-Lichtes und mit OnStar ein paar nette Gimmicks. Und bei einem Grundpreis von 25.940 Euro bleiben die Hessen 2.000 Euro unter einem VW Passat, damit beweisen sie eine gewisse Bodenhaftung", heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2017)  
 
 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Ampera-e - "Der Held beim Ampelspurt"

"Mit dem Ampera-e will Opel beweisen, dass man auch mit bezahlbaren Elektroautos weit fahren kann. Und: Mit dem Ampera-e ist der Fahrer der Held beim Ampelspurt." So lautet der Eindruck des Online-Dienstes "welt.de" (Ausgabe 4. Februar 2017), der mit dem Wagen im kalifornischen Palo Alto unterwegs war. Während die Stromer dort längst Alltag seien und sich niemand nach ihnen umdrehe, dürften die Reaktionen hierzulande anders ausfallen. Denn mit dem Ampera-e wolle Opel die Elektromobilität alltagstauglich und bezahlbar machen.

Bei der Alltagstauglichkeit helfe auch der Zuschnitt des Ampera-e: "Als Kleinwagen von knapp 4,20 Meter steht er zwischen Corsa und Astra. Im Fond  bietet er mehr Platz als ein Astra und im Kofferraum mehr Platz als ein Mokka. Und er ist so gestaltet, wie es sich für ein Auto gehört, das Mainstream sein will: unauffällig. Während der BMW i3 polarisiert, sieht der Ampera-e gut, aber gewöhnlich aus", meint "welt.de". Alles andere als unauffällig seien die Fahrleistungen des 150 kW starken Elektromotors. Weil Stromer ihr maximales Drehmoment sofort bereitstellen, sei man mit dem Ampera-e der Held beim Ampelspurt. Und selbst die steilen Straßen von San Francisco würden ihren Schrecken verlieren, wenn man ein Drehmoment von 360 Nm habe.

Der Ampera-e könne aber nicht nur der Elektromobilität einen neuen Impuls geben. Nachdem sich Opel mit soliden Autos aus der Krise gekämpft habe, sammele der Hersteller aus Rüsselsheim auch Imagepunkte. Zum ersten Mal seit den 90er Jahren gebe Opel damit technologisch wieder das Tempo vor, heiße es beim Hersteller. "Der Ampera-e könnte für Opel so wichtig und wegweisend werden, wie früher einmal der Manta oder der GT", so der Online-Dienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

  
 

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Crossland X - Der neue SUV zeigt sich in modischem Design

Den neuen SUV von Opel namens Crossland X, der im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen soll, stellt die Zeitschrift "autoBILD" in ihrer Ausgabe vom 20. Januar 2017 vor. Der Crossland sei der heißere Mokka. Er sehe nicht nur modischer aus, sondern sei auch das modernere und flexiblere Auto - ein Hochsitz für die Stadt.
"Mit 1,59 Meter passt der Crossland X genau zwischen den Astra (1,49) und Mokka X (1,66), seine 4,21 Meter Länge lassen sich leichter einparken als die beiden Kompakten. Ein Format, das älteren Kunden ebenso passen wird wie das frische Design: Hinter der bulligen Nase zieht das Dach - als Option schwarz lackiert - einen spannenden Chrombogen. Auch innen zaubern die Anzeigen, das bis zu acht Zoll große Display in der Mittelkonsole und die bekannten AGR-Sitze genug eigenes Opel-Flair", meint "autoBILD". Die Rücksitze ließen sich um 15 Zentimeter längs verschieben, damit wachse der Kofferraum von 410 auf 520 Liter, bei umgelegten Rücksitzlehnen sogar auf 1255 Liter.
Zudem habe der Crossland X im Vergleich zum Mokka X die modernere Ausstattung: erstmals bei Opel eine Rückfahrkamera mit 180-Grad-Sichtwinkel, die auch seitlichen Verkehr erkennt, dazu Head-up-Display und zahlreiche Assistenten. Die Infotainment-Systeme unterstützten Apple CarPlay und Android-Geräte, die auch drahtlos aufladen können, betont das Magazin. Die Benziner leisten, so der Bericht, 82 bis 130 PS, die Dieselaggregate 100 bis 120 PS. Eine Automatik solle folgen, Allrad werde es nicht geben. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)     

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,4 - 4,3 co2: 123 - 111
Diesel: 4,7 - 3,5 co2: 105 - 95

Ampera-e - 400 Kilometer ohne laden

"Mit dem Ampera-e hat Opel das, was alle deutschen Autobauer gern hätten: ein ausreichend großes E-Auto zum vertretbaren Preis. Die Reichweite dürfte im Alltag bei knapp 400 Kilometern liegen - cool!" Viel Lob fand die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 50/2016) bei der Vorstellung des neuen Opel Ampera-e und vergab viereinhalb von fünf möglichen Sternen. Er sei geräumig wie ein kleiner Van, verfüge über vier Sparmodi, werde unter 35.000 Euro kosten und beschleunige in 3,2 Sekunden auf 50 km/h.

Ab Frühjahr 2017 wolle Opel den E-Auto-Markt aufmischen. "autoBILD" hatte Gelegenheit, den Revoluzzer in den USA zu fahren. 4,17 Meter misst der Stromer, dennoch gehe es innen großzügig zu. Das liege am langen Radstand (2,60 Meter) und dem klein dimensionierten E-Motor unter der Motorhaube, der viel Platz lasse. "Die riesige 60-kWh-Batterie (288 Zellen in fünf Modulen) ist als tragendes Karosserie-Element im Unterboden verstaut. 435 Kilogramm wiegt das Paket, das Gesamtgewicht des Autos beträgt 1616 Kilogramm. 204 PS leisten die Motoren, 360 Nm Drehmoment werden auf die Vorderachse gestemmt. Der Durchzug ist stark: in 3,2 Sekunden auf 50 km/h, in 4,5 Sekunden von 80 auf 120 Sachen - schneller als ein Astra OPC", betont "autoBILD". Vier  Rekuperationsmodi habe der Ampera-e an Bord: Im L-Modus ist das bei Elektroauto-Fans so beliebte Ein-Pedal-Fahren möglich. Über ein Paddel am Lenkrad lasse sich der L-Modus in zwei Stufen einstellen. Tatsächlich sei die Verzögerung so stark, dass das Bremspedal unberührt bleiben kann.

Opel wolle zum Marktstart, so das Magazin, eine neue Version seiner App "MyOpel" bringen. Die soll den Stromer vorheizen oder kühlen können. Das Navi plane lange Routen so, dass eine Ladesäule als Zwischenziel angesteuert wird. Über Schnell-Ladung könne dann in 30 Minuten eine Reichweite von 150 km/h nachgetankt werden. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Insignia - "Endlich wieder ein großer Opel - und was für einer!"

"Endlich wieder ein großer Opel. Und was für einer!" So lautet die Meinung der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 49/2016), die den neuen Opel Insignia begutachten konnte. Er mache schon im Schau-Studio Laune, weil das Design-Team um Mark Adams zweierlei Dinge geschafft habe: Trotz seiner Länge von 4,90 Meter wirke er nicht riesig, sondern athletisch und gebe durch seine Coupé-Silhouette den Sportler in der Klasse.

Beim ersten Blick fielen schon die schmalen Scheinwerfer mit 32 LED-Segmenten des Matrix-Lichts und der mutig gestylte Kühlergrill ins Auge. Mit seinen 4,90 Metern Länge sei er nur einen Zentimeter kürzer als der aktuelle BMW 5er und einen Zentimeter kürzer als die neue E-Klasse von Mercedes. Der VW Passat bringe es hingegen nur auf bescheidene 4,68 Meter. Weil der Insignia drei Zentimeter flacher als sein Vorgänger ist, sehe man ihm seine Größe nicht an. Der Sitztest zeige: Das Platzangebot ist um Welten besser als im Vorgänger, so der Eindruck.

Zudem wehe mit zwei USB-Buchsen für Tabletts sowie Sitzheizung auf den äußeren Plätzen ein Hauch Oberklasse im Fond. Vorn sitzen die Passagiere künftig drei Zentimeter tiefer als bislang. Das rahmenlose Touchscreen des Infotainment-Systems sehe nicht nur edel aus - die Instrumente in der Mittelkonsole sind zudem dem Fahrer zugewandt. "Erster Eindruck: Dieser Opel ist absolut konkurrenzfähig - fein aufgeschäumter Kunsstoff auf dem Armaturenträger, Klavierlack in der Mittelkonsole, Leder in der Türverkleidung. Das optionale Head-up-Display projeziert Tempo, Verkehrszeichen und Navi-Pfeile in die Windschutzscheibe", heißt es in dem Bericht.

Weitere Neuheiten gebe es bei den Assistenten: besser einparken dank 360-Grad-Kamera für den Rundumblick aus der Vogelperspektive, adaptiver Temporegler, der den Abstand zum Vordermann misst, aktiver Spurhalte-Assistent, der im Notfall sanft gegenlenkt und Radarsensoren im hinteren Stoßfänger, die beim Rückwärtsausparken vor Gefahren warnen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Ampera-e - "Ein ganz normales Auto"

Im späten Frühjahr kommt der Zwillingsbruder des Chevrolet Bolt zu den europäischen Händlern. An seiner Produktionsstätte nordwestlich von Detroit konnte "stern online.de" (Ausgabe 12. Dezember 2016) sich einen ersten Überblick verschaffen.

"Zunächst einmal präsentiert sich der 4,17 Meter lange Opel Ampera-e so gefällig, wie er im hellen Bühnenlicht auf dem Pariser Autosalon erstrahlte. Keine Designverfehlungen, sondern ein ganz normales Auto, dem man seinen Elektoantrieb nicht mal auf den zweiten Blick ansieht", heißt es in dem Bericht. Der Innenraum sei gefällig und das Platzangebot vorn wie hinten überaus erfreulich. 

Ein Tritt aufs Pedal und der 1,5 Tonnen schwere Ampera-e stürme hungrig und lautlos von dannen. Kalte Temperaturen, Streusalz auf den Straßen und 360 Nm maximales Drehmoment, das aus dem Stand zur Verfügung steht, würden für durchdrehende Pneus sorgen. Elektronisch werde die Höchstgeschwindigkeit bei 150 km/h abgeregelt. Imposant lese sich der Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h in 4,5 Sekunden. So zeige der Fünfsitzer immer wieder aus niederen Tempi heraus seine Dynamik. Durch das Akku-Paket im Unterboden zwischen den beiden Achsen sei der Schwerpunkt niedrig, dem Kofferraum sei der 60-kWh-Akku nicht anzusehen. Er schlucke konkurrenzfähige 318 Liter. "Im Idealfall soll der bis zu 500 Kilometer ohne Nachtanken reichen.

"Dem kommt man im Fahrmodus "L" am nächsten, mit dem sich der Ampera-e nahezu komplett mit dem Gaspedal fahren lässt. Geht der Fuß vom Gas, wird stark rekuperiert, so dass der Wagen innerhalb weniger Minuten zum Stehen kommt; insbesondere wenn man mit den Lenkradpedalen manuell noch weiter verzögert. Wenn der Fünftürer seine Akkuleistung doch einmal verliert, lässt er sich an der Steckdose entsprechend aufladen. An einer 50-kW-Gleichstrom-Schnellladestation genügen 30 Minuten für die nächsten 50 Kilometer, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016) 

 

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Insignia - Das erneuerte Flaggschiff greift die Business-Klasse an

"Eine neue Generation und wieder ein neuer Name: Der Opel Insignia heißt künftig Insignia Grand Sport. Mit dem runderneuerten Flaggschiff will Opel die Business-Klasse angreifen. Der Online-Dienst "motor-talk.de" hat sich das Modell, das im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen soll, angesehen.

Groß sei er, der neue Insignia. Auf 4,90 Meter streckt er sich. Das seien knapp sechs Zentimeter mehr als beim Fließheck-Vorgänger. Die neue Epsilon-2-Plattform ermögliche es, den Insignia von seinen größten Schwächen zu befreien: Raumangebot und Übergewicht. Innen biete er nun deutlich mehr Platz und wiege dabei - je nach Variante - bis zu 175 Kilogramm weniger als das bisherige Modell. Allein die Rohkarosse habe Opel um 90 Kilogramm erleichtern können.
"Für die echte Flaggschiff-Optik erhält der Insignia eine etwas breitere Spur und ein knapp drei Zentimeter niedrigeres Dach. Dem Raumangebot helfen 9,3 Zentimeter zusätzlicher Radstand (2,829 Meter) auf die Sprünge. Im Vergleich zum bisherigen Fließheck-Insignia schrumpft der Kofferraum um 40 auf 490 Liter. Das ist für ein großes Auto nicht viel, andererseits: Meist wird in Business-Limousinen ohnehin nicht viel mehr als ein Aktenkoffer transportiert. Maximal fasst der Gepäckraum 1.450 Liter", erläutert "motor-talk.de".

Zur Motorenauswahl verrate Opel bisher nur, dass es ein breites Angebot geben und alle Aggregate Turbo erhalten werden. Auch einige Technologien, die aus anderen Opel-Baureihen bekannt seien, werden erhältlich sein. Dazu gehöre die zweite Generation von Opels LED-Matrix-Licht sowie LED-Rückleuchten. Auch beim Fahrwerk, so der Bericht, wolle Opel gehobene Ansprüche erfüllen. Eine neue Software verwalte die Signale unzähliger Sensoren und passe das adaptive Fahrwerk automatisch auf Fahrstil und Streckenverlauf an. Wem diese Selbstregulierung zu fortschrittlich sei, der kann auch einen von drei Fahrmodi auswählen.

Außerdem werden nach Angaben von "motor-talk" viele kleine technische Helfer im neuen Insignia lieferbar sein. "Dazu gehören eine heizbare Windschutzscheibe, ein Head-up-Display, eine 360-Grad-Kamera und ein adaptiver Abstandstempomat. Gesetzt ist natürlich ebenso Opels Online-Dienst "OnStar"." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Ampera-e - Ab Frühjahr 2017 steht er bei den Händlern

"Das erste alltagstaugliche und vor allem bezahlbare Elektroauto kommt aus Rüsselsheim. Während VW, BMW oder Mercedes für die nächsten Jahre Modelloffensiven mit vielen neuen Elektroautos nur ankündigen, stellt Opel den Ampera-e ab Frühjahr 2017 in die Verkaufsräume. Das berichtet "Spiegel online" (Ausgabe 16. November 2016).

Opel präsentiere ein Auto, das die gängigen Argumente gegen den Kauf eines Elektroautos einfach wegfege. Zu geringe Reichweite? Nicht im Ampera-e. 500 Kilometer stünden im Datenblatt, bemessen am heute gängigen NEFZ-Verbrauchsmesszyklus. 380 Kilometer sollen es nach dem Ende 2017 eingeführten realitätsnäheren WLPT-Zyklus sein. Das reiche im Alltag dicke. Zu hohe Kosten? Zwar wolle sich Opel noch nicht festlegen, aber hinter vorgehaltener Hand kursiere ein Preis in Höhe von 35.000 Euro, heißt es in dem Bericht. Sollte er so kommen, hätte Opel auf die Beine gestellt, was selbst Tesla bisher nicht geschafft habe: Das Elektroauto zum Erstfahrzeug zu machen - für eine breitere Kundenschicht.

Wenn man sich den Wagen anschaue, erwecke er nicht den Eindruck, als wäre er nicht marktreif. Der 4,17 Meter lange Ampera-e sei von außen nicht auf Anhieb als Elektroauto zu erkennen. "Im Innenraum bietet der Ampera-e Platz für fünf Personen. Dabei sitzt man auch auf der hinteren Sitzbank bequem und hat mit 1,85 Metern Größe noch ausreichend Kopf- und Kniefreiheit. Auch der Kofferraum kann sich mit 381 Litern (bei umgelegten Rücksitzen 1270 Liter) sehen lassen. Im Cockpit dominiert ein 10,2-Zoll-Touchscreen, über den einerseits das Infotainment-System bedient wird und andererseits sämtliche Daten zu Ladestand, Rest-Reichweite, Rekuperation oder die Effizienz der Fahrweise abgerufen werden können. Klingt doch alles so, wie man es von Autos kennt und erwartet", so "Spiegel online".

Auch bei der wohl zentralsten Disziplin eines Elektroautos, dem Energiespeicher, habe Opel seine Hausaufgaben offenbar gemacht. Der 429 Kilogramm schwere Akku, den Opel in einem Joint-Venture mit LG-Electronics entwickelt hat, sorge für einen tiefen Schwerpunkt und somit eine bessere Fahrdynamik. Zudem gebe Opel acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie auf den Stromspeicher, der an einer 50-kW-Schnellladestation innerhalb einer halben Stunde Strom für 150 Kilometer Fahrt tanken kann. "Der Elektromotor leistet 204 PS und beschleunigt das Auto in 7,3 Sekunden auf 100 km/h, maximal sind 150 km/h möglich", betont der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Ampera-e - Opel präsentiert neues E-Auto

2017 kommt Opels neues E-Auto. Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 37/ 2016). Der Ampera-e soll im offiziellen Testzyklus NEFZ auf mehr als 400 Kilometer Reichweite kommen. Damit sei der Opel deutlich langstreckentauglicher als die elektrische Konkurrenz. "Lediglich Teslas Topmodelle fahren ohne Aufladung weiter als der Ampera-e, sind aber auch um ein Vielfaches teurer", betont das Magazin.

Der nahezu baugleiche Bruder des Ampera-e, der Chevy Bolt, werde in den USA mit einer Reichweite von 320 Kilometern beworben - allerdings sei der amerikanische Prüfzykus anspruchsvoller als der europäische. "Im Realbetrieb dürfte die 60-kWh-Batterie im Ampera-e genug Energie für 250 bis 350 Kilometer speichern. Der Elektromotor liefert 204 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h, von null auf 50 km/h beschleunigt der Ampera-e in 3,2 Sekunden", heißt es in dem Bericht.

Opel werde seinen Hoffnungsträger Ende September auf dem Autosalon in Paris vorstellen. Im Sommer 2017 soll er, so "autoBILD", auf den Markt kommen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Mokka X - Der Mini-SUV ist ein schlaues Kerlchen geworden

"Ein guter Mini-SUV war der Mokka schon immer. Mit dem Facelift wird er moderner: aufgeräumtes Cockpit, Multimedia auf dem neuesten Stand und LED-Licht." Dafür vergab die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 37/2016) vier von fünf möglichen Sternen.

Was der neue Astra kann (OnStar), das habe jetzt auch der Mokka X, der seit Ende September bei den Händlern steht. "Erster Eindruck: Die Ingenieure haben den Krieg der Knöpfe beendet. Wo früher noch Gewusel der Tasten herrschte, blicken wir jetzt auf einen Navi-Touchscreen. Ab Ausstattungslinie Edition ist der kleine Sieben-Zoll-Touchscreen Serie, per USB-Kabel werden Apple- oder Android-Handys gekoppelt und deren Programme im Monitor gespielt - zum Navigieren oder Musikabspielen", berichtet das Magazin.

Auch sonst sei der Mokka X ein schlaues Kerlchen geworden. Spurhalte-Assistent, Rückfahrkamera, Abstands- und Frontcrash-Warner seien gegen Aufpreis drin, die Verkehrszeichenerkennung solle dank neuer Kamera besser als bisher arbeiten. Das adaptive LED-Licht passe sich der Fahrsituation an, ohne den Gegenverkehr zu blenden.

Und wie fährt der neue Mokka X? "Genauso wie der alte ohne X. Komfortabel und gutmütig. Für alle, die Automatik und Allrad koppeln möchten, hat Opel jetzt den 1,4-Liter-Turbo-Direkteinspritzer mit 152 PS aus dem Astra für den Mokka X startklar gemacht. Für alle anderen bleibt der 140-PS-Turbo-Benziner die erste Wahl - und zwar in Kombination mit Frontantrieb. Mister X braucht nicht viel Chichi, um gut zu sein!", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 5,4 co2: 155 - 139
Diesel: 6,1 - 3,7 co2: 134 -105

Zafira - "Praktisch und multifunktional"

Einen ersten Fahrbericht mit viel Lob hat die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 15/2016) zum neuen Opel Zafira veröffentlicht. Mit dem Facelift entfalle der Zusatz "Tourer". Was bleibe, sei das Lounge-Feeling.

Vor allem gebe es viel Licht: Das riesige Panoramadach lasse so viele Sonnenstrahlen rein, dass Fahrer und Passagiere schnell gute Laune bekämen. "Zum Loungen fehlt jetzt noch die passende Möblierung. Auch kein Problem. Die vielen nervigen Tasten im Cockpit sind verschwunden, die weichen Kunststoffe und Zier-Elemente hochwertig verarbeitet. Und das Beste: Die hinteren Sitze lassen sich nicht nur umlegen, die Spezialität ist der Lounge-Modus: Aus drei Sitzen lassen sich zwei machen - mit viel Raum drum herum", so das Magazin.

Äußerlich passe Opel den Zafira an das aktuelle Astra-Gesicht an. Durch die neuen optionalen AFL-LED-Scheinwerfer und die Chromspange im Grill wirke der Van jetzt tatsächlich satter und breiter. Die Motorenpalette bleibe dagegen unverändert. "auto, motor und sport" war mit dem Zwei-Liter-Topdiesel (170 PS Leistung und 400 Nm Drehmoment) unterwegs. "Verbindlich wird das Aggregat ab 2500/min. und schiebt den 1,75 Tonnen schweren Van souverän an. Überholmanöver? Nie ein Problem. Das adaptive Fahrwerk (gegen Aufpreis) bietet drei Modi: Normal, Tour und Sport. Während "Sport" für Fahrspaß in schnellen Kurven gut abgestimmt ist, federt der Zafira im Modus "Tour" die meisten Unebenheiten weg, ohne dabei schwammig zu wirken."

"Jobbeschreibung für Kompakt-Vans: Sie sollen praktisch sein, multifunktional - und das ist der Zafira. Der Kofferraum schluckt 710 Liter, 1860 Liter bei umgelegten Sitzen." Und die Preise steigen gegenüber dem Vorgänger nur moderat, betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,5 - 5,8 co2: 182 - 144
Diesel: 8,0 - 4,2 co2: 161 - 119
LPG: 10,9 - 8,5 co2: 149

Mehr aktuelle News - bitte hier klicken!

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 


Kompletttpreis-Offensive
ACE GmbH

Daimlerstr. 24
72581 Dettingen
Tel.:
Fax.:
0 71 23 / 97 2 - 0
0 71 23 / 97 21 41
facebook-Link

Link zu unseren facebook-Seiten

Unsere Seiten auf facebook

Unfall-Profi