Insignia Grand Sport - "Manchmal ist Autofahren herrlich unkompliziert"

Mit dem neuen Opel Insignia Grand Sport unternahm die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 7/2017) eine erste Probefahrt. Unter der Haube der Fließheck-Variante arbeitete der 1,5-Liter-Turbo-Vierzylinder (165 PS), mit dem wohl künftig auch die meisten verkauften Exemplare ausgeliefert werden. Damit die Arbeit nicht in Schinderei ende, schweiße Opel den Insignia nun vorwiegend aus hochfesten Stählen und ein bisschen Aluminium (Motorhaube) zusammen, was einen Gewichtsverlust von bis zu 175 Kilogramm bringen soll. Ein Abgleich mit den Werksangaben ergebe ein Minus von 131 kg gegenüber dem Vorgänger.

So habe sich auf der Fahrt durch die Schwäbische Alb der Insignia mit einer spürbaren Leichtigkeit präsentiert, dazu das mit geradezu sportlichem Ehrgeiz abgestimmte Fahrwerk. "Mit einer gesunden Mischung aus Ernst und Unbekümmertheit arbeitet der Insignia auch kleinste Kurvenradien ab, vermittelt dabei ein hohes Niveau an Fahrsicherheit", lobt das Magazin. Tatsache sei, dass das "Sport" im Namen nicht allein aus dem großen Handbuch des Automobil-Marketings stamme. Auf den Landstraßen südlich der A8 mit ihren meist mittleren bis kleinen Kurvenradien wirbele der 4,90 Meter lange Insignia viel Streusalz auf, das sich bei den frühlingshaften Temperaturen wohl der Nutzlosigkeit seiner Existenz bewusst werde.

"Für eine Mittelklasse-Limousine nahezu perfekt, fühlst du dich als Fahrer sehr existent, freust dich über die außerordentlich bequemen und tapfer stützenden AGR-Sitze (Extra) und peilst den nächsten Einlenkpunkt an", heißt es in dem Bericht. "Wieder triffst du ihn perfekt, da sich auch die Lenkung wunderbar ins Fahrwerksensemble einfügt, geringe Haltekräfte mit guter Rückmeldung kombiniert. So reicht ein Lenkwinkel-Impuls für den Rest der Kurve - großartig!"

Da Opel im Gegensatz zum Vorgänger adaptive Dämpfer nur den leistungsstarken Varianten gönne, müsse das konventionelle Fahrwerk gegen Bodenunebenheiten kämpfen. Das gelinge ihm durchaus anständig. Der Direkteinspritzer zeige sich unauffällig, arbeite im gewerkschaftlich vereinbarten Drehzahlband von 2000 bis 4000 Umdrehungen fleißig.

Der Insignia Grand Sport biete reichlich Platz, auf der angenehm gepolsterten Rückbank etwas mehr Länge als Höhe - zumindest für Passagiere mit mehr als 1,90 Meter Körpergröße. Dazu komme ein standard-variabler Laderaum mit bis zu 1450 Litern Fassungsvermögen und einer im praktischen Verhältnis von 40:20:40 umklappbaren Rückenlehne. Alles sei solide verarbeitet, die Materialien meist sorgfältig ausgewählt. Fazit: "Analoge Instrumente, leichtgängige Schaltung, bequeme Sitze - manchmal ist Autofahren herrlich unkompliziert", meint "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2017) 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 138 - 105

Ampera-e - "Der Held beim Ampelspurt"

"Mit dem Ampera-e will Opel beweisen, dass man auch mit bezahlbaren Elektroautos weit fahren kann. Und: Mit dem Ampera-e ist der Fahrer der Held beim Ampelspurt." So lautet der Eindruck des Online-Dienstes "welt.de" (Ausgabe 4. Februar 2017), der mit dem Wagen im kalifornischen Palo Alto unterwegs war. Während die Stromer dort längst Alltag seien und sich niemand nach ihnen umdrehe, dürften die Reaktionen hierzulande anders ausfallen. Denn mit dem Ampera-e wolle Opel die Elektromobilität alltagstauglich und bezahlbar machen.

Bei der Alltagstauglichkeit helfe auch der Zuschnitt des Ampera-e: "Als Kleinwagen von knapp 4,20 Meter steht er zwischen Corsa und Astra. Im Fond  bietet er mehr Platz als ein Astra und im Kofferraum mehr Platz als ein Mokka. Und er ist so gestaltet, wie es sich für ein Auto gehört, das Mainstream sein will: unauffällig. Während der BMW i3 polarisiert, sieht der Ampera-e gut, aber gewöhnlich aus", meint "welt.de". Alles andere als unauffällig seien die Fahrleistungen des 150 kW starken Elektromotors. Weil Stromer ihr maximales Drehmoment sofort bereitstellen, sei man mit dem Ampera-e der Held beim Ampelspurt. Und selbst die steilen Straßen von San Francisco würden ihren Schrecken verlieren, wenn man ein Drehmoment von 360 Nm habe.

Der Ampera-e könne aber nicht nur der Elektromobilität einen neuen Impuls geben. Nachdem sich Opel mit soliden Autos aus der Krise gekämpft habe, sammele der Hersteller aus Rüsselsheim auch Imagepunkte. Zum ersten Mal seit den 90er Jahren gebe Opel damit technologisch wieder das Tempo vor, heiße es beim Hersteller. "Der Ampera-e könnte für Opel so wichtig und wegweisend werden, wie früher einmal der Manta oder der GT", so der Online-Dienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

  
 


Crossland X - Der neue SUV zeigt sich in modischem Design

Den neuen SUV von Opel namens Crossland X, der im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen soll, stellt die Zeitschrift "autoBILD" in ihrer Ausgabe vom 20. Januar 2017 vor. Der Crossland sei der heißere Mokka. Er sehe nicht nur modischer aus, sondern sei auch das modernere und flexiblere Auto - ein Hochsitz für die Stadt.
"Mit 1,59 Meter passt der Crossland X genau zwischen den Astra (1,49) und Mokka X (1,66), seine 4,21 Meter Länge lassen sich leichter einparken als die beiden Kompakten. Ein Format, das älteren Kunden ebenso passen wird wie das frische Design: Hinter der bulligen Nase zieht das Dach - als Option schwarz lackiert - einen spannenden Chrombogen. Auch innen zaubern die Anzeigen, das bis zu acht Zoll große Display in der Mittelkonsole und die bekannten AGR-Sitze genug eigenes Opel-Flair", meint "autoBILD". Die Rücksitze ließen sich um 15 Zentimeter längs verschieben, damit wachse der Kofferraum von 410 auf 520 Liter, bei umgelegten Rücksitzlehnen sogar auf 1255 Liter.
Zudem habe der Crossland X im Vergleich zum Mokka X die modernere Ausstattung: erstmals bei Opel eine Rückfahrkamera mit 180-Grad-Sichtwinkel, die auch seitlichen Verkehr erkennt, dazu Head-up-Display und zahlreiche Assistenten. Die Infotainment-Systeme unterstützten Apple CarPlay und Android-Geräte, die auch drahtlos aufladen können, betont das Magazin. Die Benziner leisten, so der Bericht, 82 bis 130 PS, die Dieselaggregate 100 bis 120 PS. Eine Automatik solle folgen, Allrad werde es nicht geben. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)     

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,5 - 4,2 co2: 123 - 109
Diesel: 4,7 - 3,3 co2: 105 - 93

Insignia - "Design und Technik können sich sehen lassen"

Opel enthüllt sein neues Flaggschiff Insignia erstmals im Frühjahr auf dem Genfer Salon. Der Online-Dienst "stern.de" (Ausgabe 7. Dezember 2016) stellt das Modell mit seinen wichtigsten Highlights vor. Design und Technik des Rüsselheimers können sich sehen lassen, so das Fazit.

Denn die Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger seien mehr als augenscheinlich. Der Insignia II sehe besser aus denn je. "Gerade weil die Front und das Heck gewonnen haben und die Dachlinie drei Zentimeter tiefer ist als bisher. Zudem hat er je nach Motorvariante trotz leichten Längenzuwachses auf 4,90 Meter leicht abgespeckt. Überaus angenehm sind die um drei Zentimeter tiefere Sitzposition und das aufgeräumte Armaturenbrett", heißt es in dem Bericht.

Während sich die Gesamtlänge kaum veränderte, wuchs der Radstand um über neun Zentimeter. Das bedeute insbesondere im zuvor recht engen Fond ein deutlich üppigeres Platzangebot mit mehr Freiraum für Schulter und Beine. Hinter den Fondpassagieren gebe es einen Laderaum von 490 Litern, der sich durch Umklappen der Rücksitze auf bis zu 1.450 Liter erweitern lässt. Gegen Aufpreis biete Opel ein komplettes Angebot an Fahrerassistenzsystemen von Matrix-LED-Scheinwerfern über Head-up-Display bis hin zu Spurhalteassistent mit Lenkeingriff. Für Komfort im Inneren würden unter anderem klimatisierte Massagesitze vorn, Sitzheizung  hinten sowie eine Frontscheibenheizung, OnStar-Concierge-Dienste und WLan-Hotspot sorgen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 138 - 105

Ampera-e - 400 Kilometer ohne laden

"Mit dem Ampera-e hat Opel das, was alle deutschen Autobauer gern hätten: ein ausreichend großes E-Auto zum vertretbaren Preis. Die Reichweite dürfte im Alltag bei knapp 400 Kilometern liegen - cool!" Viel Lob fand die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 50/2016) bei der Vorstellung des neuen Opel Ampera-e und vergab viereinhalb von fünf möglichen Sternen. Er sei geräumig wie ein kleiner Van, verfüge über vier Sparmodi, werde unter 35.000 Euro kosten und beschleunige in 3,2 Sekunden auf 50 km/h.

Ab Frühjahr 2017 wolle Opel den E-Auto-Markt aufmischen. "autoBILD" hatte Gelegenheit, den Revoluzzer in den USA zu fahren. 4,17 Meter misst der Stromer, dennoch gehe es innen großzügig zu. Das liege am langen Radstand (2,60 Meter) und dem klein dimensionierten E-Motor unter der Motorhaube, der viel Platz lasse. "Die riesige 60-kWh-Batterie (288 Zellen in fünf Modulen) ist als tragendes Karosserie-Element im Unterboden verstaut. 435 Kilogramm wiegt das Paket, das Gesamtgewicht des Autos beträgt 1616 Kilogramm. 204 PS leisten die Motoren, 360 Nm Drehmoment werden auf die Vorderachse gestemmt. Der Durchzug ist stark: in 3,2 Sekunden auf 50 km/h, in 4,5 Sekunden von 80 auf 120 Sachen - schneller als ein Astra OPC", betont "autoBILD". Vier  Rekuperationsmodi habe der Ampera-e an Bord: Im L-Modus ist das bei Elektroauto-Fans so beliebte Ein-Pedal-Fahren möglich. Über ein Paddel am Lenkrad lasse sich der L-Modus in zwei Stufen einstellen. Tatsächlich sei die Verzögerung so stark, dass das Bremspedal unberührt bleiben kann.

Opel wolle zum Marktstart, so das Magazin, eine neue Version seiner App "MyOpel" bringen. Die soll den Stromer vorheizen oder kühlen können. Das Navi plane lange Routen so, dass eine Ladesäule als Zwischenziel angesteuert wird. Über Schnell-Ladung könne dann in 30 Minuten eine Reichweite von 150 km/h nachgetankt werden. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)


Insignia - "Endlich wieder ein großer Opel - und was für einer!"

"Endlich wieder ein großer Opel. Und was für einer!" So lautet die Meinung der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 49/2016), die den neuen Opel Insignia begutachten konnte. Er mache schon im Schau-Studio Laune, weil das Design-Team um Mark Adams zweierlei Dinge geschafft habe: Trotz seiner Länge von 4,90 Meter wirke er nicht riesig, sondern athletisch und gebe durch seine Coupé-Silhouette den Sportler in der Klasse.

Beim ersten Blick fielen schon die schmalen Scheinwerfer mit 32 LED-Segmenten des Matrix-Lichts und der mutig gestylte Kühlergrill ins Auge. Mit seinen 4,90 Metern Länge sei er nur einen Zentimeter kürzer als der aktuelle BMW 5er und einen Zentimeter kürzer als die neue E-Klasse von Mercedes. Der VW Passat bringe es hingegen nur auf bescheidene 4,68 Meter. Weil der Insignia drei Zentimeter flacher als sein Vorgänger ist, sehe man ihm seine Größe nicht an. Der Sitztest zeige: Das Platzangebot ist um Welten besser als im Vorgänger, so der Eindruck.

Zudem wehe mit zwei USB-Buchsen für Tabletts sowie Sitzheizung auf den äußeren Plätzen ein Hauch Oberklasse im Fond. Vorn sitzen die Passagiere künftig drei Zentimeter tiefer als bislang. Das rahmenlose Touchscreen des Infotainment-Systems sehe nicht nur edel aus - die Instrumente in der Mittelkonsole sind zudem dem Fahrer zugewandt. "Erster Eindruck: Dieser Opel ist absolut konkurrenzfähig - fein aufgeschäumter Kunsstoff auf dem Armaturenträger, Klavierlack in der Mittelkonsole, Leder in der Türverkleidung. Das optionale Head-up-Display projeziert Tempo, Verkehrszeichen und Navi-Pfeile in die Windschutzscheibe", heißt es in dem Bericht.

Weitere Neuheiten gebe es bei den Assistenten: besser einparken dank 360-Grad-Kamera für den Rundumblick aus der Vogelperspektive, adaptiver Temporegler, der den Abstand zum Vordermann misst, aktiver Spurhalte-Assistent, der im Notfall sanft gegenlenkt und Radarsensoren im hinteren Stoßfänger, die beim Rückwärtsausparken vor Gefahren warnen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 138 - 105

Karl - "Spart an der richtigen Stelle"

Wie weit lässt sich ein Auto vereinfachen, wer bietet die beste Basis? Diese Frage stellte die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 49/2016) und verglich fünf Modelle verschiedener Hersteller. Den ersten Platz erreichte am Ende der Opel Karl, "weil er günstig und bequem, flott und reduziert gemacht ist". Das Grundmodell bringe die wichtigsten Dinge mit, aufstocken bleibe bezahlbar. Der Opel stehe hier stellvertretend für Kleinwagen mit Frontantrieb, deren Konzepte anderen überlegen seien.

"Vier Meter? Schafft der Karl. Vier Türen? Haken dran. 9.500 Euro Basispreis? Dicker Haken. Vier Zyinder? Nicht ganz, der 1.0 Selection hat drei Töpfe, macht seine Sache im 952 Kilo leichten Kleinwagen aber ordentlich. Die 75 PS lassen ihn nach zähem Ansprechen unauffällig mitschwimmen, nur 5,6 Liter Testverbrauch schonen die Tankrechnung, lobt das Magazin. So sehe modernes Sparen an der richtigen Stelle aus. Beim Fahren habe Opel zum Glück nicht geknausert. Lenken, Bremsen, Federn - wieder drei Haken.

Der Karl folgt nach Auffassung von "autoBILD" dem Reinheitsgebot dieser Klasse. Motor und Antrieb vorn, hinten Platz für Passagiere, die im Fond besser unterkommen als im mitgetesteten Renault Twingo. Durch hohe Türen steige man halbwegs menschenwürdig ein, die steile Heckscheibe ermögliche zumindest nach hinten das Einparken ohne Piepser. Das Cockpit sei selbsterklärend einfach, alle Fenster seien zum Kurbeln, gegen Aufpreis gebe es ein Paket aus Klimaanlage und Radio, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016) 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Ampera-e - "Ein ganz normales Auto"

Im späten Frühjahr kommt der Zwillingsbruder des Chevrolet Bolt zu den europäischen Händlern. An seiner Produktionsstätte nordwestlich von Detroit konnte "stern online.de" (Ausgabe 12. Dezember 2016) sich einen ersten Überblick verschaffen.

"Zunächst einmal präsentiert sich der 4,17 Meter lange Opel Ampera-e so gefällig, wie er im hellen Bühnenlicht auf dem Pariser Autosalon erstrahlte. Keine Designverfehlungen, sondern ein ganz normales Auto, dem man seinen Elektoantrieb nicht mal auf den zweiten Blick ansieht", heißt es in dem Bericht. Der Innenraum sei gefällig und das Platzangebot vorn wie hinten überaus erfreulich. 

Ein Tritt aufs Pedal und der 1,5 Tonnen schwere Ampera-e stürme hungrig und lautlos von dannen. Kalte Temperaturen, Streusalz auf den Straßen und 360 Nm maximales Drehmoment, das aus dem Stand zur Verfügung steht, würden für durchdrehende Pneus sorgen. Elektronisch werde die Höchstgeschwindigkeit bei 150 km/h abgeregelt. Imposant lese sich der Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h in 4,5 Sekunden. So zeige der Fünfsitzer immer wieder aus niederen Tempi heraus seine Dynamik. Durch das Akku-Paket im Unterboden zwischen den beiden Achsen sei der Schwerpunkt niedrig, dem Kofferraum sei der 60-kWh-Akku nicht anzusehen. Er schlucke konkurrenzfähige 318 Liter. "Im Idealfall soll der bis zu 500 Kilometer ohne Nachtanken reichen.

"Dem kommt man im Fahrmodus "L" am nächsten, mit dem sich der Ampera-e nahezu komplett mit dem Gaspedal fahren lässt. Geht der Fuß vom Gas, wird stark rekuperiert, so dass der Wagen innerhalb weniger Minuten zum Stehen kommt; insbesondere wenn man mit den Lenkradpedalen manuell noch weiter verzögert. Wenn der Fünftürer seine Akkuleistung doch einmal verliert, lässt er sich an der Steckdose entsprechend aufladen. An einer 50-kW-Gleichstrom-Schnellladestation genügen 30 Minuten für die nächsten 50 Kilometer, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016) 

 


Mokka X - Sieg im Vergleichstest gegen Mazda, Peugeot und Renault

Den ersten Platz belegte der Opel Mokka X bei einem Vergleichstest von "auto, motor und sport" (Ausgabe 26/2016), bei dem er gegen den Mazda CX-3, den Peugeot 2008 und den Renault Captur antreten musste. "Mit der guten Sicherheitsausstattung, dem besten Platzangebot, solider Verarbeitung und dem ausgewogenen Handling wird aus dem Mokka X nach dem Facelift ein Sieger", lautete das Urteil am Ende.

Für das kleine Abenteuer zwischendurch genügen nach Einschätzung des Magazins die Mini-SUV locker, wie der Erfolg des Mokka zeige. Seit Sommer 2014 baue Opel ihn im eigenen Werk in Spanien, zudem hätten die Entwickler den Wagen zusehens europäisiert. Sie rüsteten ihn mit dem eigenen Arsenal an Assistenzsystemen aus. Nun bekommt er zum Facelift das hervorragende adaptive Voll-LED-Licht, dazu draußen noch etwas Chrom hier und feschere Leuchten da. Drinnen richtet sich der Mokka im Stil des Astra ein. Die Informations- und Unterhaltungsabteilung koordiniert nun der hoch positionierte Touchscreen. Damit gelingt das ganze Telefonieren, Musizieren und Navigieren viel einfacher, zudem versteht sich das System per Apple-Carplay und Android-Auto mit dem Mobiltelefon", betont "auto, motor und sport".

Weil die Systematik so viele Schalter einspart, lasse sich nun die ganze übrige Bedienung besser überschauen und nutzen. Neue, leichter ablesbare Instrumente gebe es zu erwähnen, die hohe Verarbeitungs- und Materialgüte sowie Bewährtes wie den  haltstarken, langstrecken-bequemen Ergonomie-Fahrersitz. Weil sich an den Abmessungen nichts geändert habe, bleibe es beim ungedrängten Platzangebot vorn und auf der gemütlichen Rückbank. 

Fahrtechnisch passe auch alles gut zusammen: der drehmomentstarke, effiziente Diesel, das passend gestufte Getriebe und das unaufgeregte Fahrverhalten. Die Techniker hätten Fahrwerk und Lenkung des Mokka X straffer und direkter abgestimmt. "Damit kurvt er hier am agilsten durch Biegungen, mit angenehmer Rückmeldung und Präzision in der Lenkung. Zudem muss man sich wegen der straffen Abstimmung um starkes Wanken keine Sorgen machen. Und angesichts seiner ausgeprägten Qualitäten sind nicht mal die Preise abenteuerlich", so der Testbericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,9 - 5,1 co2: 159 - 124
Diesel: 6,1 - 3,6 co2: 134 - 103

Insignia - Die Schrägheck-Limousine wird zum Grand Sport

Die zweite Generation des Opel Insignia stellt die Zeitschrift "auto, motor und sport" in ihrer Ausgabe 26/2016 vor. Die Schrägheck-Limousine erhält den Namenszusatz Grand Sport. Opel habe sie dazu auf die neue Global-Epsilon-Plattform von GM gestellt. "Anders als beim Radstand (plus 92 mm auf 2,83 Meter) legt die Außenlänge nur um wenige Zentimeter und die Spurbreite um elf Millimeter zu. Abgenommen haben die Höhe (minus 29 Millimeter) und vor allem Gewicht (minus 175 Kilogramm), auch der Kofferraum schrumpft geringfügig auf 490 Liter bis 1450 Liter", berichtet das Magazin.

Außer mit dem Telematikdienst "OnStar" lasse sich die Ausstattung künftig um Matrix-Licht, Spurhalte- und Parkassistent, ein Head-up-Display sowie eine 360-Grad-Kamera erweitern. Darüber hinaus würden Massagesitze mit um drei Zentimeter abgesenkter Sitzposition, ein dem Fahrer zugeneigtes Cockpit und hochwertiges Leder den Insignia in Richtung Premium rücken.

Als Antriebe stünden ausschließlich Turbo-Vierzylinder zur Wahl. Neben dem manuellen Sechsganggetriebe gebe es auch einen neuen Achtgang-Automaten, der bei der Allradversion serienmäßig ist. Das OPC-Modell komme später und erhalte keinen V8 mehr. "Als weitere Variante folgt im Juli der Kombi namens Sports Tourer, von dem es ab September auch wieder die Schlechte-Wege-Version Insignia Country Tourer geben wird", betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 138 - 105

Insignia - Das erneuerte Flaggschiff greift die Business-Klasse an

"Eine neue Generation und wieder ein neuer Name: Der Opel Insignia heißt künftig Insignia Grand Sport. Mit dem runderneuerten Flaggschiff will Opel die Business-Klasse angreifen. Der Online-Dienst "motor-talk.de" hat sich das Modell, das im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen soll, angesehen.

Groß sei er, der neue Insignia. Auf 4,90 Meter streckt er sich. Das seien knapp sechs Zentimeter mehr als beim Fließheck-Vorgänger. Die neue Epsilon-2-Plattform ermögliche es, den Insignia von seinen größten Schwächen zu befreien: Raumangebot und Übergewicht. Innen biete er nun deutlich mehr Platz und wiege dabei - je nach Variante - bis zu 175 Kilogramm weniger als das bisherige Modell. Allein die Rohkarosse habe Opel um 90 Kilogramm erleichtern können.
"Für die echte Flaggschiff-Optik erhält der Insignia eine etwas breitere Spur und ein knapp drei Zentimeter niedrigeres Dach. Dem Raumangebot helfen 9,3 Zentimeter zusätzlicher Radstand (2,829 Meter) auf die Sprünge. Im Vergleich zum bisherigen Fließheck-Insignia schrumpft der Kofferraum um 40 auf 490 Liter. Das ist für ein großes Auto nicht viel, andererseits: Meist wird in Business-Limousinen ohnehin nicht viel mehr als ein Aktenkoffer transportiert. Maximal fasst der Gepäckraum 1.450 Liter", erläutert "motor-talk.de".

Zur Motorenauswahl verrate Opel bisher nur, dass es ein breites Angebot geben und alle Aggregate Turbo erhalten werden. Auch einige Technologien, die aus anderen Opel-Baureihen bekannt seien, werden erhältlich sein. Dazu gehöre die zweite Generation von Opels LED-Matrix-Licht sowie LED-Rückleuchten. Auch beim Fahrwerk, so der Bericht, wolle Opel gehobene Ansprüche erfüllen. Eine neue Software verwalte die Signale unzähliger Sensoren und passe das adaptive Fahrwerk automatisch auf Fahrstil und Streckenverlauf an. Wem diese Selbstregulierung zu fortschrittlich sei, der kann auch einen von drei Fahrmodi auswählen.

Außerdem werden nach Angaben von "motor-talk" viele kleine technische Helfer im neuen Insignia lieferbar sein. "Dazu gehören eine heizbare Windschutzscheibe, ein Head-up-Display, eine 360-Grad-Kamera und ein adaptiver Abstandstempomat. Gesetzt ist natürlich ebenso Opels Online-Dienst "OnStar"." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 138 - 105

Insignia - Im April kommt der neue Grand Sport

Sieben neue Modelle bringt Opel im kommenden Jahr auf den Markt, eines von ihnen ist die zweite Generation des Insignia. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 25/2016). In zwei Karosserievarianten sei das Topmodell dann zu haben: als viertüriger Grand Sport (im April) mit großer Heckklappe sowie als Kombi Sports Tourer (im August), von dem wiederum der auf "Offroad geschminkte" Country Tourer (im August) abgeleitet werde. 

"Der Insignia wird - verglichen mit dem aktuellen Modell - komplett umgekrempelt. Er baut auf der sogenannten Epsilon-2-Architektur auf, mit der die Ingenieure zwei wesentliche Ziele verfolgen. Zum einen muss die zweite Generation eine deutlich bessere Raumausnutzung bieten, zum anderen weniger wiegen. Die erste Maßnahme lautet also: Radstand verlängern, und zwar um neun Zentimeter auf 2,83 Meter. Die Außenlänge wächst ebenfalls, beim Schrägheck um 5,5 Zentimeter, auf 4,90 Meter Länge. Auch der Sports Tourer legt hier noch etwas zu. Eine erste Sitzprobe ohne Maßband bestätigt ein deutlich besseres Raumgefühl, zudem fiel die tiefere Sitzposition auf - und auch die ausgewogenen Fahreigenschaften der noch getarnten Prototypen", so das Magazin.

Dazu trage neben dem bekannten Talent der Opel-Ingenieure für gute Fahrwerksabstimmung die erheblich reduzierte Masse des Insignia bei. Je nach Motorisierung und Ausstattung solle das Gewicht beim Grand Sport um 175 Kilogramm unterhalb des vergleichbaren Vorgängermodells liegen, beim Kombi sogar 200 Kilogramm. Das Motorenangebot decke ein Leistungsspektrum von 110 bis 180 PS bei den Dieseltriebwerken ab, bei den Benzinern reiche die Spanne von 140 bis 250 PS. "Alle Triebwerke zählen zu der neuesten Generation, die Opel bieten kann", betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 138 - 105

Karl Rocks - SUV-Optik für den Kleinstwagen

"SUV stehen hoch in der Gunst des Publikums. Der Opel Karl ist zwar kein Geländegänger, mimt in der neuen Version Rocks zumindest den Offroader." Das berichtet "auto, motor, sport.de" (Ausgabe 12. Oktober 2016). Auf dem "Pariser Autosalon" Anfang Oktober feierte er Premiere.
Nein, der Opel Karl bekomme keinen Allrad-Antrieb und auch keine zusätzlichen Sperren spendiert. Dafür werde er optisch reichlich aufgewertet. "Das Dach wird mit einer silberfarbenen Reling bestückt, die Stoßfänger an Front und Heck tragen zusätzliche Unterfahrschutzelemente. Zusätzlich werden die Radläufe mit schwarzen Kunststoffverbreiterungen verkleidet und die Seitenschweller tragen silberne Aufsätze", heißt es in dem Bericht. Dazu gebe es ein um 18 Millimeter höher gelegtes Fahrwerk sowie spezielle 15-Zoll-Leichtmetallfelgen in Bi-Color-Optik.
Das Interieur des Karl Rocks, so das Magazin, trage spezielle Sitzbezüge im Wabendesign und neue Türverkleidungen. Zum Ende des Jahres soll er bestellbar sein, Preise seien noch nicht bekannt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Crossland X - Opel bringt neues Mini-SUV auf den Markt

"Opel plant für 2017 eine große Modelloffensive und will im kommenden Jahr sieben neue Autos auf den Markt bringen. Wichtigste Neuheit neben dem Insignia wird der Crossland X sein, ein kleines SUV auf Basis des Peugeot 2008." Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 45/2016). Optisch erinnere das Modell an den Kleinwagen Adam.

Es sei das erste von zwei Modellen, die in Zusammenarbeit mit dem PSA-Konzert (Peugeot und Citroën) entstehen sollen. Anders als zunächst erwartet, würden die beiden neuen SUV nicht Meriva und Zafira ersetzen, sondern ergänzend ins Modellprogramm aufgenommen.

Der Crossland X nutzt zwar die Plattform des Peugeot 2008, optisch erinnere allerdings nichts an den Gen-Spender aus Frankreich. Das Design orientiere sich mit farbig abgesetztem Dach am Adam – die Abmessungen hingegen würden denen des Peugeot ähneln. "So soll der Crossland X rund 4,20 Meter lang sein und trotzdem mehr Platz bieten als der zehn Zentimeter längere Mokka X", berichtet "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,5 - 4,2 co2: 123 - 109
Diesel: 4,7 - 3,3 co2: 105 - 93

Ampera-e - Ab Frühjahr 2017 steht er bei den Händlern

"Das erste alltagstaugliche und vor allem bezahlbare Elektroauto kommt aus Rüsselsheim. Während VW, BMW oder Mercedes für die nächsten Jahre Modelloffensiven mit vielen neuen Elektroautos nur ankündigen, stellt Opel den Ampera-e ab Frühjahr 2017 in die Verkaufsräume. Das berichtet "Spiegel online" (Ausgabe 16. November 2016).

Opel präsentiere ein Auto, das die gängigen Argumente gegen den Kauf eines Elektroautos einfach wegfege. Zu geringe Reichweite? Nicht im Ampera-e. 500 Kilometer stünden im Datenblatt, bemessen am heute gängigen NEFZ-Verbrauchsmesszyklus. 380 Kilometer sollen es nach dem Ende 2017 eingeführten realitätsnäheren WLPT-Zyklus sein. Das reiche im Alltag dicke. Zu hohe Kosten? Zwar wolle sich Opel noch nicht festlegen, aber hinter vorgehaltener Hand kursiere ein Preis in Höhe von 35.000 Euro, heißt es in dem Bericht. Sollte er so kommen, hätte Opel auf die Beine gestellt, was selbst Tesla bisher nicht geschafft habe: Das Elektroauto zum Erstfahrzeug zu machen - für eine breitere Kundenschicht.

Wenn man sich den Wagen anschaue, erwecke er nicht den Eindruck, als wäre er nicht marktreif. Der 4,17 Meter lange Ampera-e sei von außen nicht auf Anhieb als Elektroauto zu erkennen. "Im Innenraum bietet der Ampera-e Platz für fünf Personen. Dabei sitzt man auch auf der hinteren Sitzbank bequem und hat mit 1,85 Metern Größe noch ausreichend Kopf- und Kniefreiheit. Auch der Kofferraum kann sich mit 381 Litern (bei umgelegten Rücksitzen 1270 Liter) sehen lassen. Im Cockpit dominiert ein 10,2-Zoll-Touchscreen, über den einerseits das Infotainment-System bedient wird und andererseits sämtliche Daten zu Ladestand, Rest-Reichweite, Rekuperation oder die Effizienz der Fahrweise abgerufen werden können. Klingt doch alles so, wie man es von Autos kennt und erwartet", so "Spiegel online".

Auch bei der wohl zentralsten Disziplin eines Elektroautos, dem Energiespeicher, habe Opel seine Hausaufgaben offenbar gemacht. Der 429 Kilogramm schwere Akku, den Opel in einem Joint-Venture mit LG-Electronics entwickelt hat, sorge für einen tiefen Schwerpunkt und somit eine bessere Fahrdynamik. Zudem gebe Opel acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie auf den Stromspeicher, der an einer 50-kW-Schnellladestation innerhalb einer halben Stunde Strom für 150 Kilometer Fahrt tanken kann. "Der Elektromotor leistet 204 PS und beschleunigt das Auto in 7,3 Sekunden auf 100 km/h, maximal sind 150 km/h möglich", betont der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)


Mokka X - Vier Sterne von "auto, motor und sport"

Echte Schwächen leiste sich der Mokka X in keiner Disziplin. Auch nach der behutsamen Auffrischung überzeugt er mit agilem Handling sowie vielen Assistenz- und Connectivitiy-Optionen. Dafür gab es von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2016) vier von fünf möglichen Sternen.

Der Mokka trage nun ein X im Namen und sei am reduzierten Chrom um die Nase sowie an schmaleren Scheinwerfern mit adaptiven LED-Lichtern zu erkennen. Auf knapp 4,30 Meter Länge vermag er vollwertiges SUV-Flair zu verbreiten, inklusive aufrechter Sitzposition, bequemem Einstieg und bester Übersicht auf das Verkehrsgeschehen. Mit 1,78 Metern Breite ist der X schmal genug für Innenstädte, in denen Fullsize-Hochsitzer gern mal anecken.

„Von vielen Infotainment-Knöpfen des Vorgängers haben es neben dem Lautstärkenregler ganze vier Tasten in den X geschafft, die übrigen Funktionen laufen über einen schnell reagierenden Touchscreen. Wer sich die knapp 1.000 Euro Aufpreis zum Navi 900 sparen will, belässt es beim Radio R4.0, das sich per angedocktem Smartphone zum Routenführer aufrüsten lässt. Das gesparte Geld lässt sich sinnvoll in die Frontkamera investieren, die in ihrer neuesten Generation feiner auflöst, mehr Schilder entdeckt und in Notsituation zuverlässiger warnen soll“, erläutert „auto, motor und sport“.

Der 1,6 Liter große CDTI komme mit dem Mokka äußerst souverän zurecht. Der mit 136 PS stärkste Diesel im Programm nehme ab 1500/min Gas an, ohne zu murren, um schon kurz darauf sein maximales Drehmoment von 320 Nm zu erreichen und sich ordentlich ins Zeug zu legen. Mit einem Testverbrauch von 6,6 Liter/100 km stelle der 4x4 zwar keine Verbrauchsrekorde auf, bei leichtem Gasfuß ließen sich jedoch auch Werte um fünf Liter erzielen. Als X fege der Mokka zügig und seitenneigungsarm durch Kurven, wirke angenehm handlich, aber niemals nervös, lobt das Magazin. Selbst im Grenzbereich schiebe er sich gutmütig über die Vorderräder und bleibe mit seinem früh eingreifenden ESP leicht beherrschbar. Zum sicheren Fahrgefühl würden fest zupackende Bremsen beitragen, die selbst bei hoher Belastung in ihrer Wirkung nicht nachließen.

Zum Basispreis von knapp 19.000 Euro gebe es bereits einen 115-PS-Benziner mit Frontantrieb und den wichtigsten Extras wie Klimaanlage, Radio und Tempomat, so der Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,9 - 5,1 co2: 159 - 124
Diesel: 6,1 - 3,6 co2: 134 - 103

Ampera-e - Opel präsentiert neues E-Auto

2017 kommt Opels neues E-Auto. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 37/ 2016). Der Ampera-e soll im offiziellen Testzyklus NEFZ auf mehr als 400 Kilometer Reichweite kommen. Damit sei der Opel deutlich langstreckentauglicher als die elektrische Konkurrenz. „Lediglich Teslas Topmodelle fahren ohne Aufladung weiter als der Ampera-e, sind aber auch um ein Vielfaches teurer“, betont das Magazin.

Der nahezu baugleiche Bruder des Ampera-e, der Chevy Bolt, werde in den USA mit einer Reichweite von 320 Kilometern beworben – allerdings sei der amerikanische Prüfzykus anspruchsvoller als der europäische. „Im Realbetrieb dürfte die 60-kWh-Batterie im Ampera-e genug Energie für 250 bis 350 Kilometer speichern. Der Elektromotor liefert 204 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h, von null auf 50 km/h beschleunigt der Ampera-e in 3,2 Sekunden“, heißt es in dem Bericht.

Opel werde seinen Hoffnungsträger Ende September auf dem Autosalon in Paris vorstellen. Im Sommer 2017 soll er, so „autoBILD“, auf den Markt kommen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)


Mokka X - Der Mini-SUV ist ein schlaues Kerlchen geworden

"Ein guter Mini-SUV war der Mokka schon immer. Mit dem Facelift wird er moderner: aufgeräumtes Cockpit, Multimedia auf dem neuesten Stand und LED-Licht." Dafür vergab die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 37/2016) vier von fünf möglichen Sternen.

Was der neue Astra kann (OnStar), das habe jetzt auch der Mokka X, der seit Ende September bei den Händlern steht. "Erster Eindruck: Die Ingenieure haben den Krieg der Knöpfe beendet. Wo früher noch Gewusel der Tasten herrschte, blicken wir jetzt auf einen Navi-Touchscreen. Ab Ausstattungslinie Edition ist der kleine Sieben-Zoll-Touchscreen Serie, per USB-Kabel werden Apple- oder Android-Handys gekoppelt und deren Programme im Monitor gespielt - zum Navigieren oder Musikabspielen", berichtet das Magazin.

Auch sonst sei der Mokka X ein schlaues Kerlchen geworden. Spurhalte-Assistent, Rückfahrkamera, Abstands- und Frontcrash-Warner seien gegen Aufpreis drin, die Verkehrszeichenerkennung solle dank neuer Kamera besser als bisher arbeiten. Das adaptive LED-Licht passe sich der Fahrsituation an, ohne den Gegenverkehr zu blenden.

Und wie fährt der neue Mokka X? "Genauso wie der alte ohne X. Komfortabel und gutmütig. Für alle, die Automatik und Allrad koppeln möchten, hat Opel jetzt den 1,4-Liter-Turbo-Direkteinspritzer mit 152 PS aus dem Astra für den Mokka X startklar gemacht. Für alle anderen bleibt der 140-PS-Turbo-Benziner die erste Wahl – und zwar in Kombination mit Frontantrieb. Mister X braucht nicht viel Chichi, um gut zu sein!", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,9 - 5,1 co2: 159 - 124
Diesel: 6,1 - 3,6 co2: 134 - 103

Mokka X - "Rundum gelungen und hochwertig anmutend"

„Rundum ein gelungener und recht hochwertig anmutender SUV.“ So bringt es die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 20/2016) auf den Punkt. Denn nicht nur das „X“ am Heck sei neu. Besonderes Lob gab es für das übersichtliche Cockpit, die solide Verarbeitung, die bequemen Ergonomie-Sitze sowie die optionalen LED-Scheinwerfer und das agile Handling.

Opel habe es nicht nur bei neuen Stoßfängern, Scheinwerfern (jetzt Adaptiv-LED) und aufgestockten Fahrer-Assistenzsystemen belassen. Vielmehr hätten die Rüsselsheimer das gesamte Cockpit samt Instrumenten, Mittelkonsole, Infotainment und Handschuhfächern rausgeworfen und durch Elemente aus dem Astra ersetzt. „Gut so, denn damit wirkt der Mokka X nicht nur hochwertiger, auch Bedienung und Routenführung klappen dank des mindestens sieben Zoll großen Touchscreens besser“, erläutert das Magazin. Zudem ziehe das aus dem Astra bekannte Notrufsystem „OnStar“ samt WLAN ein, und Smartphones ließen sich flotter einbinden.

Ebenfalls Teil der Pflegemaßnahmen: Zusätzlich zum schon bekannten 1.4 Turbo mit 140 PS ist der kleine SUV nun auch mit dem neuen 1.4er samt Aufladung und Direkteinspritzung (152 PS) verfügbar – allerdings nur als Allradler mit Sechsgang-Automatik. „auto, motor und sport“ war zum Test mit dem 1,6-Liter-Diesel (136 PS, Allrad) unterwegs. Der leise arbeitende Selbstzünder harmoniere bestens mit dem überaus solide montierten SUV. Ab etwa 2000 Touren nehme der immerhin 1,5 Tonnen schwere Opel kraft seiner 320 Nm ordentlich Kraft auf, unterstützt vom exakt schaltbaren, passend übersetzten Getriebe. „Zudem überzeugt er mit einer präzise agierenden Lenkung, seinem straffen, aber nicht poltrigen Fahrwerk und den bequemen Ergonomie-Sitzen." (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,9 - 5,1 co2: 159 - 124
Diesel: 6,1 - 3,6 co2: 134 - 103

Mokka X - "Mehr SUV braucht kein Mensch"

„Der neue Opel Mokka X ist natürlich nicht wirklich ,neu‘, dafür gibt sich das frisch aufgebrühte SUV aber aufgeweckter denn je. Besonders viel hat sich im Cockpit getan, wie wir bei einer ersten Fahrt feststellen konnten. So lautet der erste Eindruck von „Auto-Zeitung.de“ (Ausgabe 13.9.2016). Und je länger man sich mit dem Wagen beschäftige, desto mehr stelle man fest, dass Opel dort, wo etwas Neues nötig war, tatsächlich nachgelegt hat.

Die meiste Arbeit mit der Modellpflege hätten deshalb die Elektroniker gehabt. Während die Designer nur ein wenig an der Front retuschiert und die Ingenieure einen neuen Motor adaptiert hätten, gebe es innen ein komplett neues Cockpit, mit dem der neue Opel Mokka X wieder vorn dabei sei. Zwischen den Instrumenten mache die verstaubte Pixel-Grafik Platz für ein schmuckes Display und in der Mittelkonsole prange jetzt endlich ein großer Touchscreen.

„Dabei müsse man künftig ohnehin kaum mehr selbst etwas machen im neuen Opel Mokka X. Zumindest nicht an der Navigation. Denn wie alle neuen Opel-Modelle kommt nun auch der kleine Kraxler mit dem Telematik-Dienst OnStar und dem direkten Draht zur Cyber-Nanny: Und weil man mit OnStar ohnehin die ganze Zeit online ist, gibt es sehr zur Freude der ganzen Familie gleich auch noch einen mobilen Hotspot für bis zu sieben Geräte. Die wenigen Änderungen unter dem Blech übernimmt der neue Opel Mokka X aus dem Teileregal des neuen Astra. Das gilt für die LED-Scheinwerfer genauso wie für die verbesserte Frontkamera und erst recht für den künftigen Spitzen-Benziner: Denn auch den 1,4-Liter-Turbo kennt man schon aus der Kompakt-Klasse. Im SUV-Einsatz leistet der Direkteinspritzer 152 PS, kommt serienmäßig mit Sechsgang-Automatik und Allradantrieb und steht mit einem Normwert von 6,6 Litern in der Liste“, heißt es in dem Bericht.

Daneben gebe es im neuen Opel Mokka X auch weiterhin den bisherigen 1,4-Liter mit 140 PS, den man auch als LPG-Variante kaufen kann, den Einstiegsbenziner mit 1,6 Litern und 115 PS sowie die beiden 1,6-Liter-Diesel mit 110 oder 136 PS. Vor allem der stärkere Diesel mache nach wie vor eine gute Figur im Mokka und adele den 4,30 Meter langen Fünfsitzer zu einem vollwertigen Alltagsauto im Familieneinsatz. Das Fahrverhalten erwachsen, das Platzangebot auch im Fond noch ausreichend, im Gelände gut genug für eine Grillparty am Waldrand: "Mehr SUV braucht eigentlich kein Mensch", meint "Auto-Zeitung.de". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,9 - 5,1 co2: 159 - 124
Diesel: 6,1 - 3,6 co2: 134 - 103

Mokka X - "Ein rundum gelassenes Auto"

Für das neue Modell Mokka X meldet Opel bereits 40.000 Vorbestellungen. Grund genug für den Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 16. September 2016) den Wagen zu testen. Erster Eindruck: „Endlich ein ausgeschlafenes Auto. Sah das bisherige Modell, von dem im vergangenen Jahr allein in Deutschland 31.000 Modelle neu zugelassen wurden, immer ein bisschen zerknautscht und aufgequollen aus, wirkt das neue frisch und zackig.“

Das erste Aha-Erlebnis habe man im Mokka, sobald man die Zündung aktiviert und das Cockpit aufwacht. Wo früher rote Pixel grob funzelten, gebe es jetzt ein hochauflösendes, buntes Display zwischen den Instrumenten. Auch rechts daneben werde es richtig smart: Endlich habe Opel den alten Bildschirm ausgemustert, einen großen Touchscreen eingebaut und eine neue Infotainment- und Navigationssoftware aufgespielt. „Die kann nicht nur alle gängigen Smartphones spiegeln und eine Reihe pfiffiger Apps wie den Weather-Channel integrieren, sondern lässt sich jetzt auch ohne jene Knöpfe bedienen, die bislang die Mittelkonsole verunstalteten“, heißt es in dem Bericht.

Doch selbst die vereinfachte Bedienung werde man in Zukunft kaum nutzen, denn auch der Mokka sei ab sofort mit dem Telematik-Dienst „OnStar“ ausgestattet. Der bietet neben einem WiFi-Hotspot und einem automatischen Notruf auch den Zugang zu einem Callcenter, das zum Beispiel Navigationsziele sucht und direkt ins System schickt. „Opel-Kunden kennen das schon aus anderen Modellen, aber in diesem Segment ist der Service neu. Und wer diese Form des betreuten Fahrens einmal probiert hat, will sie nicht mehr missen. Zumal der Service die ersten zwölf Monate kostenlos ist (danach 99 Euro pro Jahr)“, betont „Spiegel online“.

Das nächste Aha-Erlebnis stelle sich eher schleichend ein. Je länger man mit dem Mokka X unterwegs sei, desto öfter frage man sich, weshalb man eigentlich einen größeren SUV kaufen sollte. „Der Platz reicht bequem für vier Personen mit leichtem Gepäck, die Fahrleistungen und der Komfort sind auch für lange Strecken mehr als ausreichend und in der Stadt ist das 4,30-Meter-Modell einfach eine Nummer handlicher als die größeren Konkurrenten. Spätestens mit neuen Extras wie den LED-Scheinwerfern, dem Touchscreen und mit On-Star gibt es auch auf der Ausstattungsliste keine Lücken mehr.“

Aus Mokka werde jetzt Mokka X - sonst ändere sich nix. Jedenfalls nichts Gravierendes, denn ein paar Designretuschen und eben das modernisierte Cockpit gebe es ja schon. Nur beim Preis bleibt alles, wie es war. Wenn am 24. September die Auslieferung des Mokka X beginnt, liegt der Basispreis unverändert bei 18.990 Euro. Dafür gebe es das SUV mit einem 115 PS starken 1,6-Liter-Benziner und Frontantrieb. Daneben bietet Opel zwei weitere Benziner mit 1,4 Liter Hubraum und 140 oder 152 PS an, Allradantrieb gibt es gegen Aufpreis. Außerdem verfügbar sind, so der Nachrichtendienst, zwei 1,6-Liter-Diesel mit 110 oder 136 PS, von denen vor allem der stärkere gut zum Mokka X passe. „Für 2000 Euro extra ebenfalls mit Allradantrieb erhältlich, ist er angenehm leise und kultiviert, was den SUV zu einem rundum gelassenen Auto macht“, so der Eindruck. „Was bei der Aufzählung der Motorisierungen gern vergessen wird: Der Mokka ist eines der wenigen SUV, das ab Werk auch mit Autogasumrüstung angeboten wird. Dann fällt der CO2-Ausstoß auf dieselähnliche 124 g/km und man zahlt beim Tanken nur noch etwa die Hälfte“, erläutert „Spiegel online“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,9 - 5,1 co2: 159 - 124
Diesel: 6,1 - 3,6 co2: 134 - 103

Zafira - "Entspannung nicht nur beim Einsteigen und Einladen"

Opel hat den Familien-Van Zafira überarbeitet. Äußerlich sehe man das dem Auto kaum an, doch drinnen gebe es endlich ein zeitgemäßes Infotainment-System", lobt der Nachrichtendienst „Spiegel online“(Ausgabe 9. August 2016), der den Wagen getestet hat.

„Einsteigen und entspannen - ein Auto wie der Zafira wirkt wie ein Blutdrucksenker. Nicht weil er langweiliger wäre als andere Autos, sondern weil der große, weite Innenraum etwas Beruhigendes hat. Die Fahrt auf dem erhöhten Sitz fühlt sich an wie eine Bahnreise in einem dieser altmodischen, geräumigen und trotzdem intimen Erste-Klasse-Abteile und der Blick schweift nach allen Seiten durch riesigen Scheiben“, heißt es in dem Bericht.

Im überarbeiteten Opel Zafira verstärke vor allem das neue Infotainment-System die entspannte Atmosphäre. Endlich habe Opel ein paar der zahlreichen Knöpfe ausgemustert und durch einen zeitgemäßen Touchscreen ersetzt. Der sorge für eine aufgeräumte Mittelkonsole, für eine im Zusammenspiel mit dem ebenfalls neuen Multifunktionslenkrad leichtere Bedienung und überhaupt für Aktualität. „Entspannung erlebt man im Zafira sogar beim Einsteigen und Einladen. Denn in einem Van wie diesem muss man sich weniger als in jedem anderen Auto darüber Gedanken machen, wo und wie man Kind und Kegel unterbekommt. Es gibt schließlich reichlich Platz auf allen Plätzen, der Kofferraum lässt sich von mageren 152 Litern bei voller Siebener-Bestuhlung auf stolze 1 860 Liter erweitern, in der zweiten Reihe verwandelt sich die schnöde Bank mit zwei Handgriffen in eine schmucke Lounge und für den üblichen Kleinkram gibt es bald drei Dutzend Ablagen“, betont „Spiegel online.“

Der überarbeitete Opel Zafira kommt Anfang September in den Handel. Dass man in Zukunft dennoch deutlich mehr Geld für einen Zafira ausgeben kann, liege an einigen neuen Extras. Alle wesentlichen technischen Details bleiben erst einmal gleich. Zum Marktstart wolle Opel, so der Nachrichtendienst, mit den gleichen Motoren antreten wie bisher: zwei Dieseln (130 und 170 PS), je einem Motor für Erd- oder Flüssiggas und vier Benzinern (120 bis 200 PS). (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, August 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,4 - 5,3 co2: 182 - 144
Diesel: 8,2 - 4,2 co2: 161 - 137
LPG: 8,4 - 5,5 co2: 159 - 130

Zafira - "Praktisch und multifunktional"

Einen ersten Fahrbericht mit viel Lob hat die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2016) zum neuen Opel Zafira veröffentlicht. Mit dem Facelift entfalle der Zusatz „Tourer“. Was bleibe, sei das Lounge-Feeling.

Vor allem gebe es viel Licht: Das riesige Panoramadach lasse so viele Sonnenstrahlen rein, dass Fahrer und Passagiere schnell gute Laune bekämen. „Zum Loungen fehlt jetzt noch die passende Möblierung. Auch kein Problem. Die vielen nervigen Tasten im Cockpit sind verschwunden, die weichen Kunststoffe und Zier-Elemente hochwertig verarbeitet. Und das Beste: Die hinteren Sitze lassen sich nicht nur umlegen, die Spezialität ist der Lounge-Modus: Aus drei Sitzen lassen sich zwei machen – mit viel Raum drum herum“, so das Magazin.

Äußerlich passe Opel den Zafira an das aktuelle Astra-Gesicht an. Durch die neuen optionalen AFL-LED-Scheinwerfer und die Chromspange im Grill wirke der Van jetzt tatsächlich satter und breiter. Die Motorenpalette bleibe dagegen unverändert. „auto, motor und sport“ war mit dem Zwei-Liter-Topdiesel (170 PS Leistung und 400 Nm Drehmoment) unterwegs. „Verbindlich wird das Aggregat ab 2500/min. und schiebt den 1,75 Tonnen schweren Van souverän an. Überholmanöver? Nie ein Problem. Das adaptive Fahrwerk (gegen Aufpreis) bietet drei Modi: Normal, Tour und Sport. Während „Sport“ für Fahrspaß in schnellen Kurven gut abgestimmt ist, federt der Zafira im Modus „Tour“ die meisten Unebenheiten weg, ohne dabei schwammig zu wirken."

"Jobbeschreibung für Kompakt-Vans: Sie sollen praktisch sein, multifunktional - und das ist der Zafira. Der Kofferraum schluckt 710 Liter, 1860 Liter bei umgelegten Sitzen." Und die Preise steigen gegenüber dem Vorgänger nur moderat, betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,4 - 5,3 co2: 182 - 144
Diesel: 8,2 - 4,2 co2: 161 - 137
LPG: 8,4 - 5,5 co2: 159 - 130

Astra - "Hat sich zum ernsten Mitspieler um Top-Plätze entwickelt"

Gegen den BMW Einser ließ die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2016) den Opel Astra antreten, der den Vergleichstest gewann. „Der geräumige Opel entscheidet den Test für sich, weil er der bessere Allrounder ist. Der neue Biturbo Top-Diesel kann ebenso gefallen wie die faire Preisgestaltung“, lautete das Fazit am Ende.

Dass Vorderrad-Antrieb mit Quermotor handfeste Vorteile gegenüber dem Einser-Layout hat, zeige dieser Vergleichstest. Denn während der Astra innen fast größer erscheint als außen, mit spendabler Raumfülle auch in der zweiten, kommod möblierten Sitzreihe, komme beim Einser BMW schnell die Ernüchterung: Klein seien die Türen, mächtig liege das Radhaus im Weg. „Der Astra hat sich zum ernsten Mitspieler um Top-Plätze entwickelt und ist wie der Einser schlicht zu schade, um ihn der zweiten Reihe zu erleben. Zudem wurde er mit großen Ambitionen in manchen Punkten zum Maßstab seiner Klasse entwickelt – Stichwort Matrix-LED-Licht mit blendfreien Dauerfernlicht oder WLAN. Auch bei den Sicherheitsassistenten lässt der Opel den BMW alt aussehen, denn eine Totwinkelüberwachung zum Bespiel gibt’s für den nicht“, betont das Magazin.

Auch bei den Motoren zeige Opel ebenso Sinn für Technik: Zwei Turbolader in Registeranordnung, die sich die Arbeit bei niedrigen und höheren Drehzahlen aufteilen, pushen den 1,6-Liter-CDTI in der Top-Version auf 160 PS und 350 Newtonmeter. Da komme der BMW 118d trotz zwei Litern Hubraum mit 150 PS und 320 Newtonmeter nicht mit. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Astra Sports Tourer - Zeigt auch vollbeladen ein narrensicheres Fahrverhalten

Wer fährt am sichersten in den Urlaub? Diese Frage beschäftigte die Redaktion der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 24/2016), die 14 Modelle dazu auf den Prüfstand stellte. Was passiert, wenn plötzlich der Maurerkübel aus dem Verkehrsfunk vor einem auf der Autobahn liegt und nur noch ein blitzschnelles Ausweichmanöver hilft? Den ersten Platz dieses Tests sicherte sich der Opel Astra Sports Tourer – nicht das teuerste, nicht das sportlichste und auch nicht das Auto mit dem aufwendigsten Fahrwerk, betont das Magazin. Die Beladung sei dem Sports Tourer zwar anzusehen, störe aber kaum sein narrensicheres Fahrverhalten.

„Fahrwerk können sie bei Opel. Das beweist einmal mehr der neue Astra Sports Tourer, hier als 1.6 CDTI mit 136 PS. Leer fegt er mit über 135 km/h durch den ISO-Ausweichtest – Bestwert! Bleibt dabei leicht beherrschbar und reagiert mit fast schon sportlichem Eifer auf seine präzise Lenkung. Und das ohne Taschenspieler-Tricks wie adaptive Stoßdämpfer oder Luftfederung, allein mit gekonnter Abstimmung“, lobt das Magazin.

Sind die erlaubten 549 Kilo Zuladung im Auto verteilt, sinke das Tempo zwar ein wenig, liege aber immer noch über dem der luftgefederten Nobelmarken. Begrenzt werde es lediglich durch die schlechtere Traktion des dann voll ausgefederten kurven-inneren Vorderrades, was vor allem noch bessere Zeiten im Slalom verhindere. Auch die Bremse leistete sich im Test keine Schwächen, mit 62,1 Metern aus Tempo 130 erzielte sie nicht nur den kürzesten Anhalteweg aller beladenen Fahrzeuge, sondern blieb auch heiß gefahren vollkommen unbeeindruckt von den Strapazen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Astra Sports Tourer - Sieger im Vergleichstest gegen BMW

„Dass der Astra ein ordentliches Auto ist, wussten wir. Dass er sich tatsächlich gegen den 1er BMW durchsetzt, war dann doch eine ziemliche Überraschung. Allerdings eine gelungene. Opel siegt mit Größe und günstigen Preisen. Glückwunsch.“ Mit diesem Ergebnis endete ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 17/2016), bei dem der Opel Astra gegen den BMW 118d antrat.

Verkehrte Welt im Reich der Kompakten. Wer gedacht habe, ein von Haus aus sportlicher BMW würde einem eher braven Opel ja wohl davonfahren, müsse jetzt umdenken. „Denn hier lässt der Astra 1.6 BiTurbo CDTI den 118d jedenfalls stehen. Und dass nicht nur, weil der Rüsselsheimer mehr Platz für weniger Geld bietet. Sondern weil er zusätzlich auch fahrdynamisches Talent mitbringt“, so das Magazin.

Dieser Astra wolle es wissen. Mit 10 PS und 30 Newtonmeter Drehmoment Vorsprung auf den 118d behielt der 1,6-Liter-BiTurbo stets die Nase vorn. Im Sprint bis Tempo 100 holte der muntere und angenehm wache CDTI wegen seiner unsportlichen Schaltung zwar nur eine Zehntelsekunde raus, bei der Elastizität setzte er sich aber deutlich vom 1er ab, so das Testergebnis. Zwischen 1,4 und 3,3 Sekunden schneller nahm der Astra in den Gängen vier, fünf und sechs Fahrt auf. Er überzeugte auch beim Thema Kraftstoffverbrauch, bei dem er bei bemerkenswerten 4,9 Liter landete.

„So knauserig der Durst, so straff die Fahrwerksabstimmung. Der Astra mit dem 160-PS-Diesel gibt den Sportler, verschluckt sich auch schon mal an Kanaldeckeln – dank nur 1364 Kilo Leergewicht fährt er sich aber auch sehr agil und wuselig“, heißt es in dem Bericht. Und obwohl er nur vier Zentimeter länger als der 1er ist, verwöhne der Astra seine Insassen mit dem deutlich besseren Platzangebot. Schließlich entschied der Opel auch das Kapitel Kosten für sich. Der deutlich niedrigere Kaufpreis umfasse auch noch drei Jahre Wartung – damit sicherte sich der Astra endgültig den Sieg in diesem Vergleichstest. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Astra Sports Tourer - Platz 1 im Vergleich der kompakten Kombis

Wenig Durst, viel Kraft und ganz nebenbei auch technisch in Topform: kompakte Kombis wie der neue Astra Sports Tourer standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 14/2016). Dabei trat der Sports Tourer gegen Peugeot 308 SW, Kia Ceed SW und Seat Leon ST an und landete auf dem ersten Platz. „Der Astra wirkt solide, glänzt zudem mit gutem Wiederverkaufswert und seit Januar 2016 mit drei Jahren Garantie und Wartung inklusive.

Weitere Pluspunkte gab es für die zahlreiche aktuelle Technik an Bord, die modernen Assistenzsysteme und seine Sparsamkeit dank Downsizing. Trotz des neumodisch denglischen Namens bleibe der Astra Sports Tourer ein waschechter Kombi - mit bis zu 1630 Litern Kofferraumvolumen, schlauen Techniklösungen wie automatisch öffnender Heckklappe oder intelligentem Verstausystem.

„Der Astra fährt tadellos. Das Fahrwerk trifft die Mitte aus sportlich-sauberer Führung (selbst auf Buckelpisten) und noch brauchbarer kommoder Federung. Die 5,8 Liter Testverbrauch ordnen wir noch als erträglich ein, obwohl der Astra nicht als emsiger Sprinter durchgeht. Aber die Bremsen: Aus Tempo 100 stoppt er nach 34,9 Metern“, betont „autoBILD“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Zafira Tourer - Eine nahezu blitzsaubere Bilanz nach 100.000 Kilometern

„Ein Konzept mit wenig Schwächen.“ So lautet das Fazit der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2016) nach einem 100.000-Kilometer-Dauertest mit dem Opel Zafira Tourer. Im stressigen, fordernden Alltagseinsatz sei der Van kaum etwas schuldig geblieben: handlich in der Stadt, komfortabel auf Reisen, geräumig und sicher in allen Lebenslagen. Vor allem habe er nach 100.000 Kilometern kaum Verschleißspuren und eine fast makellose Zuverlässigkeit bei überschaubaren Kosten gezeigt. „Nur zwei kleinere Störungen ohne Funktionseinbußen trübten die ansonsten blitzsaubere Bilanz des Zafira Tourer. Damit belegt er Platz drei im Mängelindex der Vans im Dauereinsatz“, betont die Zeitschrift.

Das Fahrwerk zeigte sich allen Anforderungen bestens gewachsen. Es überzeugte mit unerschütterlicher Fahrsicherheit, wohldosierter Agilität und einem beflissenen Federungskomfort speziell auf langen Bodenwellen. Insgesamt seien die Kommentare im Fahrtenbuch auffällig kurz und knapp ausgefallen. Neben den unvermeidlichen Kratzern an Innenverkleidungen und Stoßfängern seien die schwer zu reinigenden Stoffbezüge die sichtbarsten Spuren von zwei Jahren im harten Alltagseinsatz gewesen. „Der hellgraue Perleffekt-Außenlack glänzte nach einer Wagenwäsche noch wie am ersten Tag“, berichtet „auto, motor und sport“. Knarz oder Klappergeräusche? Fehlanzeige.

Die maßvollen Betriebskosten von 1.591 Euro über 100.000 Kilometer (ohne Kraftstoff, Öl und Reifen) für den Biturbo würden das Budget ebenso schonen wie Minimalverbräuche in Höhe von unter sechs Litern. Dies sowie die hohe Zuverlässigkeit bescherten dem Zafira Tourer Platz drei im Mängelindex. „Es gab weder Ausfälle noch ernsthafte Probleme. Lediglich zwei außerplanmäßige Werkstattbesuche aufgrund quietschender Bremsen trüben die sonst makellose Bilanz.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK , April 2016)


Astra Sports Tourer - "Großer Opel zum kleinen Preis"

Eine „hessische Shoppingtour“ mit dem neuen Opel Astra Sports Tourer unternahm jetzt die Zeitschrift „autoBild“ (Ausgabe 11/2016) und vergab anschließend vier von fünf möglichen Sternen. „Nutzwert ist alles: Wenn der neue Astra Sports Tourer Anfang April Händler-Premiere feiert, wird er mit Riesen-Kofferraum (1630 Liter), pfiffigen Details (Garage für die Laderaumabdeckung) und echtem Luxus (OnStar) überzeugen. Das Wichtigste: Opel übertreibt es nicht bei der Preisliste. Der Astra ist ein großer Opel zum kleinen Preis“, so der Eindruck nach dem Fahrtest.

„Mit 4,70 Meter ist der Neue so groß wie der alte. Er hat aber mehr Kofferraum: 540 Liter bei hochgestellten Rücksitzlehnen, 1630 und somit 80 Liter mehr als früher, wenn die Lehnen per Fern-Entriegelung zur ebenen Ladefläche einklappen.“ Damit sei der Astra der neue King auf Kotelett. Rivale Nummer eins, der VW Golf Variant, biete zehn Liter weniger. Die Beinfreiheit im Fond sei um 3,5 cm besser als im Vorgänger, die Kopffreiheit vorn um 2,6 cm, und auch an der Rundumsicht habe Opel gearbeitet.

Nach dem Start wurde auch gleich Gebrauch vom "Zauberknopf" gemacht, dem Opel-Dienst „OnStar“. Ab Ausstattungslinie „Dynamic“ ist er Serie und beim großen Navi für faire 790 Euro immer an Bord. „Sollten Sie sich jetzt verwundert die Augen reiben: Ja, wir sitzen wirklich in einem Opel und nicht im Maybauch!“ , betont „autoBILD“. Insgesamt hätten die Entwickler bei Opel besonders den Nutzwert im Auge gehabt. Im Vergleich zum großen Bruder Insignia, der mehr Designer-Teil als Nutzlast-Auto geworden sei, stimme beim Astra nun wieder alles.

„autoBILD“ war mit dem stärksten Diesel (160 PS) unterwegs: Zweistufige Turbo-Aufladung, 350 Nm Drehmoment, Spitze 220 km/h. „Und dazu ein Sportknauf, der für direktere Lenkung und spontanere Gasannahme sorgt. Opel biete vier Ausstattungslinien an. Die einfachste namens Selektion gibt es nur in Verbindung mit den beiden schwächeren Benzinern und Dieseln. Ab „Edition“ packe Opel Parkpiepser und elektrische Fensterheber hinten mit hinein, ab „Dynamic“ komme mit 16-Zoll-Alurädern, LED-Rückleuchten, OnStar-Dienst, Sporttaste und schwarzem Dachhimmel Glanz in die Hütte. Fast komplett werde es ab „Innovation“ mit Front- und Rückfahrkamera, 225er Reifen auf 17-Zoll-Alurädern und Zwei-Zonen-Klimaanlage.

Zurück zum Sports Tourer der Vernunft: für Wenigfahrer empfiehlt „autoBILD“ den Dreizylinder-Benziner 1.0 Turbo mit 105 PS, Vielfahrer sollten den 136-PS-Diesel nehmen“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Astra Sports Tourer - "Eine einladende Erscheinung"

„Opel macht Platz im neuen Astra Sports Tourer: Er bietet jetzt sogar mehr Raum als das eigentlich größere Modell Insignia. Der Kompaktkombi ist ziemlich praktisch - auch dank einiger kleiner Details.“ So lautet der erste Eindruck von „Spiegel online“ (Ausgabe 15. März 2016) bei der Vorstellung des neuen Modells, das Anfang April zu den Händlern kommt.

Der Sports Tourer sei buchstäblich eine einladende Erscheinung. Das Heck mache von außen betrachtet eine gute Figur und überzeuge außerdem durch Funktionalität. Die Rücksitzlehne etwa ist auf Wunsch dreigeteilt und lasse sich mit einem Handgriff umklappen. Die Ladefläche werde damit stufenlos und waagrecht. Dazu komme eine bequeme Bedienweise, die man schon von anderen Herstellern kenne: Die elektrische Heckklappe schwinge nach einem angedeuteten Fußtritt unter den Stoßfänger automatisch auf. Erstmals funktioniere das beim Astra Sports Tourer auch umgekehrt, die Heckklappe lasse sich auch per Fußbewegung schließen.

„So unkompliziert wie das Handling mit Kisten und Koffern ist auch die Bedienung der Kommunikationselektronik. Denn ob man sich in den verschachtelten Menüs auf dem Touchscreen nun zurechtfindet oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle mehr. Man drückt nur noch den Knopf für das sogenannte (kostenpflichtige) On-Star-System am Innenspiegel, und schon hat man eine freundliche Dame am Draht, die einem jedes Navigationsziel aus dem Netz sucht und in ein paar Sekunden aufs Display schickt. Diesen Service gab es bislang nur in Fahrzeugen der Oberklasse“, betont „Spiegel online“.

Wenn der Astra Sports Tourer im April in den Handel kommt, lasse er das Vorgängermodell buchstäblich alt aussehen. Schließlich biete er bei nahezu identischer Länge rund 80 Liter mehr Kofferraum und fasse bei umgeklappten Rücksitzlehnen bis zu 1630 Liter. Selbst der größere Opel Insignia komme da nicht mit. Wichtiges Detail: Der Raumgewinn gehe nicht zu Lasten der Passagiere. Auch im Fond und in der ersten Reihe sitze man besser als bisher, so der Bericht.

Unter der Haube gibt es die Auswahl zwischen fünf Benzinern: vom 1,4-Liter-Aggregat mit 100 PS bis zum 200 PS starken 1,6-Liter-Turbo und vier 1,6-Liter-Dieselmotoren von 95 bis 160 PS, erläutert der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Astra Sports Tourer - "Agil, komfortabel und 190 kg leichter"

Sehr großzügiges Raumangebot, gute Fahreigenschaften, günstige Preise und ein angenehmer Fahrkomfort - das sind nach Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 7/2016) die Highlights des neuen Opel Astra Sports Tourer. „Opel war ja mal dafür bekannt, besonders praxistaugliche Kombis anzubieten. Schön, dass der Neue hier anknüpft. Das ist an zahlreichen Kleinigkeiten zu merken, die viel Liebe zum Detail verraten.“

Dazu zähle etwa die per Fußschwenk öffnende Heckklappe, die genauso per Fußschwenk wieder schließt (nur bei Ausstattungslinie Innovation und Dynamic). Aber auch der Ablageplatz für das Heckrollo, wenn dieses nicht gebraucht wird, oder die Art, wie sich die Rücklehnen per Fernentriegelung zu einer beinahe ebenen Fläche umlegen, die dann von den Sitzlehnen bis zur Heckklappe beinahe 1,90 Meter lang ist. Nichts davon sei exklusiv, in dieser Kombination und in diesem Segment aber dennoch bemerkenswert. Diese gelte auch für die Preise. Den Sports Tourer gebe es ab 18.260 Euro, damit sei er einen Tausender teurer als die Limousine.

Für die erste Ausfahrt stand „auto, motor und sport“ ein 1.6 CDTI Biturbo mit 160 PS zur Verfügung. „Wer die Astra Limousine kennt, wird sich im Sports Tourer natürlich ebenfalls schnell zurechtfinden. Cockpit und Bedienung sind identisch, die zusätzliche Raumfülle macht sich allerdings bereits im Fond bemerkbar, hier geht es luftiger zu“, so der Eindruck.

Wie auch bei der Limousine sei der Verzicht auf das Adaptivfahrwerk kein echter Verlust, der Sports Tourer sei komfortabel, lenke agil ein und habe eine direkte und mitteilsame Lenkung. Zudem hätten die Ingenieure ordentlich Gewicht einsparen können. Auch das merke man dem Astra an. Bis zu 190 kg soll er leichter als sein Vorgänger sein. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Studie GT - "Retro? Nein, Inspiration"

Mit dem neuen Concept GT zeige Opel, wie fortschrittlich es immer noch sein kann, ein leichtes, einfaches und auf Fahrspaß fokussiertes Coupé zu bauen. So lautet die Meinung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2016) nach der Begegnung mit Opels Concept-Car auf dem Genfer Autosalon. Der Hersteller selbst betone, dass das Modell nicht einfach ein Retro-Auto des Ur-GT sei, den Opel von 1969 bis 1973 baute.

Es nehme vielmehr die Stilelemente des Opel GT auf, wolle sie aber nicht kopieren - nur zitieren: den Doppelrohrauspuff etwa, die ausgestellten Radhäuser hinten und die Grundarchitektur des Cockpits mit dem nach schräg oben strebenden Instrumentenbrett. „Innen ist die Ähnlichkeit zwischen dem roten GT 1900 und dem Concept GT tatsächlich auf den ersten Blick am auffälligsten. Das liegt aber nicht an dem tiefgeschüsselten Lenkrad oder den Rundinstrumenten. Denn die Armaturentafel des Neuen ist eine große Projektionsfläche, auf der sich Funktionen einblenden lassen“, berichtet „auto, motor und sport“.

Viel beeindruckender aber sei das Raumgefühl in dem kleinen Coupé. Von draußen schaue es aus, als habe es gar keine Seitenscheiben. Drinnen aber zeige sich, dass die Fensterlinie tief heruntergezogen ist. „Der Trick dabei stammt von Bus-Beklebungen, bei denen die Passagiere raus, aber keiner durch die Werbekleber von draußen reingucken kann. Ein Effekt, der sich durch viele kleine, clever strukturiert angebrachte Punkte erzielen lässt. So wirkt der GT innen noch lichter als das Urmodell, was natürlich auch an der großen Panoramascheibe liegt, die sich über das gesamte Autodach zieht“, heißt es in dem Bericht.

Derzeit drehte der GT elektrisch angetrieben ein paar Runden auf dem Messegelände. Sollte es tatsächlich zur Serienfertigung kommen, stelle Opel in Aussicht, dass der Wagen mit dem 145 PS starken Turbo-Benziner motorisiert wird. Beachtung fanden unter anderem auch die Türen, deren Blätter sich bis zum Radkasten spannen und deren Scharniere an der A-Säule liegen. „Wegen des eingezogenen Schwellers steigen so selbst alle, die in jungen Jahren einen Ur-GT fuhren, locker ein. Ja, es dürfte schön werden mit dem neuen GT. Retro? Nein, Inspiration“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2016)


Astra Sports Tourer - Sieg beim Vergleichstest gegen Ford Focus

Was packt der Astra-Kombi? Diese Frage stellte sich die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 5/2016) und ließ das neue Modell gegen den Ford Focus Turnier antreten. Ergebnis: Der Opel bietet mehr Platz. Zum Sieg verhalfen ihm sein großer Kofferraum, das sehr große maximale Ladevolumen, die praxisgerechte Einrichtung und die einfache Bedienung der Kombi-Funktionen. Anfang April wird der Neue auf den Markt kommen.

In beiden Fällen gäbe es sehr viel gutes und solides Auto fürs Geld, doch das gelte besonders für den Astra Sports Tourer. Der sei mit reichlichen 4,70 Metern fast eine Klasse größer als der Ford. „Entsprechend geräumig geht es im Ladeabteil zu, hier packt der Neue sogar mehr als der rund 20 Zentimeter längere Insignia Sports Tourer. Mit einem Gepäckraumvolumen von 540 Litern und 1630 Litern maximalem Fassungsvermögen bietet er fast genauso viel Platz wie der Golf Variant und nur knapp weniger als Skodas Octavia“, erläutert das Magazin.

Dass man bei Opel von Kombis etwas versteht, sei auch an der ausgefeilten Funktionalität erkennbar. So falten sich die Lehnen dreigeteilt mit mittlerer Durchreiche (optional) per Fern-Entriegelung spielend leicht zusammen. Das ergebe eine ebene Ladefläche von beträchtlichen Ausmaßen, solide Verzurr-Ösen würden zudem die Ladungssicherung erleichtern. Den Astra-Topversionen ist, so „auto, motor und sport“, eine weitere Option vorbehalten: die sensorgesteuerte Heckklappe. Da öffnet und schließt sich die Kofferraumklappe per lockerem Fußschwenk.

„Die bequemeren Sitze gibt es ebenfalls im Astra, vor allem wenn die optionalen Ergonomie-Sitze montiert sind. Sieht also nicht schlecht aus für den kompakten Opel-Kombi“, so das Urteil der Tester. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Mokka X - Der Neue bietet modernere Technik

Opels kleiner SUV wird modernisiert und als Mokka X auf dem Genfer Autosalon präsentiert. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 5/2016) hat sich das Modell angeschaut: „Sein bodenständiges Wesen hat der Kleine behalten“, so der erste Eindruck.

Neben dem Zusatz beim Namen gebe es vor allem mehr Kontur im Blechkleid. Ein Grill mit flügelförmigem Schwung im Chromzierrat, die feiner ausmodellierte Frontschürze sowie Scheinwerfer mit Schliff an den Ecken und kompaktem Innenleben (nun auch in adaptiver LED-Technik erhältlich) würden die Front beleben, eine geänderte Rückleuchten-Grafik und ein minimal überarbeiteter Stoßfänger den Popo abrunden.

„Neben zusätzlicher Mulitmediaversorgung, die Smartphones mit Android- oder Apple-Betriebssystemen per IntelliLink-System anbindet und deren Oberfläche auf das Farbdisplay im Cockpit spiegelt, kann der Fahrer über Opels OnStar-Technik bequem Online-Assistenz abrufen. Ebenfalls neu: zwei Sieben- und Acht-Zoll-Touchscreens für die Bedienung des Entertainment-Systems sowie berührungsempfindliche Oberflächen statt einzelner Tasten. Soweit gute Nachrichten für Spielkinder“, meint das Magazin.

Für Vielfahrer gebe es ebenfalls ordentliche Neuerungen. Wichtige Basis für längere Fahrten: Optional könnten sich Fahrer und Beifahrer auf Sitzen mit Ergonomie-Prädikat lümmeln. Die AGR-Sitze (Aktion Gesunder Rücken) böten besonders guten Halt, seien vielfach verstellbar und im Bereich der Wirbelsäulenkrümmung adaptiv. Zudem solle eine umfangreichere Assistenzsystem-Ausstattung Fahrten sicherer machen.

Neben variablem Allradantrieb und zwei Dieselmotoren stehe künftig ein weiterer stärkerer Benziner zur Verfügung, der sich optional mit einer Sechsstufen-Automatik kombinieren lässt, berichtet „autoBILD“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,9 - 5,1 co2: 159 - 124
Diesel: 6,1 - 3,6 co2: 134 - 103

Studie GT - Conceptcar beeindruckt mit faszinierenden Details

Auch wenn der Neue keine großen Klappscheinwerfer bekommen hat – an faszinierenden Details mangele es dem Concept-Fahrzeug Opel GT nicht. So urteilt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 4/2015), die den Wagen vorstellt. „So schufen die Designer einen nahtlosen Übergang zwischen Seitenscheiben und den breiten Türen. Um sie selbst in engen Parklücken öffnen zu können, befindet sich das Scharnier auf Höhe der A-Säule, weshalb das vordere Türteil in den Radhäusern verschwindet. Die clevere Mechanik sorgt zugleich für ungewöhnlich wenig Fugen in der Außenhaut“, heißt es in dem Bericht. Nahtlos sei auch der Übergang zwischen Windschutzscheibe und dem transparenten Dach, das zu einem luftigen Raumgefühl verhelfen soll. Neben den Fugen haben, so „auto, motor und sport“, die Designer sogar Türgriffe und Außenspiegel weggelassen. Zwei Kameras hinter den Radhäusern übertragen daher ihre Bilder an Monitore, die links und rechts im Cockpit sitzen. Um einsteigen zu können, drücken Fahrer und Copilot einfach auf Sensorflächen, die im roten Dekorstreifen am Dach eingelassen sind, und schon entriegelt das Türschloss.

„Wie es sich für einen Sportler gehört, bringt der nur gut vier Meter kurze GT seine Kraft über ein sequenzielles Sechsganggetriebe, das mittels Lenkradpaddels bedient wird, sowie Hinterradantrieb auf die Straße. In weniger als acht Sekunden soll der Zweisitzer auf Tempo 100 und dann weiter zu einer Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h beschleunigen. Der Ein-Liter-Benziner sitzt hinter der Vorderachse und sorgt so für eine ausgewogene Gewichtsverteilung sowie einen niedrigen Schwerpunkt“, erläutert das Magazin. Beim Herausbeschleunigen aus engen Kehren helfe zudem eine mechanische Differenzialsperre. Ebenfalls an Bord: das LED-Licht "Intellilux" (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)


Studie GT - "Opel ist wieder sexy!"

„Mensch, Opel, ihr traut euch was“, lautete die Reaktion der Redakteure der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 4/2016) nach der ersten Begegnung mit Opels GT-Studie, die im März auf dem Genfer Autosalon präsentiert wird. „So sportlich, so modern, so sexy war Opel lange nicht mehr. Der neue GT ist genau der Imageträger, der den Hessen derzeit fehlt. Ein solches Herzschmerz-Auto hat etwa Mazda mit dem MX-5 im Programm, und Opel sollte es nicht bei der Studie belassen. Bitte, bitte baut den GT! Und zwar zum bezahlbaren MX-5-Preis“, meint „autoBILD“-Redakteur Andreas May.

Um die Studie zu verstehen, müsse man das Vorbild kennen. „autoBILD“ meint den Ur-GT, gebaut von 1968 bis 1973, das Original, die Legende. Nur Fliegen ist schöner – lautete damals der Werbeclaim. Genau an diesen Überflieger wolle Opels Neuer erinnern. „Wir sehen eine echt abgefahrere Studie ohne Türgriffe, Außenspiegel und Scheibenwischer – ja nicht mal Fensterscheiben sind erkennbar. Dafür Räder, die wie Rollerskates aussehen, und rote Reifen vorn. Alle übergeschnappt? Nö, alles schon mal da gewesen. Das mit den roten Schuhen ist eine Reminiszenz an das Opel-Motorrad ,Motorclub 500‘ von 1928. Und die schlanke Hülle, die lange, flache Haube, die hohe Kanzel, das Stummelheck mit zentral angeordnetem Doppelrohr und der Verzicht auf jedwedes Bling-Bling waren schon beim ersten GT nicht weniger als ein Design-Statement“, erläutert das Magazin. Weiterhin ist das Conzept-Car etwa vier Meter kurz – und sei flach wie eine Flunder: also mehr Mazda MX-5 und weniger Kompaktwagen.

„Der Stoff aus dem die Träume der Auto-Puristen sind, besteht aus: sequenziellem Sechsganggetriebe, das über Schaltwippen am Lenkrad bedienst wird und in Form einer mechanischen Differenzialsperre mit der Hinterachse scherzt und lacht, einem unter 1000 Kilogramm leichtem Zweisitzer, der in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und 215 km/h Spitze schaffen soll. Opel ist wieder sexy!“, fasst „autoBILD“ zusammen. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)


Calibra - Gibt es eine Neuauflage für das Coupé?

„Der legendäre Opel Calibra könnte auf Basis des Buick Avista sein Comeback feiern. Das amerikanische Sportcoupé glänzt mit betörendem Design und einem 400 PS starken V6-Triebwerk.“ Das berichtet der Online-Dienst der „AUTOZEITUNG“ (Ausgabe 23. Januar 2016), der das mögliche neue Modell vorstellt. "X-Tomi.Design" habe dem amerikanischen Avista virtuell eine neue Front verpasst und steigere so die Vorfreude auf eine mögliche Neuauflage des Opel Calibra.

„Es waren nur sieben Jahre, aber der Opel Calibra hat sich in dieser kurzen Zeit in die Herzen tausender Opelaner gebrannt. Seitdem lodert die Sehnsucht nach einem Nachfolger, doch die Rüsselsheimer haben in den letzten Jahren andere Prioritäten gesetzt“, so das Magazin.

So gut wie im Jahr 2016 stünden die Chancen für einen neuen Opel Calibra allerdings lange nicht, denn auf der Detroit Auto Show feierte der Buick Avista seine Weltpremiere – und habe eine Steilvorlage geliefert, die Opel-Chef Karl-Thomas Neumann nur noch versenken müsse. Der Photoshop-Profi "X-Tomi.Design" habe dem Avista dazu virtuell eine neue Front verpasst. „Ein derart sportliches Coupé mit beinahe erotischen Formen würde die Opel-Modellpalette deutlich aufwerten, könnte aber in Konkurrenz zum neuen Opel GT (2016) treten. Letzterer wird in wenigen Wochen als Studie auf dem Genfer Autosalon präsentiert und soll der Marke ihre Emotionalität zurückgeben, die mancher im aktuellen Programm schmerzlich vermisst“, erläutert die „AUTOZEITUNG.

Neben dem Design sei auch das Technikpaket des Buick Avista extrem vielversprechend, denn die amerikanische GM-Tochter rüste das Sportcoupé mit einem 400 PS starken V6-Biturbo und Hinterradantrieb aus. In der Tradition großer Coupés verzichte der vermeintliche Opel Calibra auf eine B-Säule und wirke dadurch noch eleganter. „Das fahrerorientierte Cockpit unterstreicht den sportlichen Anspruch des 2+2-Sitzers, der in Europa natürlich auch mit schwächeren Motoren angeboten werden könnte.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2016)


Corsa - Solider Kleinwagen bleibt besonders beliebt

Seit 1982 zählt der Opel Corsa zu den beliebtesten Kleinwagen in Deutschland. Ein Grund für die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 3/2016) die fünfte Modellgeneration näher vorzustellen. „Vermutlich gibt es kaum preiswertere Möglichkeiten, ein solides Auto eines deutschen Herstellers zu fahren, als einen Corsa - Kleinstwagen wie VW Up oder Opel Karl mal ausgenommen. Denn anders als diese ist der Corsa ein ziemlich ausgewachsenes Auto, das Raumangebot ebenso brauchbar wie die verfügbaren Assistenzsysteme“, so das Fazit.

In Deutschland entschieden sich laut „auto, motor und sport“ in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres fast 40.000 Käufer für den kleinen Opel. Damit lande der Corsa nur knapp außerhalb der „Top Ten“ der deutschen Zulassungen. Der beliebteste sei dabei ein Viertürer mit kleinem Benziner und preiswerter Ausstattung.

Dabei habe Opel gerade für den Corsa einiges im Programm, was preiswert wie hilfreich im täglichen Umgang mit dem Auto sei. „Dazu gehört das Xenon-Licht. Ähnliches gilt für die Frontkamera und Parkassistenten. Beide unterstützen den Fahrer mit Frontkollisionswarner und Verkehrsschild-Erkennung oder Parklenkhilfe und Totwinkelwarner – Extras, die bis vor kurzem nur in teuren Autos zu finden waren“, betont die Zeitschrift. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Astra Sports Tourer - Platz 1 im Vergleich der kompakten Kombis

Wenig Durst, viel Kraft und ganz nebenbei auch technisch in Topform: kompakte Kombis wie den neuen Astra Sports Tourer standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 14/2016). Dabei trat der Sports Tourer gegen Peugeot 308 SW, gegen Kia Ceed SW und Seat Leon ST an und landete auf dem ersten Platz. „Der Astra wirkt solide, glänzt zudem mit gutem Wiederverkaufswert und seit Januar 2016 mit drei Jahren Garantie und Wartung inklusive.

Weitere Pluspunkte gab es für die zahlreiche aktuelle Technik an Bord, die modernen Assistenzsysteme und seine Sparsamkeit dank Downsizing. Trotz des neumodisch denglischen Namens bleibe der Astra Sports Tourer ein waschechter Kombi - mit bis zu 1630 Litern Kofferraumvolumen, schlauen Techniklösungen wie automatisch öffnender Heckklappe oder intelligentem Verstausystem.

„Der Astra fährt tadellos. Das Fahrwerk trifft die Mitte aus sportlich-sauberer Führung selbst auf Buckelpisten und noch brauchbarer kommoder Federung. Die 5,8 Liter Testverbrauch ordnen wir noch als erträglich ein, obwohl der Astra nicht als emsiger Sprinter durchgeht. Aber die Bremsen: Aus Tempo 100 stoppt er nach 34,9 Metern“, betont „autoBILD“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

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