Crossland X - Crossover mit Van-Talenten

Äußerlich trete er wie ein SUV auf, im Innenraum bleibe er variabel wie ein Van. So urteilt "auto, motor und sport" (Ausgabe 12/2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Opel Crossland. Lob gab es für die hohe Variabilität, die zeitgemäße Ausstattung und die passend abgestimmte Sechsgang-Automatik.

Anders als der bisherige Meriva entferne sich der Crossland X vom eher bieder angehauchten Van-Segment und schwimme in der trendigen Crossover-Klasse mit. "Äußerlich deuten Kunststoff-Schweller Robustheit an, innen erfreut er mit Van-typischer Variabilität. So lässt sich die Neigung der geteilten Rücksitzlehne verstellen und die Bank um bis zu 15 Zentimeter verschieben, wodurch das Ladevolumen von 410 auf 520 Liter wächst", heißt es in dem Bericht.

Optional seien Parkpiepser- und Assistent, Rückfahrkamera und Totwinkelwarner erhältlich, ebenso ein Head-up-Display, Voll-LED-Scheinwerfer sowie ein umfangreiches Infotainment-Angebot mit Smartphone-Integration via Apple Car-Play und Android-Auto, OnStar und ein bis zu acht Zoll großer Touch-Display.

"auto, motor und sport" war mit dem 110 PS starken 1,2-Liter-Dreizylinder mit Sechsstufen-Automatik unterwegs. Der Fronttriebler reagiere direkt auf Lenkbefehle, und das Fahrwerk wirke straff, aber nicht unkomfortabel. "Empfehlenswert ist auch die Wandlerautomatik, die gut zum antrittsfreudigen Motor mit seinem typischen Dreizylinderklang passt", so das Urteil. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,4 - 4,3 co2: 123 - 111
Diesel: 4,7 - 3,5 co2: 105 - 95

Karl Rocks - "Ein tolles Stadtauto mit origineller Optik"

"Der Opel ist nicht nur dank seiner frechen Kriegsbemalung ein sympatisches  Auto. Der robust anmutende Kleine meistert den Alltag sehr ordentlich, schnurrt flüssig und problemlos sowie sparsam durch die Gegend." Mit diesem Urteil erlangte der Opel Karl Rocks den ersten Platz eines Vergleichstests der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 20/2017), bei dem er gegen den VW Cross Up antrat.

Wichtigste Merkmale der Kleinstwagen seien die robuste Beplankung an Front, Heck sowie Radläufen, dazu eine stämmige Dachreling und die minimale Höherlegung der Karosserie um rund zwei Zentimeter. Das Ergebnis sei ein Mikro-SUV auf kleinster Grundfläche. "Die kleinen Dreizylinder-Motörchen müssen entsprechend nicht an kräftezehrenden Vierradantrieb drehen, außerdem bleibt das Auto leicht und beweglich. Um fünfeinhalb Liter Super naschen die Kleinen weg, das geht in Ordnung. Allerdings: Der Opel setzt sein Aggregat effektiver ein. Er sprintet flinker, zieht spürbar besser durch, läuft kultivierter und hängt spritziger am Gas. Während der Karl von 80 auf 120 km/h in rund 23 Sekunden zieht, braucht der Up 13 Sekunden länger“, betont das Magazin.

Der Komfort sei insgesamt sehr ordentlich, das Geräuschverhalten passabel, und die Sitze beider Mikro-SUV seien absolut reisetauglich. Der Karl Rocks wirke durch seine echten Kurbelfenster im Fond erwachsener, außerdem stünden fünf Sitzplätze zur Verfügung. Wache ESP-Einstellungen und griffige Reifen würden die Kleinen selbst bei sportlicher Fahrweise noch sauber in der Spur halten, lobt "AutoBILD". Außerdem biete das Multimedia-System im Karl umfangreichere Funktionen als das im Up, zudem  sicherten zusätzliche Kopf-Aibags die Gäste im Falle eines Unfalls besser ab. Fazit: "Praktisch, flink genug und auf erfrischende Weise leicht im Umfang. Ein tolles Stadtauto mit origineller Optik. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2017) 



Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 5,6 - 4,5 co2: 104 - 94

Crossland X - "Der Mix aus kleinem SUV und Van passt"

"Der Mix aus kleinem SUV und Van passt." So bringt es "Spiegel online" (Ausgabe 18. Mai 2017) nach einer ersten Testfahrt auf den Punkt. So sehr der Wagen außen auf Offroad-Abenteurer mache, so konsequent sei er innen auf Alltagstauglichkeit getrimmt.

Das Cockpit sei deutlich schlanker und eleganter als bei den meisten anderen Mini-SUV. Es gebe ausreichend Raum für alle Insassen. Dazu komme ein großer Kofferraum und eine niedrigere Ladekante als bei einem klassischen SUV. Statt einer aufwendigen Allradtechnik, die bei einem solchen Auto ohnehin nur wenige Kunden interessieren dürfte, gebe es einen herkömmlichen Frontantrieb. Die Bodenfreiheit ist vergleichsweise groß.

"Nützlich für den Alltag sind auch Opels Telefon-Conciergedienst namens OnStar sowie der WLAN-Hotspot im Auto, die Vorrichtung für kabelloses Laden des Smartphone oder - eine Premiere in dieser Preisklasse - das Head-up-Display. Bei Letzterem hat sich Opel aus Kostengründen für die Peugeot-Lösung entschieden: eine Plexiglas-Scheibe, die vor der Windschutzscheibe aus der Cockpitabdeckung ragt, und auf die die Informationen projiziert werden.

Die Fahrwerkabstimmung des Crossland X, so der Bericht, ist dagegen nicht von den Franzosen übernommen, die es eher soft mögen, sondern sie ist fast schon penetrant stramm. Das Auto fühle sich auf einer kurvigen Landstraße daher viel sportlicher an, als es bei den eher moderaten Motoren mit Leistungsdaten von höchstens 130 PS nötig wäre. Zumal das Auto als "Urban Crossover" beworben werde, also als Modell, das sein Habitat vor allem in der Stadt hat.

Die Produktion des Opel Crossland X im spanischen Saragossa hat bereits begonnen, und die ersten Autos werden Ende Juni zu den Händlern kommen, betont "Spiegel online". Die Basisversion ohne Klimaanlage und Touchscreen, die von einem 81 PS starken Dreizylinder-Benziner angetrieben wird, kostet 16.850 Euro. Antriebsalternativen seien ein weiterer Dreizylinder-Benziner mit 1,2 Liter Hubraum und 110 oder 130 PS sowie ein 1,6-Liter-Diesel, der mit 99 oder 120 PS angeboten wird. Außerdem soll es später eine Variante mit Flüssiggas-Antrieb geben, so der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2017)

 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,4 - 4,3 co2: 123 - 111
Diesel: 4,7 - 3,5 co2: 105 - 95

Insignia Grand Sport - "Überzeugt nach der ersten Ausfahrt"

"Der letzte echte Opel ohne PSA-Parfum dürfte auch einer der besten sein. Antrieb, Fahrwerk, Raumkonzept und Qualität des neuen Insignia stimmen. Damit wird er zu einer attraktiven Alternative in der Mittelklasse." Dieses Fazit zieht die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 11/2017) nach einer Testfahrt mit dem neuen Modell. Vier von fünf Sternen gab es für die überzeugende Vorstellung.

Ganz schön lang sei der Neue geworden. Mit 4,90 Metern überrage der Insignia seinen Vorgänger um sechs Zentimeter, der Platzhirsch VW Passat falle sogar 13 Zentimeter kürzer aus. Das strecke die Linien und schärfe das Profil - richtig interessant werde es aber beim Probesitzen. Und da würden sich vor allem die zusätzlichen Maße beim Radstand bemerkbar machen. Neun Zentimeter stünden die Achsen jetzt weiter auseinander, so dass auch vier Erwachsene sich keine Knoten in die Beine machen müssten. Die Sitze vorn mit den Gütesiegel der "Aktion gesunder Rücken" würden prima passen, lassen sich vielfältig verstellen und verlieren auch nach längeren Etappen nichts von ihrer Qualität. Platz finde man ebenfalls genug - erst jenseits der zwei Meter drohe hier Stress.

"Den zu vermeiden gehört zu den Anliegen der erweiterten OnStar-Dienste. Über den Kundenbetreuer lassen sich künftig auch Hotels und Parkplatze reservieren. Natürlich können zudem Handys über Apple CarPlay oder Android Auto mit dem Wagen in Verbindung treten. Wer hier den ganzen Luxus will, muss für das Navi 900 IntelliLink allerdings auch 1250 Euro extra zahlen", heißt es in dem Bericht. Lob fand auch die "bemerkenswert solide und gefühlt feine Verarbeitung". Die Passungen würden stimmen, die Fugen fielen weitgehend schmal aus und die Materialien schmeicheln den Fingern.

Der neue 1.5-Liter-Turbo erwache nach dem Druck auf den Startknopf zum Leben: Leise, vibrationsarm und grundsympathisch empfehle sich der 165 PS starke Vierzylinder mit jedem Meter als gute Wahl. Der Turbo erledige seinen Sprint auf Tempo 100 in unter neun Sekunden und schaffe 220 km/h Spitze."Trotz es gemütlichen Startverhaltens klingt das nicht nach Transuse. Und fährt auch nicht so. Nach kurzer Anlaufphase dreht der Insignia munter bis kurz über die 6.000 Touren, wird selbst dann nicht zum Radaubruder und erweist sich als angenehmer Reisebegleiter. Wir haben die Gänge selber sortiert und waren auch damit zufrieden: Die Wege sind weder zu lang noch holprig. die Anschlüsse passen", erläutert das Magazin.

Überzeugend sei auch die Preispolitik der Rüsselsheimer, wenn der große Opel ab 24. Juni bei den Händlern warte. Der Insignia Grand Sport 1.5 Turbo mit 165 PS starte bei 29.695 Euro. Damit liege er 1730 Euro unter dem Passat 1.4 TSI mit 150 PS, betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Insignia Grand Sport - "Kommt dem VW Passat sehr nah"

Der neue Opel Insignia kann dem VW Passat gefährlich werden. Das ist die Meinung des Nachrichtendienstes "welt.de" (Ausgabe 24. März 2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell. Wer das Flaggschiff der Hessen zum ersten Mal fahren darf, erkenne, was für ein großer Wurf der Wagen ist. "Und was die Franzosen für einen Fang gemacht haben. Denn so nah wie mit dem Insignia sind Peugeot und Citroën dem Platzhirsch VW Passat noch nie gekommen."
Das liege nicht nur, aber auch am Format. Der Insignia sei ordentlich in die Länge gezogen worden, allein den Radstand hätten die Ingenieure um neun Zentimeter gestreckt. Bei einem Gardemaß von 4,90 Metern für die Limousine und 4,99 Meter für den Kombi biete der Oprel auch im Fond ein feudales Maß an Beinfreiheit.
"Es liegt aber auch am Fahrgefühl. Weil der Insignia trotz des spürbaren Wachstums im besten Fall auch noch vier Zentner abgespeckt hat, tut sich das Auto gerade in Kurven, beim Beschleunigen und Bremsen buchstäblich leichter. Und weil der Fahrer etwa drei Zentimeter näher an der Straße sitzt, bekommt er diesen Fortschritt auch unmittelbar mit", betont "welt.de". Selbst wenn Opel adaptive Dämpfer nur für die Topversionen bereithalte und auf eine Fahrprofilregelung ganz verzichte, werde der Insignia so wieder zu einem Fahrerauto, bei dem es nicht mehr nur ums Ankommen gehe.
Was den Hoffnungsträger aus Hessen aber wirklich auszeichne gegenüber Passat und Co., sei sein direkter Draht zu OnStar. Der Telematik-Dienst, der nicht nur Wlan ins Auto holt, sondern auch Kontakt zu einem Callcenter hält, war schon bislang konkurrenzlos. Zudem gebe es im Insignia die besten Sitze in dieser Preisklasse - mit Klimatisierung, Massagefunktion und mit dem Siegel der Aktion "Gesunder Rücken". Da steige man so schnell nicht wieder aus.
Fazit: "Er sieht gut aus, er fährt gut, man bekommt mit dem Head-up-Display sowie der nächsten Generation des Matrix-Lichtes und mit OnStar ein paar nette Gimmicks. Und bei einem Grundpreis von 25.940 Euro bleiben die Hessen 2.000 Euro unter einem VW Passat, damit beweisen sie eine gewisse Bodenhaftung", heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2017)  
 
 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Insignia Grand Sport - "Manchmal ist Autofahren herrlich unkompliziert"

Mit dem neuen Opel Insignia Grand Sport unternahm die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 7/2017) eine erste Probefahrt. Unter der Haube der Fließheck-Variante arbeitete der 1,5-Liter-Turbo-Vierzylinder (165 PS), mit dem wohl künftig auch die meisten verkauften Exemplare ausgeliefert werden. Damit die Arbeit nicht in Schinderei ende, schweiße Opel den Insignia nun vorwiegend aus hochfesten Stählen und ein bisschen Aluminium (Motorhaube) zusammen, was einen Gewichtsverlust von bis zu 175 Kilogramm bringen soll. Ein Abgleich mit den Werksangaben ergebe ein Minus von 131 kg gegenüber dem Vorgänger.

So habe sich auf der Fahrt durch die Schwäbische Alb der Insignia mit einer spürbaren Leichtigkeit präsentiert, dazu das mit geradezu sportlichem Ehrgeiz abgestimmte Fahrwerk. "Mit einer gesunden Mischung aus Ernst und Unbekümmertheit arbeitet der Insignia auch kleinste Kurvenradien ab, vermittelt dabei ein hohes Niveau an Fahrsicherheit", lobt das Magazin. Tatsache sei, dass das "Sport" im Namen nicht allein aus dem großen Handbuch des Automobil-Marketings stamme. Auf den Landstraßen südlich der A8 mit ihren meist mittleren bis kleinen Kurvenradien wirbele der 4,90 Meter lange Insignia viel Streusalz auf, das sich bei den frühlingshaften Temperaturen wohl der Nutzlosigkeit seiner Existenz bewusst werde.

"Für eine Mittelklasse-Limousine nahezu perfekt, fühlst du dich als Fahrer sehr existent, freust dich über die außerordentlich bequemen und tapfer stützenden AGR-Sitze (Extra) und peilst den nächsten Einlenkpunkt an", heißt es in dem Bericht. "Wieder triffst du ihn perfekt, da sich auch die Lenkung wunderbar ins Fahrwerksensemble einfügt, geringe Haltekräfte mit guter Rückmeldung kombiniert. So reicht ein Lenkwinkel-Impuls für den Rest der Kurve - großartig!"

Da Opel im Gegensatz zum Vorgänger adaptive Dämpfer nur den leistungsstarken Varianten gönne, müsse das konventionelle Fahrwerk gegen Bodenunebenheiten kämpfen. Das gelinge ihm durchaus anständig. Der Direkteinspritzer zeige sich unauffällig, arbeite im gewerkschaftlich vereinbarten Drehzahlband von 2000 bis 4000 Umdrehungen fleißig.

Der Insignia Grand Sport biete reichlich Platz, auf der angenehm gepolsterten Rückbank etwas mehr Länge als Höhe - zumindest für Passagiere mit mehr als 1,90 Meter Körpergröße. Dazu komme ein standard-variabler Laderaum mit bis zu 1450 Litern Fassungsvermögen und einer im praktischen Verhältnis von 40:20:40 umklappbaren Rückenlehne. Alles sei solide verarbeitet, die Materialien meist sorgfältig ausgewählt. Fazit: "Analoge Instrumente, leichtgängige Schaltung, bequeme Sitze - manchmal ist Autofahren herrlich unkompliziert", meint "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2017) 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Ampera-e - "Der Held beim Ampelspurt"

"Mit dem Ampera-e will Opel beweisen, dass man auch mit bezahlbaren Elektroautos weit fahren kann. Und: Mit dem Ampera-e ist der Fahrer der Held beim Ampelspurt." So lautet der Eindruck des Online-Dienstes "welt.de" (Ausgabe 4. Februar 2017), der mit dem Wagen im kalifornischen Palo Alto unterwegs war. Während die Stromer dort längst Alltag seien und sich niemand nach ihnen umdrehe, dürften die Reaktionen hierzulande anders ausfallen. Denn mit dem Ampera-e wolle Opel die Elektromobilität alltagstauglich und bezahlbar machen.

Bei der Alltagstauglichkeit helfe auch der Zuschnitt des Ampera-e: "Als Kleinwagen von knapp 4,20 Meter steht er zwischen Corsa und Astra. Im Fond  bietet er mehr Platz als ein Astra und im Kofferraum mehr Platz als ein Mokka. Und er ist so gestaltet, wie es sich für ein Auto gehört, das Mainstream sein will: unauffällig. Während der BMW i3 polarisiert, sieht der Ampera-e gut, aber gewöhnlich aus", meint "welt.de". Alles andere als unauffällig seien die Fahrleistungen des 150 kW starken Elektromotors. Weil Stromer ihr maximales Drehmoment sofort bereitstellen, sei man mit dem Ampera-e der Held beim Ampelspurt. Und selbst die steilen Straßen von San Francisco würden ihren Schrecken verlieren, wenn man ein Drehmoment von 360 Nm habe.

Der Ampera-e könne aber nicht nur der Elektromobilität einen neuen Impuls geben. Nachdem sich Opel mit soliden Autos aus der Krise gekämpft habe, sammele der Hersteller aus Rüsselsheim auch Imagepunkte. Zum ersten Mal seit den 90er Jahren gebe Opel damit technologisch wieder das Tempo vor, heiße es beim Hersteller. "Der Ampera-e könnte für Opel so wichtig und wegweisend werden, wie früher einmal der Manta oder der GT", so der Online-Dienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

  
 

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Crossland X - Der neue SUV zeigt sich in modischem Design

Den neuen SUV von Opel namens Crossland X, der im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen soll, stellt die Zeitschrift "autoBILD" in ihrer Ausgabe vom 20. Januar 2017 vor. Der Crossland sei der heißere Mokka. Er sehe nicht nur modischer aus, sondern sei auch das modernere und flexiblere Auto - ein Hochsitz für die Stadt.
"Mit 1,59 Meter passt der Crossland X genau zwischen den Astra (1,49) und Mokka X (1,66), seine 4,21 Meter Länge lassen sich leichter einparken als die beiden Kompakten. Ein Format, das älteren Kunden ebenso passen wird wie das frische Design: Hinter der bulligen Nase zieht das Dach - als Option schwarz lackiert - einen spannenden Chrombogen. Auch innen zaubern die Anzeigen, das bis zu acht Zoll große Display in der Mittelkonsole und die bekannten AGR-Sitze genug eigenes Opel-Flair", meint "autoBILD". Die Rücksitze ließen sich um 15 Zentimeter längs verschieben, damit wachse der Kofferraum von 410 auf 520 Liter, bei umgelegten Rücksitzlehnen sogar auf 1255 Liter.
Zudem habe der Crossland X im Vergleich zum Mokka X die modernere Ausstattung: erstmals bei Opel eine Rückfahrkamera mit 180-Grad-Sichtwinkel, die auch seitlichen Verkehr erkennt, dazu Head-up-Display und zahlreiche Assistenten. Die Infotainment-Systeme unterstützten Apple CarPlay und Android-Geräte, die auch drahtlos aufladen können, betont das Magazin. Die Benziner leisten, so der Bericht, 82 bis 130 PS, die Dieselaggregate 100 bis 120 PS. Eine Automatik solle folgen, Allrad werde es nicht geben. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)     

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,4 - 4,3 co2: 123 - 111
Diesel: 4,7 - 3,5 co2: 105 - 95

Insignia - "Design und Technik können sich sehen lassen"

Opel enthüllt sein neues Flaggschiff Insignia erstmals im Frühjahr auf dem Genfer Salon. Der Online-Dienst "stern.de" (Ausgabe 7. Dezember 2016) stellt das Modell mit seinen wichtigsten Highlights vor. Design und Technik des Rüsselheimers können sich sehen lassen, so das Fazit.

Denn die Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger seien mehr als augenscheinlich. Der Insignia II sehe besser aus denn je. "Gerade weil die Front und das Heck gewonnen haben und die Dachlinie drei Zentimeter tiefer ist als bisher. Zudem hat er je nach Motorvariante trotz leichten Längenzuwachses auf 4,90 Meter leicht abgespeckt. Überaus angenehm sind die um drei Zentimeter tiefere Sitzposition und das aufgeräumte Armaturenbrett", heißt es in dem Bericht.

Während sich die Gesamtlänge kaum veränderte, wuchs der Radstand um über neun Zentimeter. Das bedeute insbesondere im zuvor recht engen Fond ein deutlich üppigeres Platzangebot mit mehr Freiraum für Schulter und Beine. Hinter den Fondpassagieren gebe es einen Laderaum von 490 Litern, der sich durch Umklappen der Rücksitze auf bis zu 1.450 Liter erweitern lässt. Gegen Aufpreis biete Opel ein komplettes Angebot an Fahrerassistenzsystemen von Matrix-LED-Scheinwerfern über Head-up-Display bis hin zu Spurhalteassistent mit Lenkeingriff. Für Komfort im Inneren würden unter anderem klimatisierte Massagesitze vorn, Sitzheizung  hinten sowie eine Frontscheibenheizung, OnStar-Concierge-Dienste und WLan-Hotspot sorgen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Ampera-e - 400 Kilometer ohne laden

"Mit dem Ampera-e hat Opel das, was alle deutschen Autobauer gern hätten: ein ausreichend großes E-Auto zum vertretbaren Preis. Die Reichweite dürfte im Alltag bei knapp 400 Kilometern liegen - cool!" Viel Lob fand die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 50/2016) bei der Vorstellung des neuen Opel Ampera-e und vergab viereinhalb von fünf möglichen Sternen. Er sei geräumig wie ein kleiner Van, verfüge über vier Sparmodi, werde unter 35.000 Euro kosten und beschleunige in 3,2 Sekunden auf 50 km/h.

Ab Frühjahr 2017 wolle Opel den E-Auto-Markt aufmischen. "autoBILD" hatte Gelegenheit, den Revoluzzer in den USA zu fahren. 4,17 Meter misst der Stromer, dennoch gehe es innen großzügig zu. Das liege am langen Radstand (2,60 Meter) und dem klein dimensionierten E-Motor unter der Motorhaube, der viel Platz lasse. "Die riesige 60-kWh-Batterie (288 Zellen in fünf Modulen) ist als tragendes Karosserie-Element im Unterboden verstaut. 435 Kilogramm wiegt das Paket, das Gesamtgewicht des Autos beträgt 1616 Kilogramm. 204 PS leisten die Motoren, 360 Nm Drehmoment werden auf die Vorderachse gestemmt. Der Durchzug ist stark: in 3,2 Sekunden auf 50 km/h, in 4,5 Sekunden von 80 auf 120 Sachen - schneller als ein Astra OPC", betont "autoBILD". Vier  Rekuperationsmodi habe der Ampera-e an Bord: Im L-Modus ist das bei Elektroauto-Fans so beliebte Ein-Pedal-Fahren möglich. Über ein Paddel am Lenkrad lasse sich der L-Modus in zwei Stufen einstellen. Tatsächlich sei die Verzögerung so stark, dass das Bremspedal unberührt bleiben kann.

Opel wolle zum Marktstart, so das Magazin, eine neue Version seiner App "MyOpel" bringen. Die soll den Stromer vorheizen oder kühlen können. Das Navi plane lange Routen so, dass eine Ladesäule als Zwischenziel angesteuert wird. Über Schnell-Ladung könne dann in 30 Minuten eine Reichweite von 150 km/h nachgetankt werden. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Insignia - "Endlich wieder ein großer Opel - und was für einer!"

"Endlich wieder ein großer Opel. Und was für einer!" So lautet die Meinung der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 49/2016), die den neuen Opel Insignia begutachten konnte. Er mache schon im Schau-Studio Laune, weil das Design-Team um Mark Adams zweierlei Dinge geschafft habe: Trotz seiner Länge von 4,90 Meter wirke er nicht riesig, sondern athletisch und gebe durch seine Coupé-Silhouette den Sportler in der Klasse.

Beim ersten Blick fielen schon die schmalen Scheinwerfer mit 32 LED-Segmenten des Matrix-Lichts und der mutig gestylte Kühlergrill ins Auge. Mit seinen 4,90 Metern Länge sei er nur einen Zentimeter kürzer als der aktuelle BMW 5er und einen Zentimeter kürzer als die neue E-Klasse von Mercedes. Der VW Passat bringe es hingegen nur auf bescheidene 4,68 Meter. Weil der Insignia drei Zentimeter flacher als sein Vorgänger ist, sehe man ihm seine Größe nicht an. Der Sitztest zeige: Das Platzangebot ist um Welten besser als im Vorgänger, so der Eindruck.

Zudem wehe mit zwei USB-Buchsen für Tabletts sowie Sitzheizung auf den äußeren Plätzen ein Hauch Oberklasse im Fond. Vorn sitzen die Passagiere künftig drei Zentimeter tiefer als bislang. Das rahmenlose Touchscreen des Infotainment-Systems sehe nicht nur edel aus - die Instrumente in der Mittelkonsole sind zudem dem Fahrer zugewandt. "Erster Eindruck: Dieser Opel ist absolut konkurrenzfähig - fein aufgeschäumter Kunsstoff auf dem Armaturenträger, Klavierlack in der Mittelkonsole, Leder in der Türverkleidung. Das optionale Head-up-Display projeziert Tempo, Verkehrszeichen und Navi-Pfeile in die Windschutzscheibe", heißt es in dem Bericht.

Weitere Neuheiten gebe es bei den Assistenten: besser einparken dank 360-Grad-Kamera für den Rundumblick aus der Vogelperspektive, adaptiver Temporegler, der den Abstand zum Vordermann misst, aktiver Spurhalte-Assistent, der im Notfall sanft gegenlenkt und Radarsensoren im hinteren Stoßfänger, die beim Rückwärtsausparken vor Gefahren warnen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Karl - "Spart an der richtigen Stelle"

Wie weit lässt sich ein Auto vereinfachen, wer bietet die beste Basis? Diese Frage stellte die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 49/2016) und verglich fünf Modelle verschiedener Hersteller. Den ersten Platz erreichte am Ende der Opel Karl, "weil er günstig und bequem, flott und reduziert gemacht ist". Das Grundmodell bringe die wichtigsten Dinge mit, aufstocken bleibe bezahlbar. Der Opel stehe hier stellvertretend für Kleinwagen mit Frontantrieb, deren Konzepte anderen überlegen seien.

"Vier Meter? Schafft der Karl. Vier Türen? Haken dran. 9.500 Euro Basispreis? Dicker Haken. Vier Zyinder? Nicht ganz, der 1.0 Selection hat drei Töpfe, macht seine Sache im 952 Kilo leichten Kleinwagen aber ordentlich. Die 75 PS lassen ihn nach zähem Ansprechen unauffällig mitschwimmen, nur 5,6 Liter Testverbrauch schonen die Tankrechnung, lobt das Magazin. So sehe modernes Sparen an der richtigen Stelle aus. Beim Fahren habe Opel zum Glück nicht geknausert. Lenken, Bremsen, Federn - wieder drei Haken.

Der Karl folgt nach Auffassung von "autoBILD" dem Reinheitsgebot dieser Klasse. Motor und Antrieb vorn, hinten Platz für Passagiere, die im Fond besser unterkommen als im mitgetesteten Renault Twingo. Durch hohe Türen steige man halbwegs menschenwürdig ein, die steile Heckscheibe ermögliche zumindest nach hinten das Einparken ohne Piepser. Das Cockpit sei selbsterklärend einfach, alle Fenster seien zum Kurbeln, gegen Aufpreis gebe es ein Paket aus Klimaanlage und Radio, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016) 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 5,6 - 4,5 co2: 104 - 94

Ampera-e - "Ein ganz normales Auto"

Im späten Frühjahr kommt der Zwillingsbruder des Chevrolet Bolt zu den europäischen Händlern. An seiner Produktionsstätte nordwestlich von Detroit konnte "stern online.de" (Ausgabe 12. Dezember 2016) sich einen ersten Überblick verschaffen.

"Zunächst einmal präsentiert sich der 4,17 Meter lange Opel Ampera-e so gefällig, wie er im hellen Bühnenlicht auf dem Pariser Autosalon erstrahlte. Keine Designverfehlungen, sondern ein ganz normales Auto, dem man seinen Elektoantrieb nicht mal auf den zweiten Blick ansieht", heißt es in dem Bericht. Der Innenraum sei gefällig und das Platzangebot vorn wie hinten überaus erfreulich. 

Ein Tritt aufs Pedal und der 1,5 Tonnen schwere Ampera-e stürme hungrig und lautlos von dannen. Kalte Temperaturen, Streusalz auf den Straßen und 360 Nm maximales Drehmoment, das aus dem Stand zur Verfügung steht, würden für durchdrehende Pneus sorgen. Elektronisch werde die Höchstgeschwindigkeit bei 150 km/h abgeregelt. Imposant lese sich der Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h in 4,5 Sekunden. So zeige der Fünfsitzer immer wieder aus niederen Tempi heraus seine Dynamik. Durch das Akku-Paket im Unterboden zwischen den beiden Achsen sei der Schwerpunkt niedrig, dem Kofferraum sei der 60-kWh-Akku nicht anzusehen. Er schlucke konkurrenzfähige 318 Liter. "Im Idealfall soll der bis zu 500 Kilometer ohne Nachtanken reichen.

"Dem kommt man im Fahrmodus "L" am nächsten, mit dem sich der Ampera-e nahezu komplett mit dem Gaspedal fahren lässt. Geht der Fuß vom Gas, wird stark rekuperiert, so dass der Wagen innerhalb weniger Minuten zum Stehen kommt; insbesondere wenn man mit den Lenkradpedalen manuell noch weiter verzögert. Wenn der Fünftürer seine Akkuleistung doch einmal verliert, lässt er sich an der Steckdose entsprechend aufladen. An einer 50-kW-Gleichstrom-Schnellladestation genügen 30 Minuten für die nächsten 50 Kilometer, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016) 

 

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Mokka X - Sieg im Vergleichstest gegen Mazda, Peugeot und Renault

Den ersten Platz belegte der Opel Mokka X bei einem Vergleichstest von "auto, motor und sport" (Ausgabe 26/2016), bei dem er gegen den Mazda CX-3, den Peugeot 2008 und den Renault Captur antreten musste. "Mit der guten Sicherheitsausstattung, dem besten Platzangebot, solider Verarbeitung und dem ausgewogenen Handling wird aus dem Mokka X nach dem Facelift ein Sieger", lautete das Urteil am Ende.

Für das kleine Abenteuer zwischendurch genügen nach Einschätzung des Magazins die Mini-SUV locker, wie der Erfolg des Mokka zeige. Seit Sommer 2014 baue Opel ihn im eigenen Werk in Spanien, zudem hätten die Entwickler den Wagen zusehens europäisiert. Sie rüsteten ihn mit dem eigenen Arsenal an Assistenzsystemen aus. Nun bekommt er zum Facelift das hervorragende adaptive Voll-LED-Licht, dazu draußen noch etwas Chrom hier und feschere Leuchten da. Drinnen richtet sich der Mokka im Stil des Astra ein. Die Informations- und Unterhaltungsabteilung koordiniert nun der hoch positionierte Touchscreen. Damit gelingt das ganze Telefonieren, Musizieren und Navigieren viel einfacher, zudem versteht sich das System per Apple-Carplay und Android-Auto mit dem Mobiltelefon", betont "auto, motor und sport".

Weil die Systematik so viele Schalter einspart, lasse sich nun die ganze übrige Bedienung besser überschauen und nutzen. Neue, leichter ablesbare Instrumente gebe es zu erwähnen, die hohe Verarbeitungs- und Materialgüte sowie Bewährtes wie den  haltstarken, langstrecken-bequemen Ergonomie-Fahrersitz. Weil sich an den Abmessungen nichts geändert habe, bleibe es beim ungedrängten Platzangebot vorn und auf der gemütlichen Rückbank. 

Fahrtechnisch passe auch alles gut zusammen: der drehmomentstarke, effiziente Diesel, das passend gestufte Getriebe und das unaufgeregte Fahrverhalten. Die Techniker hätten Fahrwerk und Lenkung des Mokka X straffer und direkter abgestimmt. "Damit kurvt er hier am agilsten durch Biegungen, mit angenehmer Rückmeldung und Präzision in der Lenkung. Zudem muss man sich wegen der straffen Abstimmung um starkes Wanken keine Sorgen machen. Und angesichts seiner ausgeprägten Qualitäten sind nicht mal die Preise abenteuerlich", so der Testbericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 5,4 co2: 155 - 139
Diesel: 6,1 - 3,7 co2: 134 -105

Insignia - Die Schrägheck-Limousine wird zum Grand Sport

Die zweite Generation des Opel Insignia stellt die Zeitschrift "auto, motor und sport" in ihrer Ausgabe 26/2016 vor. Die Schrägheck-Limousine erhält den Namenszusatz Grand Sport. Opel habe sie dazu auf die neue Global-Epsilon-Plattform von GM gestellt. "Anders als beim Radstand (plus 92 mm auf 2,83 Meter) legt die Außenlänge nur um wenige Zentimeter und die Spurbreite um elf Millimeter zu. Abgenommen haben die Höhe (minus 29 Millimeter) und vor allem Gewicht (minus 175 Kilogramm), auch der Kofferraum schrumpft geringfügig auf 490 Liter bis 1450 Liter", berichtet das Magazin.

Außer mit dem Telematikdienst "OnStar" lasse sich die Ausstattung künftig um Matrix-Licht, Spurhalte- und Parkassistent, ein Head-up-Display sowie eine 360-Grad-Kamera erweitern. Darüber hinaus würden Massagesitze mit um drei Zentimeter abgesenkter Sitzposition, ein dem Fahrer zugeneigtes Cockpit und hochwertiges Leder den Insignia in Richtung Premium rücken.

Als Antriebe stünden ausschließlich Turbo-Vierzylinder zur Wahl. Neben dem manuellen Sechsganggetriebe gebe es auch einen neuen Achtgang-Automaten, der bei der Allradversion serienmäßig ist. Das OPC-Modell komme später und erhalte keinen V8 mehr. "Als weitere Variante folgt im Juli der Kombi namens Sports Tourer, von dem es ab September auch wieder die Schlechte-Wege-Version Insignia Country Tourer geben wird", betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Insignia - Das erneuerte Flaggschiff greift die Business-Klasse an

"Eine neue Generation und wieder ein neuer Name: Der Opel Insignia heißt künftig Insignia Grand Sport. Mit dem runderneuerten Flaggschiff will Opel die Business-Klasse angreifen. Der Online-Dienst "motor-talk.de" hat sich das Modell, das im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen soll, angesehen.

Groß sei er, der neue Insignia. Auf 4,90 Meter streckt er sich. Das seien knapp sechs Zentimeter mehr als beim Fließheck-Vorgänger. Die neue Epsilon-2-Plattform ermögliche es, den Insignia von seinen größten Schwächen zu befreien: Raumangebot und Übergewicht. Innen biete er nun deutlich mehr Platz und wiege dabei - je nach Variante - bis zu 175 Kilogramm weniger als das bisherige Modell. Allein die Rohkarosse habe Opel um 90 Kilogramm erleichtern können.
"Für die echte Flaggschiff-Optik erhält der Insignia eine etwas breitere Spur und ein knapp drei Zentimeter niedrigeres Dach. Dem Raumangebot helfen 9,3 Zentimeter zusätzlicher Radstand (2,829 Meter) auf die Sprünge. Im Vergleich zum bisherigen Fließheck-Insignia schrumpft der Kofferraum um 40 auf 490 Liter. Das ist für ein großes Auto nicht viel, andererseits: Meist wird in Business-Limousinen ohnehin nicht viel mehr als ein Aktenkoffer transportiert. Maximal fasst der Gepäckraum 1.450 Liter", erläutert "motor-talk.de".

Zur Motorenauswahl verrate Opel bisher nur, dass es ein breites Angebot geben und alle Aggregate Turbo erhalten werden. Auch einige Technologien, die aus anderen Opel-Baureihen bekannt seien, werden erhältlich sein. Dazu gehöre die zweite Generation von Opels LED-Matrix-Licht sowie LED-Rückleuchten. Auch beim Fahrwerk, so der Bericht, wolle Opel gehobene Ansprüche erfüllen. Eine neue Software verwalte die Signale unzähliger Sensoren und passe das adaptive Fahrwerk automatisch auf Fahrstil und Streckenverlauf an. Wem diese Selbstregulierung zu fortschrittlich sei, der kann auch einen von drei Fahrmodi auswählen.

Außerdem werden nach Angaben von "motor-talk" viele kleine technische Helfer im neuen Insignia lieferbar sein. "Dazu gehören eine heizbare Windschutzscheibe, ein Head-up-Display, eine 360-Grad-Kamera und ein adaptiver Abstandstempomat. Gesetzt ist natürlich ebenso Opels Online-Dienst "OnStar"." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Insignia - Im April kommt der neue Grand Sport

Sieben neue Modelle bringt Opel im kommenden Jahr auf den Markt, eines von ihnen ist die zweite Generation des Insignia. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 25/2016). In zwei Karosserievarianten sei das Topmodell dann zu haben: als viertüriger Grand Sport (im April) mit großer Heckklappe sowie als Kombi Sports Tourer (im August), von dem wiederum der auf "Offroad geschminkte" Country Tourer (im August) abgeleitet werde. 

"Der Insignia wird - verglichen mit dem aktuellen Modell - komplett umgekrempelt. Er baut auf der sogenannten Epsilon-2-Architektur auf, mit der die Ingenieure zwei wesentliche Ziele verfolgen. Zum einen muss die zweite Generation eine deutlich bessere Raumausnutzung bieten, zum anderen weniger wiegen. Die erste Maßnahme lautet also: Radstand verlängern, und zwar um neun Zentimeter auf 2,83 Meter. Die Außenlänge wächst ebenfalls, beim Schrägheck um 5,5 Zentimeter, auf 4,90 Meter Länge. Auch der Sports Tourer legt hier noch etwas zu. Eine erste Sitzprobe ohne Maßband bestätigt ein deutlich besseres Raumgefühl, zudem fiel die tiefere Sitzposition auf - und auch die ausgewogenen Fahreigenschaften der noch getarnten Prototypen", so das Magazin.

Dazu trage neben dem bekannten Talent der Opel-Ingenieure für gute Fahrwerksabstimmung die erheblich reduzierte Masse des Insignia bei. Je nach Motorisierung und Ausstattung solle das Gewicht beim Grand Sport um 175 Kilogramm unterhalb des vergleichbaren Vorgängermodells liegen, beim Kombi sogar 200 Kilogramm. Das Motorenangebot decke ein Leistungsspektrum von 110 bis 180 PS bei den Dieseltriebwerken ab, bei den Benzinern reiche die Spanne von 140 bis 250 PS. "Alle Triebwerke zählen zu der neuesten Generation, die Opel bieten kann", betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 11,5 - 4,7 co2: 197 - 129
Diesel: 6,7 - 3,6 co2: 136 - 105

Karl Rocks - SUV-Optik für den Kleinstwagen

"SUV stehen hoch in der Gunst des Publikums. Der Opel Karl ist zwar kein Geländegänger, mimt in der neuen Version Rocks zumindest den Offroader." Das berichtet "auto, motor, sport.de" (Ausgabe 12. Oktober 2016). Auf dem "Pariser Autosalon" Anfang Oktober feierte er Premiere.
Nein, der Opel Karl bekomme keinen Allrad-Antrieb und auch keine zusätzlichen Sperren spendiert. Dafür werde er optisch reichlich aufgewertet. "Das Dach wird mit einer silberfarbenen Reling bestückt, die Stoßfänger an Front und Heck tragen zusätzliche Unterfahrschutzelemente. Zusätzlich werden die Radläufe mit schwarzen Kunststoffverbreiterungen verkleidet und die Seitenschweller tragen silberne Aufsätze", heißt es in dem Bericht. Dazu gebe es ein um 18 Millimeter höher gelegtes Fahrwerk sowie spezielle 15-Zoll-Leichtmetallfelgen in Bi-Color-Optik.
Das Interieur des Karl Rocks, so das Magazin, trage spezielle Sitzbezüge im Wabendesign und neue Türverkleidungen. Zum Ende des Jahres soll er bestellbar sein, Preise seien noch nicht bekannt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 5,6 - 4,5 co2: 104 - 94

Crossland X - Opel bringt neues Mini-SUV auf den Markt

"Opel plant für 2017 eine große Modelloffensive und will im kommenden Jahr sieben neue Autos auf den Markt bringen. Wichtigste Neuheit neben dem Insignia wird der Crossland X sein, ein kleines SUV auf Basis des Peugeot 2008." Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 45/2016). Optisch erinnere das Modell an den Kleinwagen Adam.

Es sei das erste von zwei Modellen, die in Zusammenarbeit mit dem PSA-Konzert (Peugeot und Citroën) entstehen sollen. Anders als zunächst erwartet, würden die beiden neuen SUV nicht Meriva und Zafira ersetzen, sondern ergänzend ins Modellprogramm aufgenommen.

Der Crossland X nutzt zwar die Plattform des Peugeot 2008, optisch erinnere allerdings nichts an den Gen-Spender aus Frankreich. Das Design orientiere sich mit farbig abgesetztem Dach am Adam – die Abmessungen hingegen würden denen des Peugeot ähneln. "So soll der Crossland X rund 4,20 Meter lang sein und trotzdem mehr Platz bieten als der zehn Zentimeter längere Mokka X", berichtet "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,4 - 4,3 co2: 123 - 111
Diesel: 4,7 - 3,5 co2: 105 - 95

Ampera-e - Ab Frühjahr 2017 steht er bei den Händlern

"Das erste alltagstaugliche und vor allem bezahlbare Elektroauto kommt aus Rüsselsheim. Während VW, BMW oder Mercedes für die nächsten Jahre Modelloffensiven mit vielen neuen Elektroautos nur ankündigen, stellt Opel den Ampera-e ab Frühjahr 2017 in die Verkaufsräume. Das berichtet "Spiegel online" (Ausgabe 16. November 2016).

Opel präsentiere ein Auto, das die gängigen Argumente gegen den Kauf eines Elektroautos einfach wegfege. Zu geringe Reichweite? Nicht im Ampera-e. 500 Kilometer stünden im Datenblatt, bemessen am heute gängigen NEFZ-Verbrauchsmesszyklus. 380 Kilometer sollen es nach dem Ende 2017 eingeführten realitätsnäheren WLPT-Zyklus sein. Das reiche im Alltag dicke. Zu hohe Kosten? Zwar wolle sich Opel noch nicht festlegen, aber hinter vorgehaltener Hand kursiere ein Preis in Höhe von 35.000 Euro, heißt es in dem Bericht. Sollte er so kommen, hätte Opel auf die Beine gestellt, was selbst Tesla bisher nicht geschafft habe: Das Elektroauto zum Erstfahrzeug zu machen - für eine breitere Kundenschicht.

Wenn man sich den Wagen anschaue, erwecke er nicht den Eindruck, als wäre er nicht marktreif. Der 4,17 Meter lange Ampera-e sei von außen nicht auf Anhieb als Elektroauto zu erkennen. "Im Innenraum bietet der Ampera-e Platz für fünf Personen. Dabei sitzt man auch auf der hinteren Sitzbank bequem und hat mit 1,85 Metern Größe noch ausreichend Kopf- und Kniefreiheit. Auch der Kofferraum kann sich mit 381 Litern (bei umgelegten Rücksitzen 1270 Liter) sehen lassen. Im Cockpit dominiert ein 10,2-Zoll-Touchscreen, über den einerseits das Infotainment-System bedient wird und andererseits sämtliche Daten zu Ladestand, Rest-Reichweite, Rekuperation oder die Effizienz der Fahrweise abgerufen werden können. Klingt doch alles so, wie man es von Autos kennt und erwartet", so "Spiegel online".

Auch bei der wohl zentralsten Disziplin eines Elektroautos, dem Energiespeicher, habe Opel seine Hausaufgaben offenbar gemacht. Der 429 Kilogramm schwere Akku, den Opel in einem Joint-Venture mit LG-Electronics entwickelt hat, sorge für einen tiefen Schwerpunkt und somit eine bessere Fahrdynamik. Zudem gebe Opel acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie auf den Stromspeicher, der an einer 50-kW-Schnellladestation innerhalb einer halben Stunde Strom für 150 Kilometer Fahrt tanken kann. "Der Elektromotor leistet 204 PS und beschleunigt das Auto in 7,3 Sekunden auf 100 km/h, maximal sind 150 km/h möglich", betont der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Mokka X - Vier Sterne von "auto, motor und sport"

Echte Schwächen leiste sich der Mokka X in keiner Disziplin. Auch nach der behutsamen Auffrischung überzeugt er mit agilem Handling sowie vielen Assistenz- und Connectivitiy-Optionen. Dafür gab es von "auto, motor und sport" (Ausgabe 22/2016) vier von fünf möglichen Sternen.

Der Mokka trage nun ein X im Namen und sei am reduzierten Chrom um die Nase sowie an schmaleren Scheinwerfern mit adaptiven LED-Lichtern zu erkennen. Auf knapp 4,30 Meter Länge vermag er vollwertiges SUV-Flair zu verbreiten, inklusive aufrechter Sitzposition, bequemem Einstieg und bester Übersicht auf das Verkehrsgeschehen. Mit 1,78 Metern Breite ist der X schmal genug für Innenstädte, in denen Fullsize-Hochsitzer gern mal anecken.

"Von vielen Infotainment-Knöpfen des Vorgängers haben es neben dem Lautstärkenregler ganze vier Tasten in den X geschafft, die übrigen Funktionen laufen über einen schnell reagierenden Touchscreen. Wer sich die knapp 1.000 Euro Aufpreis zum Navi 900 sparen will, belässt es beim Radio R4.0, das sich per angedocktem Smartphone zum Routenführer aufrüsten lässt. Das gesparte Geld lässt sich sinnvoll in die Frontkamera investieren, die in ihrer neuesten Generation feiner auflöst, mehr Schilder entdeckt und in Notsituation zuverlässiger warnen soll", erläutert "auto, motor und sport".

Der 1,6 Liter große CDTI komme mit dem Mokka äußerst souverän zurecht. Der mit 136 PS stärkste Diesel im Programm nehme ab 1500/min Gas an, ohne zu murren, um schon kurz darauf sein maximales Drehmoment von 320 Nm zu erreichen und sich ordentlich ins Zeug zu legen. Mit einem Testverbrauch von 6,6 Liter/100 km stelle der 4x4 zwar keine Verbrauchsrekorde auf, bei leichtem Gasfuß ließen sich jedoch auch Werte um fünf Liter erzielen. Als X fege der Mokka zügig und seitenneigungsarm durch Kurven, wirke angenehm handlich, aber niemals nervös, lobt das Magazin. Selbst im Grenzbereich schiebe er sich gutmütig über die Vorderräder und bleibe mit seinem früh eingreifenden ESP leicht beherrschbar. Zum sicheren Fahrgefühl würden fest zupackende Bremsen beitragen, die selbst bei hoher Belastung in ihrer Wirkung nicht nachließen.

Zum Basispreis von knapp 19.000 Euro gebe es bereits einen 115-PS-Benziner mit Frontantrieb und den wichtigsten Extras wie Klimaanlage, Radio und Tempomat, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 5,4 co2: 155 - 139
Diesel: 6,1 - 3,7 co2: 134 -105

Ampera-e - Opel präsentiert neues E-Auto

2017 kommt Opels neues E-Auto. Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 37/ 2016). Der Ampera-e soll im offiziellen Testzyklus NEFZ auf mehr als 400 Kilometer Reichweite kommen. Damit sei der Opel deutlich langstreckentauglicher als die elektrische Konkurrenz. "Lediglich Teslas Topmodelle fahren ohne Aufladung weiter als der Ampera-e, sind aber auch um ein Vielfaches teurer", betont das Magazin.

Der nahezu baugleiche Bruder des Ampera-e, der Chevy Bolt, werde in den USA mit einer Reichweite von 320 Kilometern beworben - allerdings sei der amerikanische Prüfzykus anspruchsvoller als der europäische. "Im Realbetrieb dürfte die 60-kWh-Batterie im Ampera-e genug Energie für 250 bis 350 Kilometer speichern. Der Elektromotor liefert 204 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h, von null auf 50 km/h beschleunigt der Ampera-e in 3,2 Sekunden", heißt es in dem Bericht.

Opel werde seinen Hoffnungsträger Ende September auf dem Autosalon in Paris vorstellen. Im Sommer 2017 soll er, so "autoBILD", auf den Markt kommen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Strom: 16,9 kWh co2:

Mokka X - Der Mini-SUV ist ein schlaues Kerlchen geworden

"Ein guter Mini-SUV war der Mokka schon immer. Mit dem Facelift wird er moderner: aufgeräumtes Cockpit, Multimedia auf dem neuesten Stand und LED-Licht." Dafür vergab die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 37/2016) vier von fünf möglichen Sternen.

Was der neue Astra kann (OnStar), das habe jetzt auch der Mokka X, der seit Ende September bei den Händlern steht. "Erster Eindruck: Die Ingenieure haben den Krieg der Knöpfe beendet. Wo früher noch Gewusel der Tasten herrschte, blicken wir jetzt auf einen Navi-Touchscreen. Ab Ausstattungslinie Edition ist der kleine Sieben-Zoll-Touchscreen Serie, per USB-Kabel werden Apple- oder Android-Handys gekoppelt und deren Programme im Monitor gespielt - zum Navigieren oder Musikabspielen", berichtet das Magazin.

Auch sonst sei der Mokka X ein schlaues Kerlchen geworden. Spurhalte-Assistent, Rückfahrkamera, Abstands- und Frontcrash-Warner seien gegen Aufpreis drin, die Verkehrszeichenerkennung solle dank neuer Kamera besser als bisher arbeiten. Das adaptive LED-Licht passe sich der Fahrsituation an, ohne den Gegenverkehr zu blenden.

Und wie fährt der neue Mokka X? "Genauso wie der alte ohne X. Komfortabel und gutmütig. Für alle, die Automatik und Allrad koppeln möchten, hat Opel jetzt den 1,4-Liter-Turbo-Direkteinspritzer mit 152 PS aus dem Astra für den Mokka X startklar gemacht. Für alle anderen bleibt der 140-PS-Turbo-Benziner die erste Wahl - und zwar in Kombination mit Frontantrieb. Mister X braucht nicht viel Chichi, um gut zu sein!", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 5,4 co2: 155 - 139
Diesel: 6,1 - 3,7 co2: 134 -105

Mokka X - "Rundum gelungen und hochwertig anmutend"

"Rundum ein gelungener und recht hochwertig anmutender SUV." So bringt es die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 20/2016) auf den Punkt. Denn nicht nur das "X" am Heck sei neu. Besonderes Lob gab es für das übersichtliche Cockpit, die solide Verarbeitung, die bequemen Ergonomie-Sitze sowie die optionalen LED-Scheinwerfer und das agile Handling.

Opel habe es nicht nur bei neuen Stoßfängern, Scheinwerfern (jetzt Adaptiv-LED) und aufgestockten Fahrer-Assistenzsystemen belassen. Vielmehr hätten die Rüsselsheimer das gesamte Cockpit samt Instrumenten, Mittelkonsole, Infotainment und Handschuhfächern rausgeworfen und durch Elemente aus dem Astra ersetzt. "Gut so, denn damit wirkt der Mokka X nicht nur hochwertiger, auch Bedienung und Routenführung klappen dank des mindestens sieben Zoll großen Touchscreens besser", erläutert das Magazin. Zudem ziehe das aus dem Astra bekannte Notrufsystem "OnStar" samt WLAN ein, und Smartphones ließen sich flotter einbinden.

Ebenfalls Teil der Pflegemaßnahmen: Zusätzlich zum schon bekannten 1.4 Turbo mit 140 PS ist der kleine SUV nun auch mit dem neuen 1.4er samt Aufladung und Direkteinspritzung (152 PS) verfügbar - allerdings nur als Allradler mit Sechsgang-Automatik. "auto, motor und sport" war zum Test mit dem 1,6-Liter-Diesel (136 PS, Allrad) unterwegs. Der leise arbeitende Selbstzünder harmoniere bestens mit dem überaus solide montierten SUV. Ab etwa 2000 Touren nehme der immerhin 1,5 Tonnen schwere Opel kraft seiner 320 Nm ordentlich Kraft auf, unterstützt vom exakt schaltbaren, passend übersetzten Getriebe. "Zudem überzeugt er mit einer präzise agierenden Lenkung, seinem straffen, aber nicht poltrigen Fahrwerk und den bequemen Ergonomie-Sitzen." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 5,4 co2: 155 - 139
Diesel: 6,1 - 3,7 co2: 134 -105

Mokka X - "Mehr SUV braucht kein Mensch"

"Der neue Opel Mokka X ist natürlich nicht wirklich ,neu‘, dafür gibt sich das frisch aufgebrühte SUV aber aufgeweckter denn je. Besonders viel hat sich im Cockpit getan, wie wir bei einer ersten Fahrt feststellen konnten. So lautet der erste Eindruck von "Auto-Zeitung.de" (Ausgabe 13.9.2016). Und je länger man sich mit dem Wagen beschäftige, desto mehr stelle man fest, dass Opel dort, wo etwas Neues nötig war, tatsächlich nachgelegt hat.

Die meiste Arbeit mit der Modellpflege hätten deshalb die Elektroniker gehabt. Während die Designer nur ein wenig an der Front retuschiert und die Ingenieure einen neuen Motor adaptiert hätten, gebe es innen ein komplett neues Cockpit, mit dem der neue Opel Mokka X wieder vorn dabei sei. Zwischen den Instrumenten mache die verstaubte Pixel-Grafik Platz für ein schmuckes Display und in der Mittelkonsole prange jetzt endlich ein großer Touchscreen.

"Dabei müsse man künftig ohnehin kaum mehr selbst etwas machen im neuen Opel Mokka X. Zumindest nicht an der Navigation. Denn wie alle neuen Opel-Modelle kommt nun auch der kleine Kraxler mit dem Telematik-Dienst OnStar und dem direkten Draht zur Cyber-Nanny: Und weil man mit OnStar ohnehin die ganze Zeit online ist, gibt es sehr zur Freude der ganzen Familie gleich auch noch einen mobilen Hotspot für bis zu sieben Geräte. Die wenigen Änderungen unter dem Blech übernimmt der neue Opel Mokka X aus dem Teileregal des neuen Astra. Das gilt für die LED-Scheinwerfer genauso wie für die verbesserte Frontkamera und erst recht für den künftigen Spitzen-Benziner: Denn auch den 1,4-Liter-Turbo kennt man schon aus der Kompakt-Klasse. Im SUV-Einsatz leistet der Direkteinspritzer 152 PS, kommt serienmäßig mit Sechsgang-Automatik und Allradantrieb und steht mit einem Normwert von 6,6 Litern in der Liste", heißt es in dem Bericht.

Daneben gebe es im neuen Opel Mokka X auch weiterhin den bisherigen 1,4-Liter mit 140 PS, den man auch als LPG-Variante kaufen kann, den Einstiegsbenziner mit 1,6 Litern und 115 PS sowie die beiden 1,6-Liter-Diesel mit 110 oder 136 PS. Vor allem der stärkere Diesel mache nach wie vor eine gute Figur im Mokka und adele den 4,30 Meter langen Fünfsitzer zu einem vollwertigen Alltagsauto im Familieneinsatz. Das Fahrverhalten erwachsen, das Platzangebot auch im Fond noch ausreichend, im Gelände gut genug für eine Grillparty am Waldrand: "Mehr SUV braucht eigentlich kein Mensch", meint "Auto-Zeitung.de". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 5,4 co2: 155 - 139
Diesel: 6,1 - 3,7 co2: 134 -105

Mokka X - "Ein rundum gelassenes Auto"

Für das neue Modell Mokka X meldet Opel bereits 40.000 Vorbestellungen. Grund genug für den Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 16. September 2016) den Wagen zu testen. Erster Eindruck: "Endlich ein ausgeschlafenes Auto. Sah das bisherige Modell, von dem im vergangenen Jahr allein in Deutschland 31.000 Modelle neu zugelassen wurden, immer ein bisschen zerknautscht und aufgequollen aus, wirkt das neue frisch und zackig."

Das erste Aha-Erlebnis habe man im Mokka, sobald man die Zündung aktiviert und das Cockpit aufwacht. Wo früher rote Pixel grob funzelten, gebe es jetzt ein hochauflösendes, buntes Display zwischen den Instrumenten. Auch rechts daneben werde es richtig smart: Endlich habe Opel den alten Bildschirm ausgemustert, einen großen Touchscreen eingebaut und eine neue Infotainment- und Navigationssoftware aufgespielt. "Die kann nicht nur alle gängigen Smartphones spiegeln und eine Reihe pfiffiger Apps wie den Weather-Channel integrieren, sondern lässt sich jetzt auch ohne jene Knöpfe bedienen, die bislang die Mittelkonsole verunstalteten", heißt es in dem Bericht.

Doch selbst die vereinfachte Bedienung werde man in Zukunft kaum nutzen, denn auch der Mokka sei ab sofort mit dem Telematik-Dienst "OnStar" ausgestattet. Der bietet neben einem WiFi-Hotspot und einem automatischen Notruf auch den Zugang zu einem Callcenter, das zum Beispiel Navigationsziele sucht und direkt ins System schickt. "Opel-Kunden kennen das schon aus anderen Modellen, aber in diesem Segment ist der Service neu. Und wer diese Form des betreuten Fahrens einmal probiert hat, will sie nicht mehr missen. Zumal der Service die ersten zwölf Monate kostenlos ist (danach 99 Euro pro Jahr)", betont "Spiegel online".

Das nächste Aha-Erlebnis stelle sich eher schleichend ein. Je länger man mit dem Mokka X unterwegs sei, desto öfter frage man sich, weshalb man eigentlich einen größeren SUV kaufen sollte. "Der Platz reicht bequem für vier Personen mit leichtem Gepäck, die Fahrleistungen und der Komfort sind auch für lange Strecken mehr als ausreichend und in der Stadt ist das 4,30-Meter-Modell einfach eine Nummer handlicher als die größeren Konkurrenten. Spätestens mit neuen Extras wie den LED-Scheinwerfern, dem Touchscreen und mit On-Star gibt es auch auf der Ausstattungsliste keine Lücken mehr."

Aus Mokka werde jetzt Mokka X - sonst ändere sich nix. Jedenfalls nichts Gravierendes, denn ein paar Designretuschen und eben das modernisierte Cockpit gebe es ja schon. Nur beim Preis bleibt alles, wie es war. Wenn am 24. September die Auslieferung des Mokka X beginnt, liegt der Basispreis unverändert bei 18.990 Euro. Dafür gebe es das SUV mit einem 115 PS starken 1,6-Liter-Benziner und Frontantrieb. Daneben bietet Opel zwei weitere Benziner mit 1,4 Liter Hubraum und 140 oder 152 PS an, Allradantrieb gibt es gegen Aufpreis. Außerdem verfügbar sind, so der Nachrichtendienst, zwei 1,6-Liter-Diesel mit 110 oder 136 PS, von denen vor allem der stärkere gut zum Mokka X passe. "Für 2000 Euro extra ebenfalls mit Allradantrieb erhältlich, ist er angenehm leise und kultiviert, was den SUV zu einem rundum gelassenen Auto macht", so der Eindruck. "Was bei der Aufzählung der Motorisierungen gern vergessen wird: Der Mokka ist eines der wenigen SUV, das ab Werk auch mit Autogasumrüstung angeboten wird. Dann fällt der CO2-Ausstoß auf dieselähnliche 124 g/km und man zahlt beim Tanken nur noch etwa die Hälfte", erläutert "Spiegel online". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 5,4 co2: 155 - 139
Diesel: 6,1 - 3,7 co2: 134 -105

Zafira - "Praktisch und multifunktional"

Einen ersten Fahrbericht mit viel Lob hat die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 15/2016) zum neuen Opel Zafira veröffentlicht. Mit dem Facelift entfalle der Zusatz "Tourer". Was bleibe, sei das Lounge-Feeling.

Vor allem gebe es viel Licht: Das riesige Panoramadach lasse so viele Sonnenstrahlen rein, dass Fahrer und Passagiere schnell gute Laune bekämen. "Zum Loungen fehlt jetzt noch die passende Möblierung. Auch kein Problem. Die vielen nervigen Tasten im Cockpit sind verschwunden, die weichen Kunststoffe und Zier-Elemente hochwertig verarbeitet. Und das Beste: Die hinteren Sitze lassen sich nicht nur umlegen, die Spezialität ist der Lounge-Modus: Aus drei Sitzen lassen sich zwei machen - mit viel Raum drum herum", so das Magazin.

Äußerlich passe Opel den Zafira an das aktuelle Astra-Gesicht an. Durch die neuen optionalen AFL-LED-Scheinwerfer und die Chromspange im Grill wirke der Van jetzt tatsächlich satter und breiter. Die Motorenpalette bleibe dagegen unverändert. "auto, motor und sport" war mit dem Zwei-Liter-Topdiesel (170 PS Leistung und 400 Nm Drehmoment) unterwegs. "Verbindlich wird das Aggregat ab 2500/min. und schiebt den 1,75 Tonnen schweren Van souverän an. Überholmanöver? Nie ein Problem. Das adaptive Fahrwerk (gegen Aufpreis) bietet drei Modi: Normal, Tour und Sport. Während "Sport" für Fahrspaß in schnellen Kurven gut abgestimmt ist, federt der Zafira im Modus "Tour" die meisten Unebenheiten weg, ohne dabei schwammig zu wirken."

"Jobbeschreibung für Kompakt-Vans: Sie sollen praktisch sein, multifunktional - und das ist der Zafira. Der Kofferraum schluckt 710 Liter, 1860 Liter bei umgelegten Sitzen." Und die Preise steigen gegenüber dem Vorgänger nur moderat, betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,5 - 5,8 co2: 182 - 144
Diesel: 8,0 - 4,2 co2: 161 - 119
LPG: 10,9 - 8,5 co2: 149

Astra - "Hat sich zum ernsten Mitspieler um Top-Plätze entwickelt"

Gegen den BMW Einser ließ die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 14/2016) den Opel Astra antreten, der den Vergleichstest gewann. "Der geräumige Opel entscheidet den Test für sich, weil er der bessere Allrounder ist. Der neue Biturbo Top-Diesel kann ebenso gefallen wie die faire Preisgestaltung", lautete das Fazit am Ende.

Dass Vorderrad-Antrieb mit Quermotor handfeste Vorteile gegenüber dem Einser-Layout hat, zeige dieser Vergleichstest. Denn während der Astra innen fast größer erscheint als außen, mit spendabler Raumfülle auch in der zweiten, kommod möblierten Sitzreihe, komme beim Einser BMW schnell die Ernüchterung: Klein seien die Türen, mächtig liege das Radhaus im Weg. "Der Astra hat sich zum ernsten Mitspieler um Top-Plätze entwickelt und ist wie der Einser schlicht zu schade, um ihn der zweiten Reihe zu erleben. Zudem wurde er mit großen Ambitionen in manchen Punkten zum Maßstab seiner Klasse entwickelt - Stichwort Matrix-LED-Licht mit blendfreien Dauerfernlicht oder WLAN. Auch bei den Sicherheitsassistenten lässt der Opel den BMW alt aussehen, denn eine Totwinkelüberwachung zum Bespiel gibt’s für den nicht", betont das Magazin.

Auch bei den Motoren zeige Opel ebenso Sinn für Technik: Zwei Turbolader in Registeranordnung, die sich die Arbeit bei niedrigen und höheren Drehzahlen aufteilen, pushen den 1,6-Liter-CDTI in der Top-Version auf 160 PS und 350 Newtonmeter. Da komme der BMW 118d trotz zwei Litern Hubraum mit 150 PS und 320 Newtonmeter nicht mit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,8 co2: 141 - 99
Diesel: 5,8 -3,3 co2: 122 - 90

Astra Sports Tourer - Zeigt auch vollbeladen ein narrensicheres Fahrverhalten

Wer fährt am sichersten in den Urlaub? Diese Frage beschäftigte die Redaktion der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 24/2016), die 14 Modelle dazu auf den Prüfstand stellte. Was passiert, wenn plötzlich der Maurerkübel aus dem Verkehrsfunk vor einem auf der Autobahn liegt und nur noch ein blitzschnelles Ausweichmanöver hilft? Den ersten Platz dieses Tests sicherte sich der Opel Astra Sports Tourer - nicht das teuerste, nicht das sportlichste und auch nicht das Auto mit dem aufwendigsten Fahrwerk, betont das Magazin. Die Beladung sei dem Sports Tourer zwar anzusehen, störe aber kaum sein narrensicheres Fahrverhalten.

"Fahrwerk können sie bei Opel. Das beweist einmal mehr der neue Astra Sports Tourer, hier als 1.6 CDTI mit 136 PS. Leer fegt er mit über 135 km/h durch den ISO-Ausweichtest - Bestwert! Bleibt dabei leicht beherrschbar und reagiert mit fast schon sportlichem Eifer auf seine präzise Lenkung. Und das ohne Taschenspieler-Tricks wie adaptive Stoßdämpfer oder Luftfederung, allein mit gekonnter Abstimmung", lobt das Magazin.

Sind die erlaubten 549 Kilo Zuladung im Auto verteilt, sinke das Tempo zwar ein wenig, liege aber immer noch über dem der luftgefederten Nobelmarken. Begrenzt werde es lediglich durch die schlechtere Traktion des dann voll ausgefederten kurven-inneren Vorderrades, was vor allem noch bessere Zeiten im Slalom verhindere. Auch die Bremse leistete sich im Test keine Schwächen, mit 62,1 Metern aus Tempo 130 erzielte sie nicht nur den kürzesten Anhalteweg aller beladenen Fahrzeuge, sondern blieb auch heiß gefahren vollkommen unbeeindruckt von den Strapazen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,4 co2: 127 - 96

Astra Sports Tourer - Sieger im Vergleichstest gegen BMW

"Dass der Astra ein ordentliches Auto ist, wussten wir. Dass er sich tatsächlich gegen den 1er BMW durchsetzt, war dann doch eine ziemliche Überraschung. Allerdings eine gelungene. Opel siegt mit Größe und günstigen Preisen. Glückwunsch." Mit diesem Ergebnis endete ein Vergleichstest der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 17/2016), bei dem der Opel Astra gegen den BMW 118d antrat.

Verkehrte Welt im Reich der Kompakten. Wer gedacht habe, ein von Haus aus sportlicher BMW würde einem eher braven Opel ja wohl davonfahren, müsse jetzt umdenken. "Denn hier lässt der Astra 1.6 BiTurbo CDTI den 118d jedenfalls stehen. Und dass nicht nur, weil der Rüsselsheimer mehr Platz für weniger Geld bietet. Sondern weil er zusätzlich auch fahrdynamisches Talent mitbringt", so das Magazin.

Dieser Astra wolle es wissen. Mit 10 PS und 30 Newtonmeter Drehmoment Vorsprung auf den 118d behielt der 1,6-Liter-BiTurbo stets die Nase vorn. Im Sprint bis Tempo 100 holte der muntere und angenehm wache CDTI wegen seiner unsportlichen Schaltung zwar nur eine Zehntelsekunde raus, bei der Elastizität setzte er sich aber deutlich vom 1er ab, so das Testergebnis. Zwischen 1,4 und 3,3 Sekunden schneller nahm der Astra in den Gängen vier, fünf und sechs Fahrt auf. Er überzeugte auch beim Thema Kraftstoffverbrauch, bei dem er bei bemerkenswerten 4,9 Liter landete.

"So knauserig der Durst, so straff die Fahrwerksabstimmung. Der Astra mit dem 160-PS-Diesel gibt den Sportler, verschluckt sich auch schon mal an Kanaldeckeln - dank nur 1364 Kilo Leergewicht fährt er sich aber auch sehr agil und wuselig", heißt es in dem Bericht. Und obwohl er nur vier Zentimeter länger als der 1er ist, verwöhne der Astra seine Insassen mit dem deutlich besseren Platzangebot. Schließlich entschied der Opel auch das Kapitel Kosten für sich. Der deutlich niedrigere Kaufpreis umfasse auch noch drei Jahre Wartung - damit sicherte sich der Astra endgültig den Sieg in diesem Vergleichstest. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,4 co2: 127 - 96

Astra Sports Tourer - Platz 1 im Vergleich der kompakten Kombis

Wenig Durst, viel Kraft und ganz nebenbei auch technisch in Topform: kompakte Kombis wie der neue Astra Sports Tourer standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 14/2016). Dabei trat der Sports Tourer gegen Peugeot 308 SW, Kia Ceed SW und Seat Leon ST an und landete auf dem ersten Platz. "Der Astra wirkt solide, glänzt zudem mit gutem Wiederverkaufswert und seit Januar 2016 mit drei Jahren Garantie und Wartung inklusive.

Weitere Pluspunkte gab es für die zahlreiche aktuelle Technik an Bord, die modernen Assistenzsysteme und seine Sparsamkeit dank Downsizing. Trotz des neumodisch denglischen Namens bleibe der Astra Sports Tourer ein waschechter Kombi - mit bis zu 1630 Litern Kofferraumvolumen, schlauen Techniklösungen wie automatisch öffnender Heckklappe oder intelligentem Verstausystem.

"Der Astra fährt tadellos. Das Fahrwerk trifft die Mitte aus sportlich-sauberer Führung (selbst auf Buckelpisten) und noch brauchbarer kommoder Federung. Die 5,8 Liter Testverbrauch ordnen wir noch als erträglich ein, obwohl der Astra nicht als emsiger Sprinter durchgeht. Aber die Bremsen: Aus Tempo 100 stoppt er nach 34,9 Metern", betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,4 co2: 127 - 96

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