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Corsa - Neue Motoren und viele Extras für den Nachfolger

Mit verbessertem Komfort und mehr Assistenzsystemen will Opel den neuen Corsa auf den Markt bringen. Er soll im Oktober auf dem Pariser Autosalon präsentiert werden. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2014) stellt das Modell mit seinen Neuerungen vor.

Nach acht Jahren Laufzeit und 2,8 Millionen gebauten Exemplaren des Corsa IV präsentiere Opel nun den Nachfolger, der sich im Design an den Erfolgsmodellen Adam und Meriva orientiere. Bei unverändert vier Metern Länge solle der weiterhin als Zwei- und Viertürer lieferbare Kleinwagen vor allem mit sparsamen Motoren, eingängiger Bedienung und umfangreicher Sicherheitsausstattung glänzen. So würden erstmals Assistenzsysteme für Spurhaltung- und wechsel, Abstands- und Kollisionswarnung, Fernlichtbetätigung und Verkehrszeichenerkennung angeboten.

„Ebenfalls neu für den Corsa sind Extras wie Bi-Xenon-Scheinwerfer, Reifenluftdruck-Kontrollanzeige, heizbare Frontscheibe sowie eine Berganfahrhilfe. Das Rangieren in der Stadt sollen künftig eine automatische Parklenkhilfe und eine Rückfahrkamera erleichtern, während die neue geschwindigkeitsabhängige Elektrolenkung speziell auf bessere Rückmeldung und Präzision getrimmt wurde. Gleiches gilt für das gesamte Fahrwerk mit verstärktem, steiferem Hilfsrahmen und neu abgestimmter Verbundlenker-Hinterachse, wobei der Fahrer zwischen „Komfort“ und „Sport“ wählen kann“, berichtet das Magazin.

Neben den optimierten Vierzylindermotoren und dem bekannten 1,3-Liter-Turbodiesel erhalte der Corsa gleich zum Start wahlweise einen völlig neuen Dreizylinder-Voll-Alu-Benziner, der besonders sparsam und sehr kultiviert fahren soll. Im Innenraum falle das nun sehr übersichtliche Cockpit mit dem sieben Zoll großen Touchscreen des Infotainment-Systems auf, das sich mit Apps und Smartphone vernetzen und per Sprachsteuerung bedienen lasse, so „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, August 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,3 - 5,1, Diesel: 4,6 - 4,0, LPG: 7,1 - 5,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 172 - 120, Diesel: 119 - 94 LPG: 132 - 110


Corsa - Zum Jahresende kommt das neue Modell

Einen ersten Blick auf und in den neuen Opel Corsa warf die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 11/2014). Ende des Jahres soll er auf die Straßen rollen und wieder als Drei- und Fünftürer erhältlich sein. Über drei Jahre habe die Entwicklung gedauert – alle Karosserieteile bis auf das Dach seien neu. „Und gleichzeitig wirkt der Corsa als hätte man ihn schon irgendwo gesehen – klar: Der kleine Bruder Adam lässt grüßen“, so das Magazin.

Obwohl die Anordnung der Scheinwerfer dem Adam sehr ähnele, wirke der Corsa flacher, angriffslustiger und erwachsener. Ein weit aufgerissener Kühlerschlund, die Zacken an den Scheinwerfern und die markentypische Chromspange im Grill dominierten die Front. In den Abmessungen bleibe sich der Corsa treu: Bei unverändertem Radstand (2,51 Meter) und gleicher Spurweite (1,48 Meter) ist er rund drei Zentimeter länger als sein exakt vier Meter langer Vorgänger, heißt es in dem Bericht.

„Innen ist der Corsa erwachsener geworden – allerdings nicht anspruchsvoller in der Bedienung. Die meisten Kunststoffe machen einen hochwertigen Eindruck“, meint „autoBILD“. Die wichtigste Neuigkeit im Corsa-Cockpit ist das IntelliLink genannte Multimediasystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, der wie auch im Adam – leicht zu bedienen ist. Die Vordersitze sind nach Einschätzung der Zeitschrift etwas breiter geworden und bieten mehr Seitenhalt.

Und die Technik? „Opel verspricht neue Dreizylinder aus dem GM-Weltmotorenprogramm, reibungsärmer arbeitende Getriebe, eine bessere Geräuschdämmung als bisher. Wer will und extra zahlt, kann seinen kleinen Opel selbstständig in Parklücken schlüpfen lassen, auch eine Frontkamera mit Kollisionswarnung soll es als Option geben“, berichtet „autoBILD“. Der Neue bleibe erkennbar ein Opel, wirke aber moderner und hochwertiger, so das Fazit. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, August 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,3 - 5,1, Diesel: 4,6 - 4,0, LPG: 7,1 - 5,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 172 - 120, Diesel: 119 - 94 LPG: 132 - 110


Corsa - "Endlich fährt er wie ein Großer"

"Endlich fährt er wie ein Großer“ – das schreibt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 23/2014) bei der Vorstellung des neuen Opel Corsa. Mit inneren Werten wolle der runderneuerte Wagen glänzen. Schon im Prototyp würden Chromleisten, Fugen und Übergänge haargenau passen. Selbst die große Kunststofffläche bis zur weit vorn stehenden Scheibe fühle sich vornehm weich an. „Neue Assistenzsysteme, vom Auffahrwarner bis hin zur Einparkautomatik, sollen den Corsa zum König der City machen.“

Erst einmal in Fahrt, überzeuge der Corsa. Er fühle sich erwachsener an, leiser und gediegener. „Die überarbeitete Vorderachse knüpft eine engere Verbindung zur Fahrbahn, die neu programmierte Lenkung gefiel in engen Kurven mit viel Gefühl“, lobt „autoBILD“.

Auch der neue Dreizylinder-Turbo drehe munter hoch und treibe den Corsa flott voran. „Nicht nervig, schnatternd wie andere Dreier, sondern kernig knurrend mit einem Surren des Turbos. Von lässigen Vibrationen und dem Schüttelfrost der Sparmotoren ist nichts zu spüren. Da hat sich das Geld gelohnt, das die Hessen in die Ausgleichswelle gesteckt haben“, heißt es in dem Bericht. Das neu konstruierte Sechsganggetriebe flutsche nur so durch die engen Schaltgassen. Ende September soll der Corsa in Paris offiziell vorgestellt werden. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,3 - 5,1, Diesel: 4,6 - 4,0, LPG: 7,1 - 5,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 172 - 120, Diesel: 119 - 94 LPG: 132 - 110


Meriva - Lob für den durchzugsstarken Motor

Mit einem Sieg endete für den Opel Meriva ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“(Ausgabe 21/2014) bei dem er gegen Ford B-Max antreten musste. Der Meriva punktete vor allem mit seinem kräftigen und durchzugsstarken Motor. Außerdem überzeugte er mit seiner höheren Variabilität und dem ausgeglichenen Fahrverhalten.

„Opel hat sich mit dem neuen Dieselmotor einen riesigen Gefallen getan. Der 1.6er hält, was er verspricht. Er ist hörbar leiser als seine Vorgänger. Dazu bringt der Meriva ordentlich Power mit - im Sprint und im Zwischenspurt hängt er den Ford locker ab“, berichtet das Magazin. Der Innenraum sei gut verarbeitet, nichts klappere, der Materialmix mache einen ordentlichen Eindruck. „Im Opel herrschen großzügige Platzverhältnisse - er fährt schon fast eine Klasse höher als der Ford. Sein flexibles Sitzsystem im Fond macht aus dem Fünfsitzer bei Bedarf einen Viersitzer mit viel Beinfreiheit. Insgesamt sind die Sitze bequem, gut konturiert und auch für längeres Sitzen geeignet“, betont „autoBILD“. Der neue Motor und der flexible Innenraum sprächen eindeutig für den Meriva. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 6,4 - 5,7, Diesel: 6,4 - 4,1, LPG: 7,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 151 - 132, Diesel: 168 - 109 LPG: 124


Corsa - Opel stellt die fünfte Generation vor

Opel präsentiert auf dem Pariser Autosalon im Oktober die fünfte Generation des Corsa. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 19/2014). Der Kleinwagen basiere auf der weiterentwickelten Plattform des Vorgängers, sei optisch und technisch jedoch stark verändert worden. So orientierte sich die Optik am Adam.

„Beim neuen Corsa setzt Opel komplett neu entwickelte Motoren ein, bietet künftig einen Einliter-Dreizylinder an. Die Vierzylinder sind bereits aus dem Astra bekannt“, heißt es in dem Bericht. Auch im Innenraum orientiere sich der neue Corsa am kleineren Adam. So baue Opel künftig größere Displays ein. Das Multimedia-System „IntelliLink“ nutze Programme (Apps) und die Freisprechfunktion des Apple iPhones. Die Preise, so „autoBILD“ sollen nicht steigen. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,3 - 5,1, Diesel: 4,6 - 4,0, LPG: 7,1 - 5,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 172 - 120, Diesel: 119 - 94 LPG: 132 - 110


Opel präsentiert den neuen Vivaro und Movano

Starker Auftritt für die neuen Opel Nutzfahrzeug-Modelle in Birmingham: Auf der „Commercial Vehicle Show“ Ende April dieses Jahres feierte die neue Vivaro-Generation Publikumspremiere. Der Opel Movano dagegen wurde dort zudem mit komplett neuen, leistungsstarken und überaus sparsamen Motoren präsentiert.

Der neue Opel Vivaro ist praktischer, effizienter und besitzt mehr Ausstrahlung als je zuvor. Die zweite Generation des Alleskönners kombiniert die Funktonalität eines Nutzfahrzeugs mit den Vorzügen eines mobilen Büros auf vier Rädern sowie dem Komfort und Design eines Pkw. Der höchst erfolgreiche, variantenreiche Transporter wächst in der Länge, was den Ladekapazitäten und dem Kabinenraum zugutekommt. Im Innenraum glänzt der neue Vivaro mit moderner IntelliLink-Infotainment-Technologie und bedienfreundlicher Navigation sowie Ausstattungsdetails, die ihn schnell und unkompliziert in ein mobiles Büro verwandeln.

Extrem wirtschaftlich ist er außerdem: Unter der Haube kommen komplett neue Turbodiesel zum Einsatz, die den Kraftstoffverbrauch auf bis zu 5,7 Liter pro 100 Kilometer und den CO2-Ausstoß auf bis zu 149 Gramm pro Kilometer senken – klassenbeste Werte, die sich auch im Portemonnaie bemerkbar machen. Der Vivaro ist der wichtigste Erfolgsgarant im Opel-Nutzfahrzeugportfolio und Teil der großen Wachstumsstrategie DRIVE! 2022.

Auch der Movano profitiert von modernster BiTurbo- Dieseltechnologie, die Verbrauchs- und Emissionswerte purzeln lässt – und damit auch die Kosten. In Sachen Sicherheit legt der Movano ebenso wie der Vivaro zu. Dafür sorgt beispielsweise das jetzt serienmäßige ESP mit zahlreichen Fahrhilfen oder der Toter-Winkel- Spiegel in der Beifahrersonnenblende, der die Rundum-Sicht entscheidend verbessert. Bis zu 1,5 Liter weniger Verbrauch auf 100 Kilometer, und das bei mehr Leistung. Der Movano ist damit wirtschaftlicher, stärker und zugleich umweltfreundlicher als jemals zuvor. Hinzu kommen serienmäßige Sicherheits- und Komfortdetails, die bisher höchstens optional im Angebot waren.

Der jetzt vorgestellte und ab Juni bestellbare Movano spielt so alle seine Tugenden voll aus und rechnet sich mehr denn je.“ Das neue Movano-Motorenportfolio umfasst künftig fünf Turbo-Triebwerke. Komplett neu im Angebot sind die beiden hochmodernen BiTurbo-Aggregate. Beatmet von zwei gemeinsam arbeitenden Turboladern, verbinden die Diesel-Triebwerke exzellente Performance mit vorbildlich geringem Spritdurst und CO2-Ausstoß.

Sicherheit wird beim Opel Movano ebenso groß geschrieben wie beim neuen Vivaro: Das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) der neuesten Generation ist mit Bestellstart des weiterentwickelten Movano jetzt auch serienmäßig an Bord – und damit eine Reihe von Technologien, die den Fahrer unterstützen und die Arbeit mit dem Movano noch sicherer machen. Der Berganfahr-Assistent hält die Bremsfunktion für weitere rund zwei Sekunden aufrecht, sobald der Fahrer den Fuß vom Bremspedal genommen hat, und verhindert so das Zurückrollen am Hang beim Start. Das Anhänger-Stabilitätsprogramm misst die Schwingbewegungen des Anhängers. Die verbesserte Traktionskontrolle sorgt für mehr Bodenhaftung auch auf unbefestigten Wegen und beugt so dem Durchdrehen der Räder vor. Im Innenraum verbessert der komplett neue, große konvex-geformte Spiegel in der Beifahrersonnenblende die Rundum-Sicht. Er lässt sich so positionieren, dass der Movano-Fahrer auch in den toten Winkel auf der rechten Fahrzeugseite blicken kann. Ab Spätsommer 2014 rollt der Opel Movano mit neuen Motoren sowie erweiterten Sicherheits- und Infotainment -Features auf den Markt. (Opel-Pressedienst, Mai 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km),, Diesel: 7,6 - 6,9
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km),, Diesel: 202 - 180


Astra Sports Tourer - Beste Fahrleistungen im Vergleichstest

Gegen drei Konkurrenten setzte sich der Opel Astra Sports Tourer bei einem Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2014) durch. Er trat gegen den Ford Focus Turnier, den Honda Civic Tourer und den Toyota Auris an. Besonders überzeugend war dabei sein neuer Diesel.

Ein echtes Highlight sind nach Meinung der Tester die optionalen Ergonomie-Sitze. „Vielfach verstellbar, angenehm straff und mit viel Seitenhalt ausstaffiert, steigen selbst Passagiere mit Rückenschaden zufrieden wieder aus. Ebenfalls empfehlenswert ist das Navigationssystem. Bisher mit einem pixeligen Monitor gestraft, lockt es seit einem Facelift mit einer gestochen scharfen Kartendarstellung. Ein Lob verdienen außerdem die sehr gut ausgeleuchteten adaptiven AFL+Scheinwerfer“, heißt es in dem Bericht. Im Innenraum zeige der Astra die beste Verarbeitung, der solide verarbeitete Laderaum locke mit vielen Fächern.

Neu im Programm ist seit der Überarbeitung auch der 136 PS starke 1,6-Liter-Diesel. Eine bessere Idee habe Opel nicht haben können, meint „auto, motor und sport“. Er beschere dem Opel die mit Abstand besten Fahrleistungen dieses Tests. Keine Schwächen zeige der Astra beim Fahrkomfort. Mit adaptiven Dämpfern ausgerüstet, fange er Fugen und Wellen feinfühlig ab, bleibe zuverlässig ohne Wanken auf der gewünschten Linie. Und was er wirklich kann, zeige ein Blick auf die Fahrdynamik. Im Slalom und in der ams-Wedelgasse war er der Schnellste, so das Testergebnis. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, April 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,5 - 5,7, Diesel: 6,0 - 4,0, LPG: 8,5
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 177 - 134, Diesel: 158 - 105 LPG: 139


Adam - Ab August rollt der Rocks vom Band

„Jetzt lässt der kleine Adam seine Muskeln spielen: Nach Jam, Glam und Slam rollt ab August der Rocks von den Bändern im Opel-Werk Eisenach.“ Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 28. Februar 2014).

Als Studie habe er vor einem Jahr in Genf mit seinem Outdoor-Charme so viele Evas verführt, dass Opel umgehend grünes Licht für die Serie gab. So dürfe ab Herbst dieses Jahres die neue Adam-Variante über den Aspalt hipper Szeneviertel rocken. "Exakt dafür ist er gemacht, trotz seiner 15 Millimeter mehr Bodenfreiheit und der (zumindest optisch) robusten Rundumverblendung in mattem Anthrazit", meint das Magazin.

Mit dem Adam Rocks gebe es nun erstmals einen Adam für „Frischluft-Freunde“. „Ein echtes Cabrio wird so zwar nicht aus dem Rocks, denn das von Opel „Swing Top“ getaufte Verdeck ist nichts anderes als ein üppig bemessenes Schiebedach. Doch es stoppt bereits kurz vor der B-Säule, damit die Rücksicht nicht leidet. Das Stoffdach erhält jeder Rocks, ebenso eine Klimaautomatik“, heißt es in dem Bericht. Mit einfachen Stoffsitzen werde es ihn nicht geben, dafür mit zwei eigens für den Rocks entworfenen Ausstattungen.

Technische Änderungen gebe es nicht – allerdings komme mit dem Rocks ein brandneuer Einliter-Turbo-Direkteinspritzer in die Adam-Familie: ein Dreizylinder, was sein Sound klar verrate. Störende Vibrationen sollen nach Angaben von Opel dank Ausgleichswelle kein Thema sein. Die Benziner kombiniere Opel mit einem neuen Sechsgang-Getriebe. „Und dann scharrt noch ein Sport-Adam mit dem Kennzeichen S in den Startlöchern. Mit ihm will Opel den Erfolg des Mini Cooper S kopieren. Dazu gehören Front- und Dachspoiler, lackierte Bremszangen, ein Turbo-Vierzylinder mit etwa 150 PS. Wird also doch noch ein kerniges Kerlchen, der kleine Adam“, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, März 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 5,0
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 129 - 118


Meriva - "Die Neuerungen sind vor allem zu hören"

Mit dem überarbeiteten Opel Meriva, der im Frühjahr dieses Jahres auf den Markt kommt, startete der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 27. Januar 2014) zum Fahrtest. „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar - offenbar haben die Opel-Entwickler in ,Der kleine Prinz' gelesen, als sie den Meriva überarbeitet haben. Denn bedeutende Neuerungen sind nicht zu sehen, aber zu hören“ so der erste Eindruck.

Alt oder neu? Das zu erkennen, falle beim renovierten Meriva nicht leicht. Eine Chromspange im Kühlergrill sowie frische Schminke für Scheinwerfer und Rückleuchten - das sei es mit den optischen Neuerungen gewesen. Dagegen fiel den Testern die Akustik des Motors besonders auf: „Nichts, man hört einfach nichts. Beim Anlassen in der kühlen Tiefgarage hat das Modell mit dem neuen Dieselmotor zwar noch genagelt und geknurrt wie jeder andere Selbstzünder auch, doch wenn die Maschine auf Temperatur ist, wird der 1,6-Liter-Motor extrem leise und unauffällig. Zumindest, bis man etwas fester aufs Gas tritt“, heißt es in dem Bericht.

Der 136 PS starke Motor bleibe auch dann akustisch dezent, aber er entwickele einen deutlichen Vorwärtsdrang. Druckvoll starte der kleine Van von der Ampel weg. Dank hoher Elastizität und des neuen, vor allem beim Runterschalten geschmeidigeren Getriebes werde das Überholen auf der Landstraße zur leichten Übung. Das alles übrigens bei einem Normverbrauch von 4,4 Liter, der sich im Alltag wohl bei knapp sechs Liter einpendeln werde.

Lob gab es für das unverändert hohe Maß an Flexibilität der Inneneinrichtung. Schon der Zustieg zum Fond sei dank der hinten angeschlagenen Hecktüren auch für Erwachsene ein Kinderspiel. Und mit den drei einzeln verschieb- und umklappbaren Sitzen anstelle der Rückbank finde man im Handumdrehen den besten Kompromiss zwischen Kniefreiheit und Kofferraum, betont „Spiegel online“. Dazu gebe es knapp drei Dutzend Ablagen sowie neue Finessen wie beleuchtete Türgriffe oder gekürzte Gleitschienen für die Mittelkonsole. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 6,4 - 5,7, Diesel: 6,4 - 4,1, LPG: 7,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 151 - 132, Diesel: 168 - 109 LPG: 124


Cascada - "Stattlicher, offener Viersitzer zum fairen Preis"

„Der offene Viersitzer gefällt bei Design, Platzangebot und Karosserie-Variabilität, der neue Direkteinspritzer lässt sich vom üppigen Gewicht nicht unterkriegen, und die Ausstattung lässt zumindest gegen Aufpreis kaum Wünsche offen.“ So lautet die Einschätzung des Nachrichtendienstes „Focus online“ (Ausgabe 13. März 2013) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Cascada. Opel zeige damit Mut zur Größe und habe ein attraktives Angebot auf die Räder gestellt. Das Cabrio sei ein stattlicher, offener Viersitzer zum fairen Preis.

Mit einer Länge von 4,70 Meter fahre dieser auf den Zentimeter genau in die Längenliga des neuen Mercedes E-Klasse-Cabrios. Ein massives schwarzes Stoffverdeck mit gläserner Heckscheibe sorge für ein gut gedämmtes Dach über dem Kopf. „Für ein paar Euro extra bekommt der Opel-Kunde noch eine zusätzliche Dämmschicht im Verdeck verpasst – ganz wie beim Mercedes SLS AMG. Wer sich während der Fahrt für einen spontanen Stoff-Strip entscheidet, kann diesen bis Tempo 50 und innerhalb von 17 Sekunden durchführen. Ein Knopfdruck reicht aus. Kein Entriegeln, kein Sonstirgendetwas“, heißt es in dem Bericht.

Trotz seiner kleinen optischen Gemeinsamkeiten mit dem Konzernbruder Astra sei dem Cascada dennoch eine deutliche Eigenständigkeit geblieben. Das gelte sowohl für das edel anmutende und auf Wunsch belederte Interieur, als auch für sein äußeres Erscheinungsbild. Für den ungetrübten Cabrio-Genuss würden belüftete und beheizbare Ledersitze, ein beheizbares Lenkrad, eine Standheizung und eine Fußraumbelüftung im Fond bereitstehen.

Serienmäßig an Bord beziehungsweise im Bug befinde sich die ursprünglich nur für die OPC-Modelle entwickelte HiPerStrut-Aufhängung. Sie reduziert spürbar das Antriebszerren bei starker Beschleunigung und sorgt zugleich für eine gesteigerte Straßenhaftung. Ganz neu - nicht nur im Cascada - sei der 1.6 SIDI Turbo-Benziner mit Direkteinspritzung. „170 PS und ein mit Overboost erreichbares maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern leitet der Cascada ab 1650 Umdrehungen pro Minute an die Vorderachse weiter. Der Unterschied zum direkten Vorgänger liegt somit bei 50 Newtonmetern und ist deutlich spürbar“, berichtet „Focus online“.

Mit Hilfe einer äußerst sensiblen Start-Stopp-Automatik komme das große Cabrio auf einen Normverbrauch von 6,3 Litern auf 100 Kilometern. Der CO2-Ausstoß liege bei 148 Gramm pro Kilometer. Das Erreichen der Spitzengeschwindigkeit von 222 Kilometern pro Stunde sollte dann jedoch nicht auf der To-Do-Liste des Fahrers stehen – genauso wenig wie der schnellstmögliche Sprint bis Tempo 100 in 9,6 Sekunden. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138


Adam - Opel plant Rallye-Cup-Version für Kleinstwagen

Opel engagiert sich wieder im Motorsport. Das berichtet der Nachrichtendienst „kfz-betrieb online“ (Ausgabe 21. November 2012). Ab der Saison 2013 soll eine Rallye-Cup-Version des Kleinstwagens Adam im Rahmen der ADAC-Rallye-Masters-Serie einen Markenpokal ausfahren. Zudem werde 2013 eine Rennversion des Astra OPC für den Kundensport aufgelegt. „Das kompakte Coupé ist technisch auf die VLN-Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring zugeschnitten und soll in diesem Rahmen ebenfalls einen Markenpokal ausfahren. Auch eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen in der Eifel ist vorgesehen“, heißt es in dem Bericht.

Opel blicke auf eine über 100-jährige Motorsportgeschichte zurück. Bereits kurz nach der Aufnahme der Automobilproduktion im Jahr 1899 seien die ersten Fahrzeuge zu Rennwettbewerben geschickt worden. „Ihre größten Triumphe feierte die Marke ab Mitte der 1970er Jahre, als sie mit Walter Röhrl zwei Rallye-Europameistertitel und 1982 dann den Weltmeistertitel einfuhr“, so „ kfz-betrieb online“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2012.

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 5,0
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 129 - 118


Cascada - Im Neuen öffnet das Dach auch während der Fahrt

"Cascada" heißt das neue Cabriolet, das Opel Anfang kommenden Jahres auf den Markt bringen wird. Der Clou: Das Verdeck öffnet auch während der Fahrt. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ stellt das Modell in ihrer Ausgabe 23/2012 vor.

„Innerhalb von 17 Sekunden ist es soweit, dann liegt das Textilverdeck des neuen Opel Cascadas vollständig zusammengefaltet im Heck. Der elektrische Mechanismus kann entweder vom Cockpit aus oder per Fernbedienung bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h gestartet werden“, berichtet das Magazin. In jedem Fall bleibe die Möglichkeit bestehen, die Rücksitzbank im Verhältnis 50:50 umzuklappen – „keine Selbstverständlichkeit in diesem Segment.

Der 4,70 Meter lange Cascada basiere auf dem Astra und bekomme den bekannten 1,4-Liter-Turbo-Benziner. Ebenso bekannt sei der 2,0 CDTi, für den ein Sechsstufen-Automatik-Getriebe zur Wahl stehe. Ganz neu sei dagegen der Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung. Dabei verwaltet serienmäßig ein Sechsgang-Getriebe die Kraft, alternativ könne der Kunde eine Sechsstufen-Automatik ordern. „Opel will das Motorenangebot schrittweise ausbauen, sowohl bei Benzinern als auch Dieseln. Ab Marktstart Anfang 2013 sollen dagegen einige Assistenzsysteme verfügbar sein. Dazu zählen die adaptiven Scheinwerfer AFL+ und die Frontkamera der zweiten Generation, in der Spurhalteassistent, Verkehrszeichen-Erkennung sowie Abstands- und Kollisionswarner integriert sind“, erläutert „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2012)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138