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Adam Rocks - Vier Sterne für den kleinen Crossover

Den Opel Adam Rocks hat die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 1/2015) näher unter die Lupe genommen und verteilte am Ende vier von fünf Sternen. „Stock und Stein verkneift sich der kleine Crossover zwar besser, das Faltdach und ein neuer 115-PS-Benziner machen aber auch auf der Straße Spaß“, so das Urteil.

„Die Frühwintersonne kann ziemlich verführerisch sein. Vor allem im Adam Rocks. Denn wenn sie durchs offene Stoff-Faltdach scheint, sorgt sie für Glücksgefühle und kleine Wärmeimpulse im Gesicht, obwohl die Temperaturen nachdrücklich ermahnen, geschlossen zu fahren. Dabei strotzt der quirlige Zweitürer nur so vor Abenteuerlust, dass man einfach den frischen Wind um die Nase haben möchte. Unangenehme Zugluft bleibt aber dankenswerterweise draußen“, so der Eindruck der Tester.

Außerdem suggeriere der Kleine auch äußerlich mehr Nähe zur Natur. Mit anthrazitfarbenen Kunststoff-Anbauteilen und Unterfahrschutz, 15 Millimetern mehr Bodenfreiheit und speziellen 17-Zoll-Alufelgen mache er einen auf offroad-tauglichen Mini-SUV. Ohne Allradantrieb gehöre aber auch der Adam Rocks besser auf ordentlich präparierte Pisten, heißt es in dem Bericht.

Sein Antrieb mache einen guten Job, so das Magazin. Ohne Zuckeln und mit ordentlich Durchzugskraft schiebe der neue 1.0-Liter-Dreizylinder voran, dank guter Traktion würden die Vorderräder die 170 Newtonmeter Drehmoment immer auf die Straße bringen. „Ebenfalls Lob verdient die präzise und gut abgestimmte Sechsgangschaltung des kleinen Crossover“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 4,5
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 125 - 105


Zafira Tourer - "Neuer Diesel zeigt feine Manieren"

„Zauberhaft, dieser Zafira“, schwärmt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 1/2015) nach einer ersten Fahrt mit dem Zafira Tourer 1.6 CDTI. Der neue Basismotor mache den Familienvan zu einem angenehmen Begleiter. Opel beweise mit diesem Motor, dass auch ein großer Van mit einem kleinen Diesel nicht untermotorisiert sein muss.

„Verzichten, aber mit Vergnügen! Was erst mal paradox klingt, erklärt der Opel Zafira 1.6 CDTI in der 120-PS-Variante mal eben zur Normalität“, heißt es in dem Bericht. Denn obwohl der Zafira natürlich ein geräumiger Van mit Platz für zwei bis sieben Fahrgäste ist bis zu 1860 Liter Gepäck hat, zeige sich der neue Basis-Diesel keineswegs überfordert. Vom ersten Schlüsseldreh an überzeuge der 1.6er mit feinen Manieren. Er laufe angenehm leise und spare sich allzu vorwitzige Vibrationen. Erst beim Ausdrehen und wenn die Nadel des Drehzahlmessers ganz frech an der 5000er-Marke kratzt, würden sich die 120 Pferdchen akustisch in den Vordergrund drängen.

„Kein Wunder. Gute 1,7 Tonnen wollen hier bewegt werden, was dem 1.6 CDTI aber überraschend gut gelingt. Auch wenn 12,7 Sekunden bis Tempo 100 nicht rasant klingen, schnurrt der Zafira im Alltag beschwingt durch den Verkehr und kann überall locker mithalten. In der Stadt und über Land erweist sich der Opel als angenehmer Begleiter“, urteilt das Magazin.

Mit 5,7 Litern pro 100 Kilometer schone der Familienfreund die Haushaltskasse und schaffe über 1000 Kilometer am Stück. Und mit einem Basispreis von 24.250 Euro koste er 2.000 Euro weniger als der kaum flottere 1.6 CDTI mit 136 PS. „Auf die paar PS verzichten wir doch gern“, meint „autoBILD“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,0 - 4,5, LPG: CNG: 7,2
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 169 - 129, Diesel: 159 - 119 LPG: CNG: 129


Karl - "Der kleine Opel passt in die Zeit"

„Ein praktischer Kleinwagen für unter 10.000 Euro. Und das von einem deutschen Hersteller. Man muss kein Prophet sein, um den Erfolg des Karl vorherzusehen. Ein spannender Gegner für alle Kleinwagen.“ So lautet der Eindruck der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 49/2014), die die neueste Innovation aus dem Hause Opel vorstellt. Im Sommer soll er auf den Markt kommen.

Die ersten Bilder würden ein sympathisches Kerlchen zeigen, das mit 3,68 Meter Außenlänge angenehm kompakt erscheine – und damit ganz anders als der verspielte Adam und der konservative Corsa. Der pragmatisch gestrickte Karl solle im Revier von VW Up und Hyundai i10 wildern.

„Das Zeug dazu scheint er zu haben. Trotz aller Einfachheit soll es Platz für bis zu fünf Personen geben, die dank dem hohen Dach und der Fondtüren auch bequem einsteigen können. Im Innenraum erwarten die Passagiere hochwertige Kunststoffe und das „IntelliLink“ genannte Multimediasystem, das aus dem Adam bekannt ist. „Keine Frage: Der neue kleine Opel passt in die Zeit“, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)


Corsa - "Reagiert gelassen und fahrsicher"

„Unter dem Strich spricht viel für den neuen Corsa. Er zeigt sich modern – und hat den Sprung vom Zweitwagen zum vollwertigen Erstfahrzeug wohl endgültig geschafft.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „ADACmotorwelt (Ausgabe 11/2014) nach einem Fahrtest mit dem neuen Modell. Pluspunkte gab es vor allem für die umfangreiche Sicherheitsausstattung, die Xenon-Licht-Serie, die guten Fahrleistungen und den sparsamen und sauberen Motor.

Optisch gehe der Bestseller auf Nummer sicher: Die bekannte Corsa-Silhouette mische sich mit Elementen von Astra und Adam. Unter dem Blech hätten die Ingenieure den Wagen allerdings komplett entkernt und technisch hochgerüstet: mit neuen Motoren, neuem Fahrwerk, modernen Assistenzsystemen und neuem Innenraum. „Gleich geblieben sind das Platzangebot und das Kofferraumvolumen mit 235 Liter Stauraum, was im Kleinwagen-Alltag meist ausreicht. Je nach Bedarf lässt sich der Kofferraumboden mit seiner variablen Abdeckung für mehr Volumen oder einen ebenen Boden senken und heben – praktisch“, meint das Magazin.

Wie modern das ansprechende Cockpit jetzt gestaltet ist, werde den Corsa-Besitzern sofort auffallen. Wie gut aber auch das neue Fahrwerk abgestimmt wurde, zeige sich beim anspruchsvollen ADAC-Ausweichtest, den der Corsa beeindruckend absolvierte. Der Test simuliere ein abruptes Lenkmanöver bei 90 km/h. „Was viele Autos überfordert, bringt den Corsa nicht annähernd ins Schlingern: Er reagiert gelassen und fahrsicher und bleibt jederzeit beherrschbar. Hinzu komme ein kurzer Bremsweg von 36,6 Metern (aus 100 km/h), den heute längst nicht alle Kleinwagen schaffen“, betont die „ADACmotorwelt“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Dezember 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,7 - 3,7, Diesel: 4,5 - 3,0, LPG:
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 140 - 100, Diesel: 100 - 85


Corsa - Lob für das Fahrwerk und den überarbeiteten Diesel

Den neuen Opel Corsa hat die Zeitschrift auto, motor und sport“ (Ausgabe 25/2014) näher unter die Lupe genommen und bescheinigte ihm ein üppiges Platzangebot, sichere Fahreigenschaften und eine solide Verarbeitung sowie eine gute Ausstattung.

Fast 12,5 Millionen Corsa habe Opel seit der Markteinführung 1982 gebaut, rund jeder vierte Opel sei ein Corsa. Zu den Maßnahmen der umfangreichen Überarbeitung gehöre selbstverständlich ein neues Design. „Von vorn sieht der Corsa jetzt wie ein größerer Adam aus, hinten lassen seitlich ausgestellte Rückleuchten das Heck stämmiger wirken. Der Zweitürer behält die ,Sichelgrafik im Seitenverlauf‘ samt ,coupéhaft nach hinten abfallender Dachlinie‘, beides Opel-Ton. Heißt auf Deutsch: Das Karosseriedesign blieb weitgehend unverändert“, so der Bericht.

Wer den alten Diesel kennt, vermute womöglich direkt nach dem Anlassen eine Fehlfunktion des Selbstzünders - weil er nichts spürt und kaum etwas hört. Die Überarbeitung habe dem kleinen Vierzylinder offenbar sehr gutgetan, denn er laufe jetzt in allen Drehbereichen leiser und samtiger. Das getestete Modell war mit 95 PS ausgestattet, es gibt den Diesel aber auch mit 75 PS, jeweils gekoppelt mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe. Das sei völlig ausreichend, der sechste Gang werde selten vermisst. Selbst auf der Autobahn reichten die fünf Fahrstufen, bis Tempo 180 blieben Antrieb und Auto angenehm leise. Der Corsa schwimme wacker im Verkehr mit, betont „auto, motor und sport“.

„Wer etwas zurückhaltender unterwegs ist, kommt als Belohnung mit sehr niedrigen Kraftstoffverbräuchen über die Runden: Die versprochenen 3,3 Liter je 100 km des Normwertes erreicht er nicht, gleichwohl ist es möglich, dauerhaft mit vier Litern Durchschnittsverbrauch unterwegs zu sein. Womit sich das Bild einer rundum erfreulichen Antriebseinheit komplettiert“, urteilt das Magazin.

Das Interieur zeige sich sauber verarbeitet und gut ausgestattet, die Bedienung sei leichter als in den größeren Modellen der Marke. Zudem habe der kleine Opel jetzt ein ziemlich umfangreiches Arsenal an Assistenzsystemen. Lob gab es außerdem für das Fahrwerk, das umfangreich überarbeitet wurde und im Test mit angenehm geschmeidiger Federung, gutem Lenkgefühl und sicheren Fahreigenschaften erfreue. „Der Corsa fährt sich wie ein Großer.“ (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,7 - 3,7, Diesel: 4,5 - 3,0, LPG:
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 140 - 100, Diesel: 100 - 85


Corsa - "Auf den Punkt fit gemacht"

Vier von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 45/2014) nach einem Test mit dem neuen Opel Corsa. Er sei seriöser und komfortabel geworden sowie groß in Form. Kleinwagen wie der Corsa spielten inzwischen in einer anderen Liga. Was er an Elektronik-Gimmicks im Gepäck hat, habe noch vor ein, zwei Jahren gereicht, um in der Mittelklasse richtig auf den Busch zu klopfen.

„Im neuen Modell überwacht ein Kollisionswarner den vorausfahrenden Verkehr, schlaue Assistenten lesen Schilder, parken selbstständig ein oder halten treu die Spur, sollte der Fahrer mal pennen“, heißt es in dem Bericht. Zudem habe Opel den cleveren „IntelliLink“ integriert, der sich bereits im Adam bewährt habe. Lob gab es für das komplett entstaubte Cockpit, das nun übersichtlicher und qualitativ hochwertiger geworden sei. Außerdem punkte der Neue mit erwachsenen Sitzen, viel Platz im Fond und einer gemütlichen Federung. Der Kofferraum biete Platz für 285 bis 1120 Liter Gepäck.

Opel habe den Corsa zwar nicht komplett neu erfunden, aber auf den Punkt fit gemacht: direkte Lenkung, bessere Schaltung und einen geschliffeneren Komfort. Hinzu komme ein neuer Dreizylinder-Turbo mit aktiven 115 PS und anständigen Manieren. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Dezember 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,7 - 3,7, Diesel: 4,5 - 3,0, LPG:
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 140 - 100, Diesel: 100 - 85


Karl - "Perfekt geschnitten für enge Innenstädte"

Der neue Opel Karl soll der Marke Rückenwind geben. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 37/2014). Die Basis stamme aus Korea, Design und Technik aus Rüsselsheim, und sein Name ehrt erneut einen Firmengründer. Ab Sommer nächsten Jahres soll er bei den Händlern stehen.

"Nach Adam also Karl: Obwohl beide Kleinwagen die Namen der Firmengründer tragen, könnten sie verschiedener nicht sein", meint „autoBILD“. Auf der einen Seite der Adam, der auf einer gekürzten Corsa-Plattfrom basiere und mit bunten Farben den Lifestyle-Mini gebe. Auf der anderen Seite der Karl, der viel pragmatischer gestrickt sei und unter 10.000 Euro starten dürfte.

Die Basis des neuen Opel-Minis stamme aus Korea. Weil Chevrolet sich Ende dieses Jahres aus Europa zurückzieht, dürfe Opel die bisherige Plattform des Spark nutzen. „Karl wird ein wirklich kompaktes Autochen, mit einer Länge von 3,70 Metern, perfekt geschnitten für enge Innenstädte. Weil er aber anders als der Adam konservativer gezeichnet ist, dürfte er – auch dank seines üppigen Radstandes von 2,38 Metern – ausreichend Platz für vier Passagiere und Gepäck bieten. Er soll so im Revier von Fiat Panda, VW Up und Kia Picanto wildern“, heißt es in dem Bericht.

Während die Plattform von GM stamme, stecke unter dem Blech reinrassige Opel-Technik. Im Karl komme ein neuer Dreizylinder aus Rüsselsheim zum Einsatz. Dank des niedrigen Gewichts von knapp 900 Kilogramm solle sich der Karl so zu einem kleinen Verbrauchswunder aufschwingen: Eine Drei vor dem Komma sei keine Utopie, heiße es bei Opel. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, November 2014)


Corsa - "Auf Augenhöhe mit dem VW Polo"

Im Dezember wird der neue Opel Corsa bei den Händlern stehen. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 18/2014) hat sich die fünfte Generation angeschaut und sieht das neue Modell auf Augenhöhe mit dem VW Polo. Besonderes Lob gab es für das gute Platzangebot, die deutlich verbesserte Verarbeitung, das moderne Infotainment und die einfache Bedienung.

Der Corsa E werde auf der Plattform des Vorgängers gebaut. „Anstatt viel Geld in eine neue Basis zu pumpen, investiere Opel lieber gezielt in ein hochwertiges Interieur und ein neues Fahrwerk, das komfortabel federt und dennoch Fahrspaß vermitteln kann. Dass das Fahrwerk dank steiferem Hilfsrahmen, veränderten Achsschenkeln, Dämpfern und einer neuen elektro-mechanischen Lenkung recht vielversprechend arbeitet, konnten wir im Juni auf einer Testfahrt mit einem Prototypen schon feststellen. Umso wichtiger nun, dass auch Cockpit, Materialqualität und Verarbeitung dem sehr ausgereiften VW Polo ebenbürtig ist“, betont das Magazin. Der erste Eindruck im fertigen Vorserien-Modell passe. Armaturenbrett, Instrumente, Mittelkonsole, Klimaregler, Lüftungsdüsen – alles neu und ohne Ecken und Kanten passend aufeinander abgestimmt. Dazu mehr weiche Kunststoffe, Klavierlack und straff gepolsterte Sitze mit ordentlich Beinauflage. Für Unterhaltung und Navigation ist im Corsa das aus dem Adam bekannte Intelli-Link-Infotainment samt sieben Zoll großem Touchscreen zuständig.

Geht es um die Sicherheitsausstattung, herrsche zwischen den Konkurrenten Corsa und Polo Gleichstand. Opel biete hingegen ein Fahrwerk, dass auf Tastendruck deutlich straffer dämpft. Opel-Kunden müssten sich schon beim Kauf entscheiden: Corsa mit bis zu 16 Zoll großen Rädern erhalten ein Komfort-Fahrwerk, Modelle mit größeren Rädern statte Opel mit einem schärferen Sportfahrwerk aus. Ideal dazu seien die lang erwarteten drehmomentstarken Dreizylinder-Turbobenziner, die Opel in zwei Leistungsstufen und in Kombination mit einem neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe anbiete. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,7 - 3,7, Diesel: 4,5 - 3,0, LPG:
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 140 - 100, Diesel: 100 - 85


Corsa - Neue Motoren und viele Extras für den Nachfolger

Mit verbessertem Komfort und mehr Assistenzsystemen will Opel den neuen Corsa auf den Markt bringen. Er soll im Oktober auf dem Pariser Autosalon präsentiert werden. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2014) stellt das Modell mit seinen Neuerungen vor.

Nach acht Jahren Laufzeit und 2,8 Millionen gebauten Exemplaren des Corsa IV präsentiere Opel nun den Nachfolger, der sich im Design an den Erfolgsmodellen Adam und Meriva orientiere. Bei unverändert vier Metern Länge solle der weiterhin als Zwei- und Viertürer lieferbare Kleinwagen vor allem mit sparsamen Motoren, eingängiger Bedienung und umfangreicher Sicherheitsausstattung glänzen. So würden erstmals Assistenzsysteme für Spurhaltung- und wechsel, Abstands- und Kollisionswarnung, Fernlichtbetätigung und Verkehrszeichenerkennung angeboten.

„Ebenfalls neu für den Corsa sind Extras wie Bi-Xenon-Scheinwerfer, Reifenluftdruck-Kontrollanzeige, heizbare Frontscheibe sowie eine Berganfahrhilfe. Das Rangieren in der Stadt sollen künftig eine automatische Parklenkhilfe und eine Rückfahrkamera erleichtern, während die neue geschwindigkeitsabhängige Elektrolenkung speziell auf bessere Rückmeldung und Präzision getrimmt wurde. Gleiches gilt für das gesamte Fahrwerk mit verstärktem, steiferem Hilfsrahmen und neu abgestimmter Verbundlenker-Hinterachse, wobei der Fahrer zwischen „Komfort“ und „Sport“ wählen kann“, berichtet das Magazin.

Neben den optimierten Vierzylindermotoren und dem bekannten 1,3-Liter-Turbodiesel erhalte der Corsa gleich zum Start wahlweise einen völlig neuen Dreizylinder-Voll-Alu-Benziner, der besonders sparsam und sehr kultiviert fahren soll. Im Innenraum falle das nun sehr übersichtliche Cockpit mit dem sieben Zoll großen Touchscreen des Infotainment-Systems auf, das sich mit Apps und Smartphone vernetzen und per Sprachsteuerung bedienen lasse, so „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, August 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,7 - 3,7, Diesel: 4,5 - 3,0, LPG:
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 140 - 100, Diesel: 100 - 85


Corsa - Zum Jahresende kommt das neue Modell

Einen ersten Blick auf und in den neuen Opel Corsa warf die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 11/2014). Ende des Jahres soll er auf die Straßen rollen und wieder als Drei- und Fünftürer erhältlich sein. Über drei Jahre habe die Entwicklung gedauert – alle Karosserieteile bis auf das Dach seien neu. „Und gleichzeitig wirkt der Corsa als hätte man ihn schon irgendwo gesehen – klar: Der kleine Bruder Adam lässt grüßen“, so das Magazin.

Obwohl die Anordnung der Scheinwerfer dem Adam sehr ähnele, wirke der Corsa flacher, angriffslustiger und erwachsener. Ein weit aufgerissener Kühlerschlund, die Zacken an den Scheinwerfern und die markentypische Chromspange im Grill dominierten die Front. In den Abmessungen bleibe sich der Corsa treu: Bei unverändertem Radstand (2,51 Meter) und gleicher Spurweite (1,48 Meter) ist er rund drei Zentimeter länger als sein exakt vier Meter langer Vorgänger, heißt es in dem Bericht.

„Innen ist der Corsa erwachsener geworden – allerdings nicht anspruchsvoller in der Bedienung. Die meisten Kunststoffe machen einen hochwertigen Eindruck“, meint „autoBILD“. Die wichtigste Neuigkeit im Corsa-Cockpit ist das IntelliLink genannte Multimediasystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, der wie auch im Adam – leicht zu bedienen ist. Die Vordersitze sind nach Einschätzung der Zeitschrift etwas breiter geworden und bieten mehr Seitenhalt.

Und die Technik? „Opel verspricht neue Dreizylinder aus dem GM-Weltmotorenprogramm, reibungsärmer arbeitende Getriebe, eine bessere Geräuschdämmung als bisher. Wer will und extra zahlt, kann seinen kleinen Opel selbstständig in Parklücken schlüpfen lassen, auch eine Frontkamera mit Kollisionswarnung soll es als Option geben“, berichtet „autoBILD“. Der Neue bleibe erkennbar ein Opel, wirke aber moderner und hochwertiger, so das Fazit. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, August 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,7 - 3,7, Diesel: 4,5 - 3,0, LPG:
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 140 - 100, Diesel: 100 - 85


Corsa - "Endlich fährt er wie ein Großer"

"Endlich fährt er wie ein Großer“ – das schreibt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 23/2014) bei der Vorstellung des neuen Opel Corsa. Mit inneren Werten wolle der runderneuerte Wagen glänzen. Schon im Prototyp würden Chromleisten, Fugen und Übergänge haargenau passen. Selbst die große Kunststofffläche bis zur weit vorn stehenden Scheibe fühle sich vornehm weich an. „Neue Assistenzsysteme, vom Auffahrwarner bis hin zur Einparkautomatik, sollen den Corsa zum König der City machen.“

Erst einmal in Fahrt, überzeuge der Corsa. Er fühle sich erwachsener an, leiser und gediegener. „Die überarbeitete Vorderachse knüpft eine engere Verbindung zur Fahrbahn, die neu programmierte Lenkung gefiel in engen Kurven mit viel Gefühl“, lobt „autoBILD“.

Auch der neue Dreizylinder-Turbo drehe munter hoch und treibe den Corsa flott voran. „Nicht nervig, schnatternd wie andere Dreier, sondern kernig knurrend mit einem Surren des Turbos. Von lässigen Vibrationen und dem Schüttelfrost der Sparmotoren ist nichts zu spüren. Da hat sich das Geld gelohnt, das die Hessen in die Ausgleichswelle gesteckt haben“, heißt es in dem Bericht. Das neu konstruierte Sechsganggetriebe flutsche nur so durch die engen Schaltgassen. Ende September soll der Corsa in Paris offiziell vorgestellt werden. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,7 - 3,7, Diesel: 4,5 - 3,0, LPG:
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 140 - 100, Diesel: 100 - 85


Meriva - Lob für den durchzugsstarken Motor

Mit einem Sieg endete für den Opel Meriva ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“(Ausgabe 21/2014) bei dem er gegen Ford B-Max antreten musste. Der Meriva punktete vor allem mit seinem kräftigen und durchzugsstarken Motor. Außerdem überzeugte er mit seiner höheren Variabilität und dem ausgeglichenen Fahrverhalten.

„Opel hat sich mit dem neuen Dieselmotor einen riesigen Gefallen getan. Der 1.6er hält, was er verspricht. Er ist hörbar leiser als seine Vorgänger. Dazu bringt der Meriva ordentlich Power mit - im Sprint und im Zwischenspurt hängt er den Ford locker ab“, berichtet das Magazin. Der Innenraum sei gut verarbeitet, nichts klappere, der Materialmix mache einen ordentlichen Eindruck. „Im Opel herrschen großzügige Platzverhältnisse - er fährt schon fast eine Klasse höher als der Ford. Sein flexibles Sitzsystem im Fond macht aus dem Fünfsitzer bei Bedarf einen Viersitzer mit viel Beinfreiheit. Insgesamt sind die Sitze bequem, gut konturiert und auch für längeres Sitzen geeignet“, betont „autoBILD“. Der neue Motor und der flexible Innenraum sprächen eindeutig für den Meriva. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 6,4 - 5,7, Diesel: 6,4 - 4,1, LPG: 7,6
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 151 - 132, Diesel: 168 - 109 LPG: 124


Corsa - Opel stellt die fünfte Generation vor

Opel präsentiert auf dem Pariser Autosalon im Oktober die fünfte Generation des Corsa. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 19/2014). Der Kleinwagen basiere auf der weiterentwickelten Plattform des Vorgängers, sei optisch und technisch jedoch stark verändert worden. So orientierte sich die Optik am Adam.

„Beim neuen Corsa setzt Opel komplett neu entwickelte Motoren ein, bietet künftig einen Einliter-Dreizylinder an. Die Vierzylinder sind bereits aus dem Astra bekannt“, heißt es in dem Bericht. Auch im Innenraum orientiere sich der neue Corsa am kleineren Adam. So baue Opel künftig größere Displays ein. Das Multimedia-System „IntelliLink“ nutze Programme (Apps) und die Freisprechfunktion des Apple iPhones. Die Preise, so „autoBILD“ sollen nicht steigen. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,7 - 3,7, Diesel: 4,5 - 3,0, LPG:
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 140 - 100, Diesel: 100 - 85


Adam - Ab August rollt der Rocks vom Band

„Jetzt lässt der kleine Adam seine Muskeln spielen: Nach Jam, Glam und Slam rollt ab August der Rocks von den Bändern im Opel-Werk Eisenach.“ Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 28. Februar 2014).

Als Studie habe er vor einem Jahr in Genf mit seinem Outdoor-Charme so viele Evas verführt, dass Opel umgehend grünes Licht für die Serie gab. So dürfe ab Herbst dieses Jahres die neue Adam-Variante über den Aspalt hipper Szeneviertel rocken. "Exakt dafür ist er gemacht, trotz seiner 15 Millimeter mehr Bodenfreiheit und der (zumindest optisch) robusten Rundumverblendung in mattem Anthrazit", meint das Magazin.

Mit dem Adam Rocks gebe es nun erstmals einen Adam für „Frischluft-Freunde“. „Ein echtes Cabrio wird so zwar nicht aus dem Rocks, denn das von Opel „Swing Top“ getaufte Verdeck ist nichts anderes als ein üppig bemessenes Schiebedach. Doch es stoppt bereits kurz vor der B-Säule, damit die Rücksicht nicht leidet. Das Stoffdach erhält jeder Rocks, ebenso eine Klimaautomatik“, heißt es in dem Bericht. Mit einfachen Stoffsitzen werde es ihn nicht geben, dafür mit zwei eigens für den Rocks entworfenen Ausstattungen.

Technische Änderungen gebe es nicht – allerdings komme mit dem Rocks ein brandneuer Einliter-Turbo-Direkteinspritzer in die Adam-Familie: ein Dreizylinder, was sein Sound klar verrate. Störende Vibrationen sollen nach Angaben von Opel dank Ausgleichswelle kein Thema sein. Die Benziner kombiniere Opel mit einem neuen Sechsgang-Getriebe. „Und dann scharrt noch ein Sport-Adam mit dem Kennzeichen S in den Startlöchern. Mit ihm will Opel den Erfolg des Mini Cooper S kopieren. Dazu gehören Front- und Dachspoiler, lackierte Bremszangen, ein Turbo-Vierzylinder mit etwa 150 PS. Wird also doch noch ein kerniges Kerlchen, der kleine Adam“, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, März 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 4,5
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 125 - 105