Astra - Der Neue wird kürzer und leichter

„Der fährt dem Golf ans Blech!“ Das meint die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 20/2015) nach einem ersten Blick auf den neuen Opel Astra. Der Neue solle gegenüber dem VW Golf endlich Boden gutmachen. Dafür hätten die Ingenieure ihn unter anderem um 200 Kilo leichter gemacht.

In Sachen Gewicht liege er damit künftig auf dem Niveau der Top-Konkurrenten, betont das Magazin. Selbstbewusst verspreche Opel zudem, dass der neue Astra zu den sparsamsten Kompakten zählen soll – auch weil kleine Dreizylinder eingesetzt werden.

Obwohl er kürzer wird und auch der Radstand um wenige Zentimeter schrumpft, soll das Platzangebot großzügiger ausfallen. Das Cockpit werde mit weniger Knöpfen auskommen, das Multimedia-System „OnStar“ ist online.

„Trotz der hochwertigeren Technik soll der Astra nicht teurer werden – damit er in der hart umkämpften Kompaktklasse die Hoffnungen von Opel auch wirklich erfüllen kann", betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 5,3 co2: 170 - 124
Diesel: 6,0 - 3,7 co2: 158 - 99
LPG: 8,3 co2: 135

Karl - "Vernünftig und sparsam"

Was macht den 3,68 Meter kurzen Stadtwagen, der auf dem Chevrolet Spark basiert und in Korea vom Band läuft, zum echten Opel?, fragte sich die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 20/2015) vor der ersten Fahrt mit dem neuen Opel KARL? Der Opel wurde von Opel-Ingenieuren und –Designern entwickelt“, heißt es dazu vom Hersteller. Besonders stolz sei Opel auf den Touchscreen-Monitor, der dank hoher Rechnerleistung sehr empfindlich arbeiten soll.

„Karl kommt in Fahrt. Der Motor – ein Liter Hubraum, drei Zylinder, 75 PS - ist zumindest im Stadtverkehr hinreichend leise. Der Federungskomfort geht in Ordnung, ebenso das Platzangebot. Vier Erwachsene kommen auf kurzen Strecken einigermaßen gut unter. Als Verbrauch gibt Opel 4,3 Liter an“, heißt es in dem Bericht.

Im Gegensatz zum größeren Corsa und zum aufgebrezelten Adam stehe der Karl vor allem für klassische Opel-Tugenden: Preiswürdigkeit, Klarheit, Nutzen. Die Nachfrage in Westeuropa sei, so heißt es bei Opel, hoch. Allein von deutschen Händlern würden 15.000 Bestellungen vorliegen.

Fazit: „Ein Einstiegsmodell für unter 10.000 Euro, vernünftig und sparsam – so etwas hat Opel noch gefehlt.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Corsa OPC - "Konsequenter Sportsgeist"

„Schön, dass es so etwas noch gibt: einen sportlich kompetenten Kleinwagen, der sowohl im Alltag als auch auf der Piste überzeugt. So urteilt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2015) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Corsa OPC auf der Nordschleife des Nürburgrings. Spätestens mit dem Performance-Kit inklusive Differenzialsperre und großer Bremse tauge der Corsa OPC als Ring-Tool für Einsteiger.

Die gelungene Fahrwerksabstimmung, die problemlose Lenkung und das sichere kalkulierbare Handling ergeben, so der Bericht, ein spaßiges Paket, dem man sogar noch ein paar PS mehr zumuten dürfte. Aber auch so renne der Opel ordentlich, ohne im Alltag mit Disharmonie zu nerven, wozu auch die gelungene Fahrwerksabstimmung beitrage.

Der Wagen spreche regelrecht sanft auf Unebenheiten an und lenke leichtgängig präzise. Das Performance-Paket entspreche der bisherigen Nürburgring-Edition. Es enthält neben 18-Zoll-Schmiederädern eine größere Bremsanlage von Brembo, eine straffere Fahrwerksabstimmung sowie eine mechanische Drexler-Differenzialsperre.

„Beeindruckend, wie präzise und schwungvoll der Vier-Meter-Corsa durch das Bergab-Geschlängel hinterm Metzgersfeld pfeilt. Hier kommt es nicht so sehr auf die Motorleistung an, sodass man selbst Stärkere ärgern kann. Die Bremse mit den 330er Scheiben vorn passt, der Druckpunkt steht, die Untersteuerneigung hält sich in Grenzen.“, so das Magazin. Ob kurze Curb-Hüpfer oder saftige Sprünge wie beim „Pflanzgarten zwo“, der Corsa stehe sofort wieder, bockt nicht, wippt nicht nach. Insgesamt liege der Corsa satter, als man es so einem kurzen, relativ hohen Kleinwagen zutrauen würde. "Konsequenter Sportsgeist!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Corsa OPC -"Das Ticket zur Rennstrecke"

„Hat Opel da etwa bei Porsche abgeschaut? Das auffälligste Merkmal des neuen Corsa OPC ist der Lufteinlass unter der verkürzten Motorhaube. Dieses Detail gab es zuletzt beim ebenfalls neuen Porsche Cayman GT4 zu sehen.“ So lautet der erste Eindruck des Nachrichtendienstes „Spiegel-online“ (Ausgabe 19. Mai 2015) bei der ersten Begegnung mit dem neuen Kraftprotz aus dem Hause Opel.

„Kein Scharren über den Asphalt, kein Zerren im Lenkrad - nicht schlecht, wie der Corsa OPC das Drehmoment auf die Straße bringt. Immerhin müssen die 18-Zoll-Räder bis zu 245 Nm Drehmoment und im Overboost kurzfristig sogar 280 Nm parieren“, betont „Spiegel-online“. Der neue Corsa OPC halte für einen potenten Fronttriebler erstaunlich sauber die Spur. Das liege vor allem am neuen Fahrwerk, das die Dämpfung permanent dem jeweiligen Fahrstil anpasse, und zwar ohne elektronische Komponenten, sondern nur über ein cleveres Dämpferdesign. Wer forsch fahre, erlebe den Corsa knackig. „Lässt man es dagegen lockerer angehen, gibt sich auch das Auto entspannt und schwingt vergleichsweise komfortabel über die Straße“, so der Bericht. Wem das noch zu weich sei, für den ist das sogenannte Performance-Paket im Angebot. Mit härteren Federn, größeren Rädern, stärkeren Bremsen und mit einem Sperrdifferenzial sei es laut Opel das "Ticket zur Rennstrecke".

Der OPC biete mehr als das sonst übliche Chip-Tuning. „Für die höhere Leistung und das bessere Ansprechverhalten des 1,6-Liter-Turbomotors haben die Entwickler den kompletten Ansaugtrakt neu gestaltet. Der Ladeluftkühler wurde ausgetauscht, es gibt neue Einspritzdüsen und - ja natürlich - auch ein neu programmiertes Motormanagement“, betont der Nachrichtendienst. Außerdem habe Opel die Abgasseite des Motors überarbeitet und einen neuen Sportauspuff entwickelt. Was man am schnellsten spüre, sei der Feinschliff im Getriebe: Mit um 13 Prozent verkürzten Schaltwegen klackere der kurze Knüppel jetzt nur so durch die Gassen. Kein Wunder, dass man in 6,8 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen könne und die Höchstgeschwindigkeit bei 230 km/h liege.

Seit Ende März, so der Nachrichtendienst, ist der Corsa OPC bestellbar, bei den Händlern werde er in den nächsten Wochen auftauchen. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Astra - Erster Blick auf das neue Modell

Auf der IAA im September wird Opel den neuen Astra vorstellen. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD" (Ausgabe 5. Mai 2015). Sie durfte mit dem abgeklebten Prototyp des kommenden Golf-Gegners eine erste Fahrt unternehmen. Erster Eindruck: Opel gehe mit dem neuen Astra gegen den Trend und verpasse ihm kompaktere Außenmaße.

„In der Länge schrumpft der komplett neu konstruierte Astra um knapp fünf Zentimeter (49 mm). Auch die Höhe des Neuen haben die Entwickler um 26 Millimeter verringert, der Radstand fällt 23 Millimeter kleiner aus. Trotzdem verspricht Opel einen geräumigeren Innenraum mit 34 Millimeter mehr Beinfreiheit. Unter dem Blech steckt die Rüsselsheimer Antwort auf den MQB von VW. Der General Motors-Baukasten hört auf den Namen D2XX und macht den Astra leichter (zwischen 120 und 200 Kilogramm hat Opel an Gewicht eingespart). Zusätzlich sorgt er für einen niedrigeren Schwerpunkt und senkt durch Gleichteile die Kosten.“

Während in einigen Bereichen der Rotstift angesetzt worden sei (wahrscheinlich kein GTC-Modell, kein Allrad und Doppelkupplungsgetriebe) , wolle Opel bei den Ausstattungsvarianten dagegen zulegen. Drei Pakete seien neu: Active, Exclusive und Innovation. Zudem fahre der neue Astra ein klar gegliedertes Cockpit spazieren. Hinter dem Dreispeichen-Lenkrad seien künftig vier leicht ablesbare Rundinstrumente und ein großes Info-Display platziert. Beherrschendes Element in der Mittelkonsole sei der gut erreichbare farbige Touchscreen. „Eine Etage tiefer befindet sich das Tableau für Heizung und Klima. Direkt vor dem Schalthebel sitzen die Drucktasten für die Fahrprogramme Sport und Eco, das nicht komplett abschaltbare ESP und die Einparkhilfe. Ein Mobiltelefon lässt sich mit wenigen Handgriffen koppeln, die angeblich stark verbesserte Sprachbedienung war in den sehr früh gebauten Prototypen noch nicht aktiv“, heißt es in dem Bericht.

Auf Wunsch könne der 2016er Astra auf Knopfdruck längs und quer einparken, per radargesteuertem ACC automatisch Abstand zum Vordermann wahren und die Schaltarbeit übernehmen. Wobei die Achtgang-Automatik wohl noch bis zum Modelljahr 2017 auf sich warten lassen werde. „Die folierten Testwagen waren zwar keine Asphalt-Flüsterer, aber selbst in diesem frühen Entwicklungsstand sind die Vorteile der leichteren und steiferen Karosseriestruktur erfahrbar. Der Wagen ist leiser, die Feder-Dämpfer-Abstimmung hinterlässt einen ausgewogenen Eindruck, die neuen Motoren arbeiten dezenter und schwingungsärmer. Ein Sonderlob verdienen die neuen Sitze. Sie sind großzügig verstellbar, und selbst nach neun Stunden Fahrt hat der Rücken kein bisschen protestiert“, lobt „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 5,3 co2: 170 - 124
Diesel: 6,0 - 3,7 co2: 158 - 99
LPG: 8,3 co2: 135

Corsa OPC - Start für den sportlichen Bruder

„Der Opel Corsa ist erst wenige Monate alt, da steht schon sein sportlicher Bruder in den Startlöchern. Der Corsa OPC feiert auf dem Genfer Autosalon seine Weltpremiere und wird voraussichtlich ab Anfang Mai zu haben sein.“ Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 4/2015). Äußerlich unterscheide er sich durch eine neue Frontpartie mit Lufteinlässen sowie Diffusoren und dem Spoiler am Heck. Das Interieur gleiche weitgehend der Basis.

„Ein Muss für Sportfahrer: Recaro-Sitze und Sportpedalerie“, betont das Magazin. Für den Vortrieb sorge ein 1.6-Liter Turbobenziner mit 207 PS und bis zu 280 Newtonmetern Drehmoment. Den Sprint von null auf 100 soll der OPC in 6,9 Sekunden schaffen sowie in der Spitze 230 km/h. Eine Nürburgring-Edition sei nicht geplant. Dafür werde es ein vergleichbares Performance-Paket geben, so der Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Corsa OPC - Sportlicher Auftritt und 207 PS

Der neue Power-Zwerg Opel Corsa OPC leistet 207 PS und hat mehr Kraft als seine Konkurrenten. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 6/2015) stellt den Wagen mit seinen technischen Details vor.

"207 PS in einem Kleinwagen? Krass! Das Geheimnis des Corsa OPC: Wir lösen es in drei Teilen. Erstens: die Optik. In der Frontschürze fallen die riesigen Lufteinlässe auf, vor der Motorhaube die schmale Hutze. Hinten hat der OPC zwei Endrohre der doppelflutigen Remus-Auspuffanlage zu bieten, dazwischen einen Diffusor. Und ganz oben einen Dachkantenspoiler. Die Sportsitze stammen von Recaro, das Lederlenkrad ist unten abgeflacht“, berichtet das Magazin.

Zweitens: Power. 1.6er-Turbobenziner verfügt über 207 PS und ein maximales Drehmoment von 245 Newtonmeter, dank Overboost liegen bei Bedarf 280 NM an. Und Opel verspreche schon mal: das Sechsgang-Getriebe habe knackig-kurze Schaltwege.

Drittens: Handling. Der OPC habe wie jeder Corsa Vorderradantrieb. Um die geballte Kraft auf die Straße zu bringen, habe Opel den Corsa zehn Millimeter tiefergelegt, die Lenkung direkter und präziser ausgelegt und mit "Koni" ein Fahrwerk entwickelt, das die Dämpfkräfte an die Bewegungsfrequenz des Fahrzeugs anpasst.

„Der Corsa OPC wird in dieser Klasse zwar nicht der Günstigste, aber der PS-Stärkste sein“, meint „autoBILD“. Man dürfe gespannt sein auf den ersten Vergleich mit dem Polo GTI. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Karl - "Günstig, praktisch, gut"

"Karl passt in die Zeit – und Opel besinnt sich endlich wieder auf seine Stärken. Der Kleine ist pragmatisch, praktisch und hat ein angenehmes Format für den Alltag – ganz ohne Lifestyle-Ambitionen. Alles Dinge, die Opel einst groß gemacht haben.“ So lautet der Eindruck der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 7/2015), die den neuen Kleinen auf dem Genfer Autosalon begutachtet hat.

Beim ersten Kontakt mit „Karl“ habe sich schnell gezeigt: Der ist ein richtig sympathisches Kerlchen geworden. Das beginne schon beim Design. Nicht so verspielt wie der Adam, aber bei Weitem nicht so schmucklos wie seine Mitbewerber. Ein VW Up etwa wirke dagegen ganz schön sachlich, beinahe streng.

„Seine Statur hat vor allem einen Vorteil: ein großes Platzangebot. Wobei das natürlich bei einem 3,70 Meter kurzen Auto relativ zu betrachten ist. Im Cockpit haben selbst Zweimeter-Lulatsche reichlich Platz, hinten wird es dann recht eng – wobei viele Konkurrenten hier noch weniger zu bieten haben“, betont „autoBILD“. Vor allem der Einstieg gelinge dank aufrechtem Dach erstaunlich geschmeidig. Fünf Türen sind serienmäßig. Ein charmantes Alltagsformat habe auch der Kofferraum: Zwei große Getränkekisten passen problemlos nebeneinander. Wenn die Rücksitze umgeklappt werden, passt ein guter Kubikmeter in den Karl.

Auch das Cockpit sei typisch Opel. Das beginne bei einfachen, aber gut verarbeiteten Kunststoffen und ende bei fast schon luxuriösen Extras, die in der "Klein- und günstig-Klasse" nicht selbstverständlich seien. Dazu zählen Lenkradheizung und ein Multimedia-System, das per Schnittstelle Apps von Smartphones auf den großen Bildschirm spiegelt. Bei den Preisen bleibe Opel bodenständig. Bei 9.500 Euro gehe es los, mit Radio und Klima werden wenig mehr als 10.000 Euro fällig. „Günstig, praktisch, gut – mit diesem Erfolgsrezept ist Opel mal groß geworden. Karl hat verstanden, dass sich Geschichte wiederholen kann", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Adam S - "Der stärkste Adam animiert zum Kurvenflitzen"

„Mit seinen Kleinsten hat Opel noch Großes vor, macht aus den Konkurrenten von Mini und Fiat 500 eine richtige Adams-Familie.“ Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport (Ausgabe 4/2015). Das jüngste Mitglied sei das bislang stärkste, heißt schlicht S und solle mit 150 PS und 220 Nm Drehmoment sportliche Ambitionen bedienen.

Damit die Kraft des 1.4-Liter-Turbomotors sicher auf die Straße kommt, habe der S ein modifiziertes Fahrwerk samt steiferer Hinterachse einen großen Heckspoiler sowie die bissig zupackenden Bremsen des 230 PS starken Corsa OPC bekommen. „Beim Spurt von 0 auf 100 km/h vergehen 8,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h“, heißt es in dem Bericht. Das kurz gestufte Sechsgang-Getriebe mit seinen präzisen Schaltwegen animiere ebenso zum Kurvenflitzen wie das agile Handling ohne nennenswerte Seitenneigung. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,6 - 5,0 co2: 139 - 118

Adam Rocks - Vier Sterne für den kleinen Crossover

Den Opel Adam Rocks hat die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 1/2015) näher unter die Lupe genommen und verteilte am Ende vier von fünf Sternen. „Stock und Stein verkneift sich der kleine Crossover zwar besser, das Faltdach und ein neuer 115-PS-Benziner machen aber auch auf der Straße Spaß“, so das Urteil.

„Die Frühwintersonne kann ziemlich verführerisch sein. Vor allem im Adam Rocks. Denn wenn sie durchs offene Stoff-Faltdach scheint, sorgt sie für Glücksgefühle und kleine Wärmeimpulse im Gesicht, obwohl die Temperaturen nachdrücklich ermahnen, geschlossen zu fahren. Dabei strotzt der quirlige Zweitürer nur so vor Abenteuerlust, dass man einfach den frischen Wind um die Nase haben möchte. Unangenehme Zugluft bleibt aber dankenswerterweise draußen“, so der Eindruck der Tester.

Außerdem suggeriere der Kleine auch äußerlich mehr Nähe zur Natur. Mit anthrazitfarbenen Kunststoff-Anbauteilen und Unterfahrschutz, 15 Millimetern mehr Bodenfreiheit und speziellen 17-Zoll-Alufelgen mache er einen auf offroad-tauglichen Mini-SUV. Ohne Allradantrieb gehöre aber auch der Adam Rocks besser auf ordentlich präparierte Pisten, heißt es in dem Bericht.

Sein Antrieb mache einen guten Job, so das Magazin. Ohne Zuckeln und mit ordentlich Durchzugskraft schiebe der neue 1.0-Liter-Dreizylinder voran, dank guter Traktion würden die Vorderräder die 170 Newtonmeter Drehmoment immer auf die Straße bringen. „Ebenfalls Lob verdient die präzise und gut abgestimmte Sechsgangschaltung des kleinen Crossover“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 5,3 - 4,5 co2: 125 - 105

Zafira Tourer - "Neuer Diesel zeigt feine Manieren"

„Zauberhaft, dieser Zafira“, schwärmt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 1/2015) nach einer ersten Fahrt mit dem Zafira Tourer 1.6 CDTI. Der neue Basismotor mache den Familienvan zu einem angenehmen Begleiter. Opel beweise mit diesem Motor, dass auch ein großer Van mit einem kleinen Diesel nicht untermotorisiert sein muss.

„Verzichten, aber mit Vergnügen! Was erst mal paradox klingt, erklärt der Opel Zafira 1.6 CDTI in der 120-PS-Variante mal eben zur Normalität“, heißt es in dem Bericht. Denn obwohl der Zafira natürlich ein geräumiger Van mit Platz für zwei bis sieben Fahrgäste ist bis zu 1860 Liter Gepäck hat, zeige sich der neue Basis-Diesel keineswegs überfordert. Vom ersten Schlüsseldreh an überzeuge der 1.6er mit feinen Manieren. Er laufe angenehm leise und spare sich allzu vorwitzige Vibrationen. Erst beim Ausdrehen und wenn die Nadel des Drehzahlmessers ganz frech an der 5000er-Marke kratzt, würden sich die 120 Pferdchen akustisch in den Vordergrund drängen.

„Kein Wunder. Gute 1,7 Tonnen wollen hier bewegt werden, was dem 1.6 CDTI aber überraschend gut gelingt. Auch wenn 12,7 Sekunden bis Tempo 100 nicht rasant klingen, schnurrt der Zafira im Alltag beschwingt durch den Verkehr und kann überall locker mithalten. In der Stadt und über Land erweist sich der Opel als angenehmer Begleiter“, urteilt das Magazin.

Mit 5,7 Litern pro 100 Kilometer schone der Familienfreund die Haushaltskasse und schaffe über 1000 Kilometer am Stück. Und mit einem Basispreis von 24.250 Euro koste er 2.000 Euro weniger als der kaum flottere 1.6 CDTI mit 136 PS. „Auf die paar PS verzichten wir doch gern“, meint „autoBILD“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,2 - 6,3 co2: 169 - 129
Diesel: 6,0 - 4,5 co2: 159 - 119
LPG: CNG: 7,2 co2: CNG: 129

Karl - "Der kleine Opel passt in die Zeit"

„Ein praktischer Kleinwagen für unter 10.000 Euro. Und das von einem deutschen Hersteller. Man muss kein Prophet sein, um den Erfolg des Karl vorherzusehen. Ein spannender Gegner für alle Kleinwagen.“ So lautet der Eindruck der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 49/2014), die die neueste Innovation aus dem Hause Opel vorstellt. Im Sommer soll er auf den Markt kommen.

Die ersten Bilder würden ein sympathisches Kerlchen zeigen, das mit 3,68 Meter Außenlänge angenehm kompakt erscheine – und damit ganz anders als der verspielte Adam und der konservative Corsa. Der pragmatisch gestrickte Karl solle im Revier von VW Up und Hyundai i10 wildern.

„Das Zeug dazu scheint er zu haben. Trotz aller Einfachheit soll es Platz für bis zu fünf Personen geben, die dank dem hohen Dach und der Fondtüren auch bequem einsteigen können. Im Innenraum erwarten die Passagiere hochwertige Kunststoffe und das „IntelliLink“ genannte Multimediasystem, das aus dem Adam bekannt ist. „Keine Frage: Der neue kleine Opel passt in die Zeit“, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Corsa - "Reagiert gelassen und fahrsicher"

„Unter dem Strich spricht viel für den neuen Corsa. Er zeigt sich modern – und hat den Sprung vom Zweitwagen zum vollwertigen Erstfahrzeug wohl endgültig geschafft.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „ADACmotorwelt (Ausgabe 11/2014) nach einem Fahrtest mit dem neuen Modell. Pluspunkte gab es vor allem für die umfangreiche Sicherheitsausstattung, die Xenon-Licht-Serie, die guten Fahrleistungen und den sparsamen und sauberen Motor.

Optisch gehe der Bestseller auf Nummer sicher: Die bekannte Corsa-Silhouette mische sich mit Elementen von Astra und Adam. Unter dem Blech hätten die Ingenieure den Wagen allerdings komplett entkernt und technisch hochgerüstet: mit neuen Motoren, neuem Fahrwerk, modernen Assistenzsystemen und neuem Innenraum. „Gleich geblieben sind das Platzangebot und das Kofferraumvolumen mit 235 Liter Stauraum, was im Kleinwagen-Alltag meist ausreicht. Je nach Bedarf lässt sich der Kofferraumboden mit seiner variablen Abdeckung für mehr Volumen oder einen ebenen Boden senken und heben – praktisch“, meint das Magazin.

Wie modern das ansprechende Cockpit jetzt gestaltet ist, werde den Corsa-Besitzern sofort auffallen. Wie gut aber auch das neue Fahrwerk abgestimmt wurde, zeige sich beim anspruchsvollen ADAC-Ausweichtest, den der Corsa beeindruckend absolvierte. Der Test simuliere ein abruptes Lenkmanöver bei 90 km/h. „Was viele Autos überfordert, bringt den Corsa nicht annähernd ins Schlingern: Er reagiert gelassen und fahrsicher und bleibt jederzeit beherrschbar. Hinzu komme ein kurzer Bremsweg von 36,6 Metern (aus 100 km/h), den heute längst nicht alle Kleinwagen schaffen“, betont die „ADACmotorwelt“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Dezember 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Corsa - Lob für das Fahrwerk und den überarbeiteten Diesel

Den neuen Opel Corsa hat die Zeitschrift auto, motor und sport“ (Ausgabe 25/2014) näher unter die Lupe genommen und bescheinigte ihm ein üppiges Platzangebot, sichere Fahreigenschaften und eine solide Verarbeitung sowie eine gute Ausstattung.

Fast 12,5 Millionen Corsa habe Opel seit der Markteinführung 1982 gebaut, rund jeder vierte Opel sei ein Corsa. Zu den Maßnahmen der umfangreichen Überarbeitung gehöre selbstverständlich ein neues Design. „Von vorn sieht der Corsa jetzt wie ein größerer Adam aus, hinten lassen seitlich ausgestellte Rückleuchten das Heck stämmiger wirken. Der Zweitürer behält die ,Sichelgrafik im Seitenverlauf‘ samt ,coupéhaft nach hinten abfallender Dachlinie‘, beides Opel-Ton. Heißt auf Deutsch: Das Karosseriedesign blieb weitgehend unverändert“, so der Bericht.

Wer den alten Diesel kennt, vermute womöglich direkt nach dem Anlassen eine Fehlfunktion des Selbstzünders - weil er nichts spürt und kaum etwas hört. Die Überarbeitung habe dem kleinen Vierzylinder offenbar sehr gutgetan, denn er laufe jetzt in allen Drehbereichen leiser und samtiger. Das getestete Modell war mit 95 PS ausgestattet, es gibt den Diesel aber auch mit 75 PS, jeweils gekoppelt mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe. Das sei völlig ausreichend, der sechste Gang werde selten vermisst. Selbst auf der Autobahn reichten die fünf Fahrstufen, bis Tempo 180 blieben Antrieb und Auto angenehm leise. Der Corsa schwimme wacker im Verkehr mit, betont „auto, motor und sport“.

„Wer etwas zurückhaltender unterwegs ist, kommt als Belohnung mit sehr niedrigen Kraftstoffverbräuchen über die Runden: Die versprochenen 3,3 Liter je 100 km des Normwertes erreicht er nicht, gleichwohl ist es möglich, dauerhaft mit vier Litern Durchschnittsverbrauch unterwegs zu sein. Womit sich das Bild einer rundum erfreulichen Antriebseinheit komplettiert“, urteilt das Magazin.

Das Interieur zeige sich sauber verarbeitet und gut ausgestattet, die Bedienung sei leichter als in den größeren Modellen der Marke. Zudem habe der kleine Opel jetzt ein ziemlich umfangreiches Arsenal an Assistenzsystemen. Lob gab es außerdem für das Fahrwerk, das umfangreich überarbeitet wurde und im Test mit angenehm geschmeidiger Federung, gutem Lenkgefühl und sicheren Fahreigenschaften erfreue. „Der Corsa fährt sich wie ein Großer.“ (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Corsa - "Auf den Punkt fit gemacht"

Vier von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 45/2014) nach einem Test mit dem neuen Opel Corsa. Er sei seriöser und komfortabel geworden sowie groß in Form. Kleinwagen wie der Corsa spielten inzwischen in einer anderen Liga. Was er an Elektronik-Gimmicks im Gepäck hat, habe noch vor ein, zwei Jahren gereicht, um in der Mittelklasse richtig auf den Busch zu klopfen.

„Im neuen Modell überwacht ein Kollisionswarner den vorausfahrenden Verkehr, schlaue Assistenten lesen Schilder, parken selbstständig ein oder halten treu die Spur, sollte der Fahrer mal pennen“, heißt es in dem Bericht. Zudem habe Opel den cleveren „IntelliLink“ integriert, der sich bereits im Adam bewährt habe. Lob gab es für das komplett entstaubte Cockpit, das nun übersichtlicher und qualitativ hochwertiger geworden sei. Außerdem punkte der Neue mit erwachsenen Sitzen, viel Platz im Fond und einer gemütlichen Federung. Der Kofferraum biete Platz für 285 bis 1120 Liter Gepäck.

Opel habe den Corsa zwar nicht komplett neu erfunden, aber auf den Punkt fit gemacht: direkte Lenkung, bessere Schaltung und einen geschliffeneren Komfort. Hinzu komme ein neuer Dreizylinder-Turbo mit aktiven 115 PS und anständigen Manieren. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Dezember 2014)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Karl - "Perfekt geschnitten für enge Innenstädte"

Der neue Opel Karl soll der Marke Rückenwind geben. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 37/2014). Die Basis stamme aus Korea, Design und Technik aus Rüsselsheim, und sein Name ehrt erneut einen Firmengründer. Ab Sommer nächsten Jahres soll er bei den Händlern stehen.

"Nach Adam also Karl: Obwohl beide Kleinwagen die Namen der Firmengründer tragen, könnten sie verschiedener nicht sein", meint „autoBILD“. Auf der einen Seite der Adam, der auf einer gekürzten Corsa-Plattfrom basiere und mit bunten Farben den Lifestyle-Mini gebe. Auf der anderen Seite der Karl, der viel pragmatischer gestrickt sei und unter 10.000 Euro starten dürfte.

Die Basis des neuen Opel-Minis stamme aus Korea. Weil Chevrolet sich Ende dieses Jahres aus Europa zurückzieht, dürfe Opel die bisherige Plattform des Spark nutzen. „Karl wird ein wirklich kompaktes Autochen, mit einer Länge von 3,70 Metern, perfekt geschnitten für enge Innenstädte. Weil er aber anders als der Adam konservativer gezeichnet ist, dürfte er – auch dank seines üppigen Radstandes von 2,38 Metern – ausreichend Platz für vier Passagiere und Gepäck bieten. Er soll so im Revier von Fiat Panda, VW Up und Kia Picanto wildern“, heißt es in dem Bericht.

Während die Plattform von GM stamme, stecke unter dem Blech reinrassige Opel-Technik. Im Karl komme ein neuer Dreizylinder aus Rüsselsheim zum Einsatz. Dank des niedrigen Gewichts von knapp 900 Kilogramm solle sich der Karl so zu einem kleinen Verbrauchswunder aufschwingen: Eine Drei vor dem Komma sei keine Utopie, heiße es bei Opel. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, November 2014)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Corsa - "Auf Augenhöhe mit dem VW Polo"

Im Dezember wird der neue Opel Corsa bei den Händlern stehen. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 18/2014) hat sich die fünfte Generation angeschaut und sieht das neue Modell auf Augenhöhe mit dem VW Polo. Besonderes Lob gab es für das gute Platzangebot, die deutlich verbesserte Verarbeitung, das moderne Infotainment und die einfache Bedienung.

Der Corsa E werde auf der Plattform des Vorgängers gebaut. „Anstatt viel Geld in eine neue Basis zu pumpen, investiere Opel lieber gezielt in ein hochwertiges Interieur und ein neues Fahrwerk, das komfortabel federt und dennoch Fahrspaß vermitteln kann. Dass das Fahrwerk dank steiferem Hilfsrahmen, veränderten Achsschenkeln, Dämpfern und einer neuen elektro-mechanischen Lenkung recht vielversprechend arbeitet, konnten wir im Juni auf einer Testfahrt mit einem Prototypen schon feststellen. Umso wichtiger nun, dass auch Cockpit, Materialqualität und Verarbeitung dem sehr ausgereiften VW Polo ebenbürtig ist“, betont das Magazin. Der erste Eindruck im fertigen Vorserien-Modell passe. Armaturenbrett, Instrumente, Mittelkonsole, Klimaregler, Lüftungsdüsen – alles neu und ohne Ecken und Kanten passend aufeinander abgestimmt. Dazu mehr weiche Kunststoffe, Klavierlack und straff gepolsterte Sitze mit ordentlich Beinauflage. Für Unterhaltung und Navigation ist im Corsa das aus dem Adam bekannte Intelli-Link-Infotainment samt sieben Zoll großem Touchscreen zuständig.

Geht es um die Sicherheitsausstattung, herrsche zwischen den Konkurrenten Corsa und Polo Gleichstand. Opel biete hingegen ein Fahrwerk, dass auf Tastendruck deutlich straffer dämpft. Opel-Kunden müssten sich schon beim Kauf entscheiden: Corsa mit bis zu 16 Zoll großen Rädern erhalten ein Komfort-Fahrwerk, Modelle mit größeren Rädern statte Opel mit einem schärferen Sportfahrwerk aus. Ideal dazu seien die lang erwarteten drehmomentstarken Dreizylinder-Turbobenziner, die Opel in zwei Leistungsstufen und in Kombination mit einem neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe anbiete. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2014)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 


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