Astra Sports Tourer - Sieger im Vergleichstest gegen BMW

„Dass der Astra ein ordentliches Auto ist, wussten wir. Dass er sich tatsächlich gegen den 1er BMW durchsetzt, war dann doch eine ziemliche Überraschung. Allerdings eine gelungene. Opel siegt mit Größe und günstigen Preisen. Glückwunsch.“ Mit diesem Ergebnis endete ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 17/2016), bei dem der Opel Astra gegen den BMW 118d antrat.

Verkehrte Welt im Reich der Kompakten. Wer gedacht habe, ein von Haus aus sportlicher BMW würde einem eher braven Opel ja wohl davonfahren, müsse jetzt umdenken. „Denn hier lässt der Astra 1.6 BiTurbo CDTI den 118d jedenfalls stehen. Und dass nicht nur, weil der Rüsselsheimer mehr Platz für weniger Geld bietet. Sondern weil er zusätzlich auch fahrdynamisches Talent mitbringt“, so das Magazin.

Dieser Astra wolle es wissen. Mit 10 PS und 30 Newtonmeter Drehmoment Vorsprung auf den 118d behielt der 1,6-Liter-BiTurbo stets die Nase vorn. Im Sprint bis Tempo 100 holte der muntere und angenehm wache CDTI wegen seiner unsportlichen Schaltung zwar nur eine Zehntelsekunde raus, bei der Elastizität setzte er sich aber deutlich vom 1er ab, so das Testergebnis. Zwischen 1,4 und 3,3 Sekunden schneller nahm der Astra in den Gängen vier, fünf und sechs Fahrt auf. Er überzeugte auch beim Thema Kraftstoffverbrauch, bei dem er bei bemerkenswerten 4,9 Liter landete.

„So knauserig der Durst, so straff die Fahrwerksabstimmung. Der Astra mit dem 160-PS-Diesel gibt den Sportler, verschluckt sich auch schon mal an Kanaldeckeln – dank nur 1364 Kilo Leergewicht fährt er sich aber auch sehr agil und wuselig“, heißt es in dem Bericht. Und obwohl er nur vier Zentimeter länger als der 1er ist, verwöhne der Astra seine Insassen mit dem deutlich besseren Platzangebot. Schließlich entschied der Opel auch das Kapitel Kosten für sich. Der deutlich niedrigere Kaufpreis umfasse auch noch drei Jahre Wartung – damit sicherte sich der Astra endgültig den Sieg in diesem Vergleichstest. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Astra Sports Tourer - Platz 1 im Vergleich der kompakten Kombis

Wenig Durst, viel Kraft und ganz nebenbei auch technisch in Topform: kompakte Kombis wie der neue Astra Sports Tourer standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 14/2016). Dabei trat der Sports Tourer gegen Peugeot 308 SW, Kia Ceed SW und Seat Leon ST an und landete auf dem ersten Platz. „Der Astra wirkt solide, glänzt zudem mit gutem Wiederverkaufswert und seit Januar 2016 mit drei Jahren Garantie und Wartung inklusive.

Weitere Pluspunkte gab es für die zahlreiche aktuelle Technik an Bord, die modernen Assistenzsysteme und seine Sparsamkeit dank Downsizing. Trotz des neumodisch denglischen Namens bleibe der Astra Sports Tourer ein waschechter Kombi - mit bis zu 1630 Litern Kofferraumvolumen, schlauen Techniklösungen wie automatisch öffnender Heckklappe oder intelligentem Verstausystem.

„Der Astra fährt tadellos. Das Fahrwerk trifft die Mitte aus sportlich-sauberer Führung (selbst auf Buckelpisten) und noch brauchbarer kommoder Federung. Die 5,8 Liter Testverbrauch ordnen wir noch als erträglich ein, obwohl der Astra nicht als emsiger Sprinter durchgeht. Aber die Bremsen: Aus Tempo 100 stoppt er nach 34,9 Metern“, betont „autoBILD“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Zafira Tourer - Eine nahezu blitzsaubere Bilanz nach 100.000 Kilometern

„Ein Konzept mit wenig Schwächen.“ So lautet das Fazit der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2016) nach einem 100.000-Kilometer-Dauertest mit dem Opel Zafira Tourer. Im stressigen, fordernden Alltagseinsatz sei der Van kaum etwas schuldig geblieben: handlich in der Stadt, komfortabel auf Reisen, geräumig und sicher in allen Lebenslagen. Vor allem habe er nach 100.000 Kilometern kaum Verschleißspuren und eine fast makellose Zuverlässigkeit bei überschaubaren Kosten gezeigt. „Nur zwei kleinere Störungen ohne Funktionseinbußen trübten die ansonsten blitzsaubere Bilanz des Zafira Tourer. Damit belegt er Platz drei im Mängelindex der Vans im Dauereinsatz“, betont die Zeitschrift.

Das Fahrwerk zeigte sich allen Anforderungen bestens gewachsen. Es überzeugte mit unerschütterlicher Fahrsicherheit, wohldosierter Agilität und einem beflissenen Federungskomfort speziell auf langen Bodenwellen. Insgesamt seien die Kommentare im Fahrtenbuch auffällig kurz und knapp ausgefallen. Neben den unvermeidlichen Kratzern an Innenverkleidungen und Stoßfängern seien die schwer zu reinigenden Stoffbezüge die sichtbarsten Spuren von zwei Jahren im harten Alltagseinsatz gewesen. „Der hellgraue Perleffekt-Außenlack glänzte nach einer Wagenwäsche noch wie am ersten Tag“, berichtet „auto, motor und sport“. Knarz oder Klappergeräusche? Fehlanzeige.

Die maßvollen Betriebskosten von 1.591 Euro über 100.000 Kilometer (ohne Kraftstoff, Öl und Reifen) für den Biturbo würden das Budget ebenso schonen wie Minimalverbräuche in Höhe von unter sechs Litern. Dies sowie die hohe Zuverlässigkeit bescherten dem Zafira Tourer Platz drei im Mängelindex. „Es gab weder Ausfälle noch ernsthafte Probleme. Lediglich zwei außerplanmäßige Werkstattbesuche aufgrund quietschender Bremsen trüben die sonst makellose Bilanz.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK , April 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,2 - 6,3 co2: 169 - 129
Diesel: 6,0 - 4,5 co2: 159 - 119
LPG: CNG: 7,2 co2: CNG: 129

Astra Sports Tourer - "Großer Opel zum kleinen Preis"

Eine „hessische Shoppingtour“ mit dem neuen Opel Astra Sports Tourer unternahm jetzt die Zeitschrift „autoBild“ (Ausgabe 11/2016) und vergab anschließend vier von fünf möglichen Sternen. „Nutzwert ist alles: Wenn der neue Astra Sports Tourer Anfang April Händler-Premiere feiert, wird er mit Riesen-Kofferraum (1630 Liter), pfiffigen Details (Garage für die Laderaumabdeckung) und echtem Luxus (OnStar) überzeugen. Das Wichtigste: Opel übertreibt es nicht bei der Preisliste. Der Astra ist ein großer Opel zum kleinen Preis“, so der Eindruck nach dem Fahrtest.

„Mit 4,70 Meter ist der Neue so groß wie der alte. Er hat aber mehr Kofferraum: 540 Liter bei hochgestellten Rücksitzlehnen, 1630 und somit 80 Liter mehr als früher, wenn die Lehnen per Fern-Entriegelung zur ebenen Ladefläche einklappen.“ Damit sei der Astra der neue King auf Kotelett. Rivale Nummer eins, der VW Golf Variant, biete zehn Liter weniger. Die Beinfreiheit im Fond sei um 3,5 cm besser als im Vorgänger, die Kopffreiheit vorn um 2,6 cm, und auch an der Rundumsicht habe Opel gearbeitet.

Nach dem Start wurde auch gleich Gebrauch vom "Zauberknopf" gemacht, dem Opel-Dienst „OnStar“. Ab Ausstattungslinie „Dynamic“ ist er Serie und beim großen Navi für faire 790 Euro immer an Bord. „Sollten Sie sich jetzt verwundert die Augen reiben: Ja, wir sitzen wirklich in einem Opel und nicht im Maybauch!“ , betont „autoBILD“. Insgesamt hätten die Entwickler bei Opel besonders den Nutzwert im Auge gehabt. Im Vergleich zum großen Bruder Insignia, der mehr Designer-Teil als Nutzlast-Auto geworden sei, stimme beim Astra nun wieder alles.

„autoBILD“ war mit dem stärksten Diesel (160 PS) unterwegs: Zweistufige Turbo-Aufladung, 350 Nm Drehmoment, Spitze 220 km/h. „Und dazu ein Sportknauf, der für direktere Lenkung und spontanere Gasannahme sorgt. Opel biete vier Ausstattungslinien an. Die einfachste namens Selektion gibt es nur in Verbindung mit den beiden schwächeren Benzinern und Dieseln. Ab „Edition“ packe Opel Parkpiepser und elektrische Fensterheber hinten mit hinein, ab „Dynamic“ komme mit 16-Zoll-Alurädern, LED-Rückleuchten, OnStar-Dienst, Sporttaste und schwarzem Dachhimmel Glanz in die Hütte. Fast komplett werde es ab „Innovation“ mit Front- und Rückfahrkamera, 225er Reifen auf 17-Zoll-Alurädern und Zwei-Zonen-Klimaanlage.

Zurück zum Sports Tourer der Vernunft: für Wenigfahrer empfiehlt „autoBILD“ den Dreizylinder-Benziner 1.0 Turbo mit 105 PS, Vielfahrer sollten den 136-PS-Diesel nehmen“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Astra Sports Tourer - "Eine einladende Erscheinung"

„Opel macht Platz im neuen Astra Sports Tourer: Er bietet jetzt sogar mehr Raum als das eigentlich größere Modell Insignia. Der Kompaktkombi ist ziemlich praktisch - auch dank einiger kleiner Details.“ So lautet der erste Eindruck von „Spiegel online“ (Ausgabe 15. März 2016) bei der Vorstellung des neuen Modells, das Anfang April zu den Händlern kommt.

Der Sports Tourer sei buchstäblich eine einladende Erscheinung. Das Heck mache von außen betrachtet eine gute Figur und überzeuge außerdem durch Funktionalität. Die Rücksitzlehne etwa ist auf Wunsch dreigeteilt und lasse sich mit einem Handgriff umklappen. Die Ladefläche werde damit stufenlos und waagrecht. Dazu komme eine bequeme Bedienweise, die man schon von anderen Herstellern kenne: Die elektrische Heckklappe schwinge nach einem angedeuteten Fußtritt unter den Stoßfänger automatisch auf. Erstmals funktioniere das beim Astra Sports Tourer auch umgekehrt, die Heckklappe lasse sich auch per Fußbewegung schließen.

„So unkompliziert wie das Handling mit Kisten und Koffern ist auch die Bedienung der Kommunikationselektronik. Denn ob man sich in den verschachtelten Menüs auf dem Touchscreen nun zurechtfindet oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle mehr. Man drückt nur noch den Knopf für das sogenannte (kostenpflichtige) On-Star-System am Innenspiegel, und schon hat man eine freundliche Dame am Draht, die einem jedes Navigationsziel aus dem Netz sucht und in ein paar Sekunden aufs Display schickt. Diesen Service gab es bislang nur in Fahrzeugen der Oberklasse“, betont „Spiegel online“.

Wenn der Astra Sports Tourer im April in den Handel kommt, lasse er das Vorgängermodell buchstäblich alt aussehen. Schließlich biete er bei nahezu identischer Länge rund 80 Liter mehr Kofferraum und fasse bei umgeklappten Rücksitzlehnen bis zu 1630 Liter. Selbst der größere Opel Insignia komme da nicht mit. Wichtiges Detail: Der Raumgewinn gehe nicht zu Lasten der Passagiere. Auch im Fond und in der ersten Reihe sitze man besser als bisher, so der Bericht.

Unter der Haube gibt es die Auswahl zwischen fünf Benzinern: vom 1,4-Liter-Aggregat mit 100 PS bis zum 200 PS starken 1,6-Liter-Turbo und vier 1,6-Liter-Dieselmotoren von 95 bis 160 PS, erläutert der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Astra Sports Tourer - "Agil, komfortabel und 190 kg leichter"

Sehr großzügiges Raumangebot, gute Fahreigenschaften, günstige Preise und ein angenehmer Fahrkomfort - das sind nach Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 7/2016) die Highlights des neuen Opel Astra Sports Tourer. „Opel war ja mal dafür bekannt, besonders praxistaugliche Kombis anzubieten. Schön, dass der Neue hier anknüpft. Das ist an zahlreichen Kleinigkeiten zu merken, die viel Liebe zum Detail verraten.“

Dazu zähle etwa die per Fußschwenk öffnende Heckklappe, die genauso per Fußschwenk wieder schließt (nur bei Ausstattungslinie Innovation und Dynamic). Aber auch der Ablageplatz für das Heckrollo, wenn dieses nicht gebraucht wird, oder die Art, wie sich die Rücklehnen per Fernentriegelung zu einer beinahe ebenen Fläche umlegen, die dann von den Sitzlehnen bis zur Heckklappe beinahe 1,90 Meter lang ist. Nichts davon sei exklusiv, in dieser Kombination und in diesem Segment aber dennoch bemerkenswert. Diese gelte auch für die Preise. Den Sports Tourer gebe es ab 18.260 Euro, damit sei er einen Tausender teurer als die Limousine.

Für die erste Ausfahrt stand „auto, motor und sport“ ein 1.6 CDTI Biturbo mit 160 PS zur Verfügung. „Wer die Astra Limousine kennt, wird sich im Sports Tourer natürlich ebenfalls schnell zurechtfinden. Cockpit und Bedienung sind identisch, die zusätzliche Raumfülle macht sich allerdings bereits im Fond bemerkbar, hier geht es luftiger zu“, so der Eindruck.

Wie auch bei der Limousine sei der Verzicht auf das Adaptivfahrwerk kein echter Verlust, der Sports Tourer sei komfortabel, lenke agil ein und habe eine direkte und mitteilsame Lenkung. Zudem hätten die Ingenieure ordentlich Gewicht einsparen können. Auch das merke man dem Astra an. Bis zu 190 kg soll er leichter als sein Vorgänger sein. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Studie GT - "Retro? Nein, Inspiration"

Mit dem neuen Concept GT zeige Opel, wie fortschrittlich es immer noch sein kann, ein leichtes, einfaches und auf Fahrspaß fokussiertes Coupé zu bauen. So lautet die Meinung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2016) nach der Begegnung mit Opels Concept-Car auf dem Genfer Autosalon. Der Hersteller selbst betone, dass das Modell nicht einfach ein Retro-Auto des Ur-GT sei, den Opel von 1969 bis 1973 baute.

Es nehme vielmehr die Stilelemente des Opel GT auf, wolle sie aber nicht kopieren - nur zitieren: den Doppelrohrauspuff etwa, die ausgestellten Radhäuser hinten und die Grundarchitektur des Cockpits mit dem nach schräg oben strebenden Instrumentenbrett. „Innen ist die Ähnlichkeit zwischen dem roten GT 1900 und dem Concept GT tatsächlich auf den ersten Blick am auffälligsten. Das liegt aber nicht an dem tiefgeschüsselten Lenkrad oder den Rundinstrumenten. Denn die Armaturentafel des Neuen ist eine große Projektionsfläche, auf der sich Funktionen einblenden lassen“, berichtet „auto, motor und sport“.

Viel beeindruckender aber sei das Raumgefühl in dem kleinen Coupé. Von draußen schaue es aus, als habe es gar keine Seitenscheiben. Drinnen aber zeige sich, dass die Fensterlinie tief heruntergezogen ist. „Der Trick dabei stammt von Bus-Beklebungen, bei denen die Passagiere raus, aber keiner durch die Werbekleber von draußen reingucken kann. Ein Effekt, der sich durch viele kleine, clever strukturiert angebrachte Punkte erzielen lässt. So wirkt der GT innen noch lichter als das Urmodell, was natürlich auch an der großen Panoramascheibe liegt, die sich über das gesamte Autodach zieht“, heißt es in dem Bericht.

Derzeit drehte der GT elektrisch angetrieben ein paar Runden auf dem Messegelände. Sollte es tatsächlich zur Serienfertigung kommen, stelle Opel in Aussicht, dass der Wagen mit dem 145 PS starken Turbo-Benziner motorisiert wird. Beachtung fanden unter anderem auch die Türen, deren Blätter sich bis zum Radkasten spannen und deren Scharniere an der A-Säule liegen. „Wegen des eingezogenen Schwellers steigen so selbst alle, die in jungen Jahren einen Ur-GT fuhren, locker ein. Ja, es dürfte schön werden mit dem neuen GT. Retro? Nein, Inspiration“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2016)


Astra Sports Tourer - Sieg beim Vergleichstest gegen Ford Focus

Was packt der Astra-Kombi? Diese Frage stellte sich die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 5/2016) und ließ das neue Modell gegen den Ford Focus Turnier antreten. Ergebnis: Der Opel bietet mehr Platz. Zum Sieg verhalfen ihm sein großer Kofferraum, das sehr große maximale Ladevolumen, die praxisgerechte Einrichtung und die einfache Bedienung der Kombi-Funktionen. Anfang April wird der Neue auf den Markt kommen.

In beiden Fällen gäbe es sehr viel gutes und solides Auto fürs Geld, doch das gelte besonders für den Astra Sports Tourer. Der sei mit reichlichen 4,70 Metern fast eine Klasse größer als der Ford. „Entsprechend geräumig geht es im Ladeabteil zu, hier packt der Neue sogar mehr als der rund 20 Zentimeter längere Insignia Sports Tourer. Mit einem Gepäckraumvolumen von 540 Litern und 1630 Litern maximalem Fassungsvermögen bietet er fast genauso viel Platz wie der Golf Variant und nur knapp weniger als Skodas Octavia“, erläutert das Magazin.

Dass man bei Opel von Kombis etwas versteht, sei auch an der ausgefeilten Funktionalität erkennbar. So falten sich die Lehnen dreigeteilt mit mittlerer Durchreiche (optional) per Fern-Entriegelung spielend leicht zusammen. Das ergebe eine ebene Ladefläche von beträchtlichen Ausmaßen, solide Verzurr-Ösen würden zudem die Ladungssicherung erleichtern. Den Astra-Topversionen ist, so „auto, motor und sport“, eine weitere Option vorbehalten: die sensorgesteuerte Heckklappe. Da öffnet und schließt sich die Kofferraumklappe per lockerem Fußschwenk.

„Die bequemeren Sitze gibt es ebenfalls im Astra, vor allem wenn die optionalen Ergonomie-Sitze montiert sind. Sieht also nicht schlecht aus für den kompakten Opel-Kombi“, so das Urteil der Tester. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Mokka - Der Neue bietet modernere Technik

Opels kleiner SUV wird modernisiert und als Mokka X auf dem Genfer Autosalon präsentiert. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 5/2016) hat sich das Modell angeschaut: „Sein bodenständiges Wesen hat der Kleine behalten“, so der erste Eindruck.

Neben dem Zusatz beim Namen gebe es vor allem mehr Kontur im Blechkleid. Ein Grill mit flügelförmigem Schwung im Chromzierrat, die feiner ausmodellierte Frontschürze sowie Scheinwerfer mit Schliff an den Ecken und kompaktem Innenleben (nun auch in adaptiver LED-Technik erhältlich) würden die Front beleben, eine geänderte Rückleuchten-Grafik und ein minimal überarbeiteter Stoßfänger den Popo abrunden.

„Neben zusätzlicher Mulitmediaversorgung, die Smartphones mit Android- oder Apple-Betriebssystemen per IntelliLink-System anbindet und deren Oberfläche auf das Farbdisplay im Cockpit spiegelt, kann der Fahrer über Opels OnStar-Technik bequem Online-Assistenz abrufen. Ebenfalls neu: zwei Sieben- und Acht-Zoll-Touchscreens für die Bedienung des Entertainment-Systems sowie berührungsempfindliche Oberflächen statt einzelner Tasten. Soweit gute Nachrichten für Spielkinder“, meint das Magazin.

Für Vielfahrer gebe es ebenfalls ordentliche Neuerungen. Wichtige Basis für längere Fahrten: Optional könnten sich Fahrer und Beifahrer auf Sitzen mit Ergonomie-Prädikat lümmeln. Die AGR-Sitze (Aktion Gesunder Rücken) böten besonders guten Halt, seien vielfach verstellbar und im Bereich der Wirbelsäulenkrümmung adaptiv. Zudem solle eine umfangreichere Assistenzsystem-Ausstattung Fahrten sicherer machen.

Neben variablem Allradantrieb und zwei Dieselmotoren stehe künftig ein weiterer stärkerer Benziner zur Verfügung, der sich optional mit einer Sechsstufen-Automatik kombinieren lässt, berichtet „autoBILD“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,3 - 6,5 co2: 149 - 153
Diesel: 4,7 - 5,5 co2: 124 - 144

Studie GT - Conceptcar beeindruckt mit faszinierenden Details

Auch wenn der Neue keine großen Klappscheinwerfer bekommen hat – an faszinierenden Details mangele es dem Concept-Fahrzeug Opel GT nicht. So urteilt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 4/2015), die den Wagen vorstellt. „So schufen die Designer einen nahtlosen Übergang zwischen Seitenscheiben und den breiten Türen. Um sie selbst in engen Parklücken öffnen zu können, befindet sich das Scharnier auf Höhe der A-Säule, weshalb das vordere Türteil in den Radhäusern verschwindet. Die clevere Mechanik sorgt zugleich für ungewöhnlich wenig Fugen in der Außenhaut“, heißt es in dem Bericht. Nahtlos sei auch der Übergang zwischen Windschutzscheibe und dem transparenten Dach, das zu einem luftigen Raumgefühl verhelfen soll. Neben den Fugen haben, so „auto, motor und sport“, die Designer sogar Türgriffe und Außenspiegel weggelassen. Zwei Kameras hinter den Radhäusern übertragen daher ihre Bilder an Monitore, die links und rechts im Cockpit sitzen. Um einsteigen zu können, drücken Fahrer und Copilot einfach auf Sensorflächen, die im roten Dekorstreifen am Dach eingelassen sind, und schon entriegelt das Türschloss.

„Wie es sich für einen Sportler gehört, bringt der nur gut vier Meter kurze GT seine Kraft über ein sequenzielles Sechsganggetriebe, das mittels Lenkradpaddels bedient wird, sowie Hinterradantrieb auf die Straße. In weniger als acht Sekunden soll der Zweisitzer auf Tempo 100 und dann weiter zu einer Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h beschleunigen. Der Ein-Liter-Benziner sitzt hinter der Vorderachse und sorgt so für eine ausgewogene Gewichtsverteilung sowie einen niedrigen Schwerpunkt“, erläutert das Magazin. Beim Herausbeschleunigen aus engen Kehren helfe zudem eine mechanische Differenzialsperre. Ebenfalls an Bord: das LED-Licht "Intellilux" (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)


Studie GT - "Opel ist wieder sexy!"

„Mensch, Opel, ihr traut euch was“, lautete die Reaktion der Redakteure der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 4/2016) nach der ersten Begegnung mit Opels GT-Studie, die im März auf dem Genfer Autosalon präsentiert wird. „So sportlich, so modern, so sexy war Opel lange nicht mehr. Der neue GT ist genau der Imageträger, der den Hessen derzeit fehlt. Ein solches Herzschmerz-Auto hat etwa Mazda mit dem MX-5 im Programm, und Opel sollte es nicht bei der Studie belassen. Bitte, bitte baut den GT! Und zwar zum bezahlbaren MX-5-Preis“, meint „autoBILD“-Redakteur Andreas May.

Um die Studie zu verstehen, müsse man das Vorbild kennen. „autoBILD“ meint den Ur-GT, gebaut von 1968 bis 1973, das Original, die Legende. Nur Fliegen ist schöner – lautete damals der Werbeclaim. Genau an diesen Überflieger wolle Opels Neuer erinnern. „Wir sehen eine echt abgefahrere Studie ohne Türgriffe, Außenspiegel und Scheibenwischer – ja nicht mal Fensterscheiben sind erkennbar. Dafür Räder, die wie Rollerskates aussehen, und rote Reifen vorn. Alle übergeschnappt? Nö, alles schon mal da gewesen. Das mit den roten Schuhen ist eine Reminiszenz an das Opel-Motorrad ,Motorclub 500‘ von 1928. Und die schlanke Hülle, die lange, flache Haube, die hohe Kanzel, das Stummelheck mit zentral angeordnetem Doppelrohr und der Verzicht auf jedwedes Bling-Bling waren schon beim ersten GT nicht weniger als ein Design-Statement“, erläutert das Magazin. Weiterhin ist das Conzept-Car etwa vier Meter kurz – und sei flach wie eine Flunder: also mehr Mazda MX-5 und weniger Kompaktwagen.

„Der Stoff aus dem die Träume der Auto-Puristen sind, besteht aus: sequenziellem Sechsganggetriebe, das über Schaltwippen am Lenkrad bedienst wird und in Form einer mechanischen Differenzialsperre mit der Hinterachse scherzt und lacht, einem unter 1000 Kilogramm leichtem Zweisitzer, der in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und 215 km/h Spitze schaffen soll. Opel ist wieder sexy!“, fasst „autoBILD“ zusammen. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)


Calibra - Gibt es eine Neuauflage für das Coupé?

„Der legendäre Opel Calibra könnte auf Basis des Buick Avista sein Comeback feiern. Das amerikanische Sportcoupé glänzt mit betörendem Design und einem 400 PS starken V6-Triebwerk.“ Das berichtet der Online-Dienst der „AUTOZEITUNG“ (Ausgabe 23. Januar 2016), der das mögliche neue Modell vorstellt. "X-Tomi.Design" habe dem amerikanischen Avista virtuell eine neue Front verpasst und steigere so die Vorfreude auf eine mögliche Neuauflage des Opel Calibra.

„Es waren nur sieben Jahre, aber der Opel Calibra hat sich in dieser kurzen Zeit in die Herzen tausender Opelaner gebrannt. Seitdem lodert die Sehnsucht nach einem Nachfolger, doch die Rüsselsheimer haben in den letzten Jahren andere Prioritäten gesetzt“, so das Magazin.

So gut wie im Jahr 2016 stünden die Chancen für einen neuen Opel Calibra allerdings lange nicht, denn auf der Detroit Auto Show feierte der Buick Avista seine Weltpremiere – und habe eine Steilvorlage geliefert, die Opel-Chef Karl-Thomas Neumann nur noch versenken müsse. Der Photoshop-Profi "X-Tomi.Design" habe dem Avista dazu virtuell eine neue Front verpasst. „Ein derart sportliches Coupé mit beinahe erotischen Formen würde die Opel-Modellpalette deutlich aufwerten, könnte aber in Konkurrenz zum neuen Opel GT (2016) treten. Letzterer wird in wenigen Wochen als Studie auf dem Genfer Autosalon präsentiert und soll der Marke ihre Emotionalität zurückgeben, die mancher im aktuellen Programm schmerzlich vermisst“, erläutert die „AUTOZEITUNG.

Neben dem Design sei auch das Technikpaket des Buick Avista extrem vielversprechend, denn die amerikanische GM-Tochter rüste das Sportcoupé mit einem 400 PS starken V6-Biturbo und Hinterradantrieb aus. In der Tradition großer Coupés verzichte der vermeintliche Opel Calibra auf eine B-Säule und wirke dadurch noch eleganter. „Das fahrerorientierte Cockpit unterstreicht den sportlichen Anspruch des 2+2-Sitzers, der in Europa natürlich auch mit schwächeren Motoren angeboten werden könnte.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2016)


Corsa - Solider Kleinwagen bleibt besonders beliebt

Seit 1982 zählt der Opel Corsa zu den beliebtesten Kleinwagen in Deutschland. Ein Grund für die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 3/2016) die fünfte Modellgeneration näher vorzustellen. „Vermutlich gibt es kaum preiswertere Möglichkeiten, ein solides Auto eines deutschen Herstellers zu fahren, als einen Corsa - Kleinstwagen wie VW Up oder Opel Karl mal ausgenommen. Denn anders als diese ist der Corsa ein ziemlich ausgewachsenes Auto, das Raumangebot ebenso brauchbar wie die verfügbaren Assistenzsysteme“, so das Fazit.

In Deutschland entschieden sich laut „auto, motor und sport“ in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres fast 40.000 Käufer für den kleinen Opel. Damit lande der Corsa nur knapp außerhalb der „Top Ten“ der deutschen Zulassungen. Der beliebteste sei dabei ein Viertürer mit kleinem Benziner und preiswerter Ausstattung.

Dabei habe Opel gerade für den Corsa einiges im Programm, was preiswert wie hilfreich im täglichen Umgang mit dem Auto sei. „Dazu gehört das Xenon-Licht. Ähnliches gilt für die Frontkamera und Parkassistenten. Beide unterstützen den Fahrer mit Frontkollisionswarner und Verkehrsschild-Erkennung oder Parklenkhilfe und Totwinkelwarner – Extras, die bis vor kurzem nur in teuren Autos zu finden waren“, betont die Zeitschrift. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Astra - Sieg für den begabten Fahrdynamiker

„Er gefällt rundum mit Agilität, genügend Platz, viel serienmäßiger und optionaler Sicherheit und einem lebendigen Motor.“ Das sind die Gründe für den Sieg beim Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 24. Dezember 2015), bei dem er gegen Hyundai i30 und den Nissan Pulsar antrat.

Der Astra habe sich ja schon in den bisherigen Tests den Ruf eines begabten Fahrdynamikers erworben, bei dessen Entwicklung vieles einfach sehr richtig gemacht wurde. „Das beginnt schon bei der Sitzposition. Die optionalen AGR-Sitze lassen sich ungemein weit nach unten fahren, verzahnen den Fahrer geradezu mit dem Auto und halten ihn mit viel Komfort auch bei flotter Kurvenfahrt fest. Auch hinten sitzt es sich im Opel am besten: auf straffen, leicht ausgeformten Polstern mit guter Oberschenkelauflage“, so das Urteil. Trotz der früh abfallenden Dachlinie sei genügend Platz vorhanden, denn selbst gestandene Mannsbilder stoßen weder an den Dachhimmel noch an die Vordersitzlehnen.

Der Opel möge es gern straff, und so müsse man die Stößigkeit als Folge der großen Agilität sehen, die den Astra zum Fahrerauto dieses Trios adelt. Es macht nämlich schlicht Spaß, diesen Opel durch Kurven zu zirkeln, auf kurzen Wegen die nur fünf Vorwärtsgänge zu wechseln und sich dabei richtig schnell zu fühlen. „Fahrdynamisch passt alles“, meint das Magazin.

Objektiv gesehen würden die sparsamen 105 PS (Testverbrauch 6,8 Liter) keine Bäume ausreißen. Doch der leicht knurrige Drilling habe Spaß am Ziehen und Drehen, sei stets aufmerksam bei der Sache und erfreue mit gutem Durchzug bei mittleren Drehzahlen. „Man kann ihn ausdrehen bis zum Begrenzer, denn das macht er ohne Zaudern mit. Doch das muss man nicht, um seinen Spaß zu haben und im Verkehr locker mitschwimmen zu können“, so der Bericht. „Wer ihn länger bewegt, versteht das Streben so vieler anderer nach dem Golf vielleicht gar nicht mehr – und lebt vergnügt mit dem Astra.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Insignia - 2017 kommt das neue Modell

„Der nächste Insignia wird ein echtes Designerstück – und wächst spürbar. Dazu gibt es eine Menge Technik aus der Oberklasse.“ Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 48/2015), die ein Jahr vor der Premiere das Modell vorstellt. Die zweite Generation des Insignia solle endlich wieder zu einem großen Opel werden – und das gleich in mehreren Dimensionen.

Insignia Nummer zwei wachse vor allem kräftig. Bei Opel sei zu hören, dass er in der Länge um etwa 15 Zentimeter zulegt. Weil gleichzeitig der Radstand um etwa neun Zentimeter gestreckt werde, soll der Insignia deutlich mehr Platz bieten als bisher. „Das Dach fällt derart ab, dass sie den Insignia bei Mercedes wahrscheinlich CLS nennen würden – also als viertüriges Coupe. Das passt zum neuen Opel-Gesicht, das erstmals die Formensprache der Studie Monza aufnimmt und dem Insignia eine Menge Charakter ins Blech bügelt“, heißt es in dem Bericht.

Der Kombi werde wieder Sports Tourer genannt und könnte mit seinem schrägen Heck fast als Shooting Brake durchgehen. Auch hier verspreche Opel, dass der Laderaum kräftig wächst – und die unpraktisch dicke Ladekante des aktuellen Modells Geschichte sein soll. Aber nicht nur bei den Abmessungen werde der neue Insignia ein Großer, er werde es auch technisch. „Opel führt hier fort, was schon beim neuen Astra begonnen wurde: die ,Demokratisierung von Luxus‘. So soll etwa ähnlich wie bei Mercedes und Audi ein Matrix-LED-Licht lieferbar sein, das eine deutlich bessere Fahrbahnausleuchtung ermöglicht – ohne den Gegenverkehr zu blenden“, berichtet „autoBILD“.

Und auch im Innenraum wolle Opel gegenüber der Konkurrenz aufholen. Weiche Kunststoffe und pingelige Verarbeitung sollen, so der Hersteller, an die Premiumkollegen herankommen, zudem seien feine Extras wie Massagesitze oder ein besonders hochwertiges Leder lieferbar. „Und klar: kein neues Auto ohne Vernetzung. Allerdings ist das Connected Car bei vielen Herstellern noch ein Eliten-Thema, mehrere Tausend Euro Aufpreis - für viele Käufer schlicht zu teuer“, meint das Magazin. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Dezember 2015).

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,3 - 5,2 co2: 194 - 123
Diesel: 6,1 - 3,9 co2: 162 - 99
LPG: 7,6 co2: 124

Astra - Platz eins im Vergleichstest gegen Ford und Peugeot

Und wieder ein Sieg für den Astra: Beim Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 47/2015), bei dem er gegen den Ford Focus und den Peugeot 308 antrat, erreichte der Kompakte den ersten Platz. „Dieser Opel gefällt. Mit seinen praktischen Talenten wie dem guten Platzangebot, den bissigen Bremsen und fairen Preisen sichert er sich den Sieg“, loben die Tester.

Der kompakte Opel strecke sich mit 4,37 Metern zwar immer noch bis an den Rand der Kompaktklasse, biete aber auch innen am meisten Platz. Vorn spüren Knie und Kopf die größte Freiheit, hinten punkte der Astra auch noch mit der besten Breite – vor allem Familien wüssten das zu schätzen. „Die Innenarchitekten aus Rüsselsheim haben den Raum dennoch nicht nur am besten genutzt, sondern auch am bequemsten eingerichtet“, urteilt das Magazin.

Das entrümpelte Cockpit des Astra dürfe bei der Qualität zwar noch nachlegen, die Bedienung würden aber auch „Opel-Ersttäter“ ohne längere Anlernphase schaffen. Schalter und Regler lägen gut erreichbar dort, wo man sie erwarte. Das große Navi lasse kaum Wünsche offen.

„Der auf 1240 Kilo runtergehungerte Astra braucht alle 100 Kilometer 0,6 Liter weniger als der Ford und reitet lange Wellen mit seinen strammen Dämpfern souverän ab. Geradezu spielerisch bewegt sich der Astra auf gut gepflegten Straßen“, heißt es in dem Bericht. Insgesamt verrichte der Rüsselsheimer seine Arbeit ordentlich. Nicht gerade stürmisch, aber ausreichend zügig arbeite sich der Einliter durch die kurz gestufte Fünfgangbox. Im Vergleich zur Konkurrenz soll der Dreizylinder-Turbo als einziger 200 km/h schaffen.

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Astra - Gewinner des "Goldenen Lenkrades"

Platz 1 bei den Kompaktwagen - so lautete das Ergebnis für den Opel Astra bei der Vergabe des „Goldenen Lenkrades“ der Zeitschrift „autoBILD“. Keiner sammelte mehr Punkte, berichtet das Magazin in seiner Ausgabe 46/2015. Ein klassischer Kompakter habe sich gegen modische SUV durchgesetzt.

„Fast wäre dem Astra ein glatter Durchmarsch gelungen. Immerhin gewinnt er sechs von sieben Testkategorien. Keiner sammelte 2015 mehr Punkte. Nur die Designer fanden ihn wohl etwas konservativ gestaltet und gaben zwei Konkurrenten mehr Punkte. Die Deutlichkeit, mit der er aber die anderen Wertungen gewinnt, spricht eindeutig für gute Ingenieurleistungen made in Rüsselsheim“, heißt es in dem Bericht.

Die Vielfahrer hätten den hohen Alltagsnutzen und den Sitzkomfort, die Techniker vor allem die Reparaturfreundlichkeit gelobt. Die „Promi-Jury“ und die Rennfahrer schätzten die dynamischen Qualitäten des kompakten Opel, die Chefredakteure die Fahrwerkabstimmung. Dass der Astra dank „OnStar“ auch noch exzellent vernetzt ist, runde den sicheren Sieg nur noch ab, so "autoBILD". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Dezember 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Meriva - Platz 1 für den Ausgewogenen

Das zweitälteste schlägt das neueste Fahrzeug, und das ist der Opel Meriva. So lautet das Ergebnis eines Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 41/2015), bei dem Opels Minivan gegen seine Konkurrenten Honda Jazz, Ford B-Max und Citroën C3 Picasso antrat. Sein Platzangebot vorn und hinten, der leichte Einstieg, die Top-Sitze, das komfortable Fahrwerk und die kurzen Bremswege gaben den Ausschlag zum Sieg. „Der Opel wirkt rundum ausgewogen.“

„Das zweitälteste Auto dieses Vergleichs fährt auf den ersten Platz. Das liegt zum einen daran, dass der Meriva mit einer Länge von 4,30 Metern schon Kompaktwagen-Format besitzt. Sowohl vorn wie auch hinten haben die Passagiere genug Platz. Sie sitzen auf den bequemsten Sesseln mit dem größten Verstellbereich und dem besten Seitenhalt – die 685 Euro für die AGR-Sitze lohnen sich!“

Zum anderen punkte der gereifte Rüsselsheimer aber auch bei Fahreigenschaften und Komfort: schluckfreudige Federn, aber angenehm straffe Dämpfer. Außerdem bremste im Test keiner besser als der Opel, betont das Magazin. Zwar sei seine Schaltung etwas hakelig und die Lenkung nicht so direkt wie im Ford, doch insgesamt ergebe sich ein ausgewogenes Bild. „Dazu passt auch der unauffällige 120 PS starke Vierzylinder-Turbo“, meint „autoBILD“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, November 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,4 - 5,7 co2: 151 - 132
Diesel: 6,4 - 4,1 co2: 168 - 109
LPG: 7,6 co2: 124

Astra - "Er macht schlichtweg einfach Spaß"

„Er guckt besonders helle in die Nacht, ist bestens vernetzt und hat durch eine Diät an innerer Größe gewonnen. Doch was kann der neue Astra sonst noch?“ Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Vergleichstests der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 21/2015). Fazit: „Auf die wichtigsten Fragen des Kunden gibt Opel mit dem neuen Astra viele gescheite Antworten.“

Geliefert hätten die Designer eine schmissige Limousine, deren Kontur dank abfallender Dachlinie, markanten Falten in der Flanke und – im Falle des getesteten Innovation-Modells – Chromschmuck um die oberen Türrahmen leicht wirke und die Designlinie des Vorgängers fortschreibt. Der große Bruch sei ausgeblieben – zumindest im Exterieur. „Innen sieht das schon anders aus. Denn die Mittelkonsole unterm mit flüssiger Linie gezeichneten Armaturenbrett ging ihrer vielen Knöpfe verlustig: Unterm berührungsempfindlichen Monitor sitzen einige Tasten für Grundfunktionen. Weiter unten die Knöpfe für Klimatisierung, Sitz- und Lenkradheizung sowie die Belüftung“, berichtet das Magazin.

Der neue Einliter-Turbo mit 105 PS legt nach Einschätzung von „auto, motor und sport“ energisch los und schiebt den Testwagen, der trotz üppiger Ausstattung konkurrenzfähige 1239 Kilogramm wiegt, flott an. Sehe man von einer leichten Polterneigung auf fein gerippten Autobahnabschnitten oder bei tiefen Schlaglöchern ab, sei der Federungskomfort rundum gut. „Nach vielen ohne Nachschwingen durchfahrenen Senken, ohne Wippen gemeisterten Wellen und sehr anständig geschluckten Kanaldeckeln oder Querfugen sagen wir: Das passt.“

Besonders gelungen seien auch die teilelektrisch einstellbaren Ergonomie-Sitze, die eine tiefe Sitzposition erlauben und den Fahrer sauber ins Auto integrieren. Perfekt für den Fahrspaß, den der von überflüssigen Pfunden befreite und von einer sehr direkt ansprechenden Lenkung geführte Astra vor allem auf kurvigen Straßen bietet. Er zacke sehr willig um die Ecken, lasse sich sehr präzise lenken und mache schlichtweg einfach Spaß. Dazu arbeite das Dauerfernlicht der “Matrix"-LED-Scheinwerfer wirklich blendfrei und biete eine große Reichweite.

„Der Ausflug auf die Messstrecke mit den rot-weißen Pylonen untermauert diese Eindrücke aus freier Wildbahn. Sehr gut beherrschbar absolviert der Astra die Querdynamik-Tests im Slalom und beim Spurwechsel, und selbst mit abgeschaltetem ESP wird er nicht zum Problemfall“, betont „auto, motor und sport“. Keine Enttäuschung sei ebenso die Bremse, die solide Verzögerungswerte ohne das kleinste Anzeichen von Fading liefere. Die Rückbank sei gut konturiert und komfortabel, im Fond gebe es reichlich Platz für lange Beine und genügend Luft bis zum Dachhimmel. „Selbst das Einsteigen gelingt ohne Mühe.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, November 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Astra - Seine hohe Fahrsicherheit beeindruckt den ADAC

„Blitzgescheiter neuer Stern“ – so bezeichnet die Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 10/2015) den neuen Opel Astra, nachdem sie ihn intensiv unter die Lupe genommen hat. Dabei gab es besonderes Lob für das sehr sichere und agile Fahrverhalten, den sparsamen Motor, die guten Sitze und die innovativen Scheinwerfer.

Optisch habe der Astra zweifellos gewonnen. Seine moderne Form lasse den Vorgänger regelrecht alt aussehen. „Und obwohl die Karosserie fünf Zentimeter kürzer geworden ist, bietet der Neue nicht nur ein besseres Raumgefühl, sondern auch objektiv mehr Platz. Die ADAC-Messwerte weisen eine bessere Beinfreiheit und eine gewachsene Innenbreite aus, sodass drei Personen im Fond nun mehr Platz vorfinden als zuvor“, so das Magazin.

Einen guten Eindruck hinterließ bei den Testern auch der Fahrer-Arbeitsplatz. Hier habe Opel kräftig entrümpelt, weitgehend ansprechende Materialien verwendet und sich trotz zahlreicher zusätzlicher Funktionen von der Tastenflut des Vorgängers verabschiedet. Das meiste sei nun über einen großen und übersichtlich aufgebauten Touchscreen zu bedienen, der sich prinzipiell selbst erkläre.

Interessant sei ein kleiner Knopf über dem Innenspiegel: die OnStar-Taste. Wird sie gedrückt, baue Opel eine Verbindung zum Opel-Callcenter auf. Der Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung könne so in einer Notsituation behilflich sein oder den Weg zur nächsten Pizzeria direkt zum Navi schicken. „OnStar umfasst zudem einen WLAN-Hotspot, der es bis zu sieben Endgeräten ermöglicht, im Internet zu surfen.

Neue Wege gehe Opel beim Antrieb. Erstmals komme im Astra ein Dreizylinder zum Einsatz. Die Intension: Das Motörchen mit nur einem Liter Hubraum solle dem Kompaktwagen das Sparen beibringen. „Und das gelingt auch ganz gut. Zwar sind die im Normverbrauch versprochenen 4,4 Liter Super auf 100 Kilometer in der Praxis nicht zu schaffen. Dennoch gehen die 5,2 Liter in Ordnung, die der ADAC im EcoTest ermittelt hat. Das Astra ist damit so sparsam wie ein vergleichbarer VW Golf. Verzichten muss man bei dem Motor übrigens auf nichts. Obwohl nur 105 PS stark, wirkt er recht spritzig und zieht bereits bei niedrigen Drehzahlen tapfer durch“, so die „ADACmotorwelt“.

Spürbar sei die Schlankheitskur vor allem beim Handling. Das neue Modell fahre sich agiler, lenke präziser und schlängelt sich flotter durch die Pylonengasse. Beim ADAC-Ausweichtest, der ein abruptes Umfahren eines Hindernisses bei Landstraßentempo simuliert, zeigte sich auch ein Sicherheitsgewinn: Der Astra blieb selbst bei diesem Extremtest stabil und sei nicht aus der Ruhe zu bringen - was die ADAC-Ingenieure besonders beeindruckte. Beim Thema Fahrwerk erreiche der Astra beinahe Oberklasse-Niveau. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Astra - "Nah dran am Golf wie nie"

„Der Astra – nah dran am Golf wie nie.“ Das ist das Ergebnis eines Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 3/2015), bei dem das neue Modell gegen den VW Golf antrat. „Ein 98-Prozent-Golf für 95 Prozent des Preises – Opels Strategie wird beim Fahren deutlich. Der Neue bringt alles Wichtige mit, garniert das mit Gimmicks und sucht Käufer, die was Deutsches wollen, nur keinen Golf.“

Während er beim Gewicht abspeckte, habe er optisch vorteilhaft zugelegt. Ein Auto, das auf der Straße besser rüberkomme als auf Fotos. Gefällige Proportionen, ein Schuss vertraute Marken-Merkmale wie der Blitz und dazu die eigenwillige C-Säule als Blickfang – so besetze der Fünftürer eine wichtige Rolle: als deutsche Alternative zum geradlinigen, braveren Golf. Das Schönste: Der Astra mache Spaß.„Auf der Straße hält er, was seine Entwickler geplant haben. Die Lenkung spricht aus einer ruhigen Mittellage so sauber und direkt an, wie der Astra aussieht: spitzer, einen Schuss sportlicher als der Golf. Das weckt Vorfreude auf Kurven, satt und agil nimmt das aufwendigere Fahrwerk jeden Radius“, heißt es in dem Bericht. „Die 17-Zoll-Räder scheinen den Boden abzutasten und direkt in die Fingerspitzen zu melden, ohne es mit der Härte zu übertreiben.“

Der 1,6 CDTI sei zwar 14 PS schwächer als der Golf, besitze aber die spürbar besseren Manieren als der TDI im Golf. Dank seiner kleineren Einzeltöpfe und dem leichten Alu-Block laufe er leiser und vibriere weniger – ein echter Komfort-Riese, dem man die längeren Schaltwege des Sechsgetriebes nachsieht, so der Eindruck der Tester.

Lob gab es außerdem für die Sitze, die mit einem weiten Verstell-Bereich, variablen Polstern und nun auch Massagefunktion überzeugten. „Die AGR-Sitze sind jeden Cent des Aufpreises wert, zumal Opel sie auch für den Beifahrer anbietet. Diese Verwöhn-Sessel passten gut zum gedämmten Astra und der gelungenen Abstimmung des Fahrwerks“, so autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Astra - "Frisch wie aus dem Trainingslager"

„Fit statt fett. Der neue Astra sieht aus wie frisch aus dem Trainingslager. Die Überhänge sind kürzer, das Dach flacher und die abgedunkelte C-Säule gaukelt ein Coupé vor - aus dem Blutdrucksenker ist ein Pulsbeschleuniger geworden.“ So lautet der erste Eindruck des Nachrichtendienstes „Spiegel online“ (Ausgabe 2. Oktober 2015) bei der Vorstellung des neuen Modells.

Den neuen Opel Astra gebe es auf Wunsch mit ausgeklügeltem LED-Matrix-Licht, Massagesitz, Duftspender und Privatsekretär. Das sei einmalig in der Kompaktklasse. Der Astra soll – so heißt es bei Opel - wieder unter die Top 3 der meistverkauften Kompaktwagen in Europa kommen. Vor allem das schicke Design, effiziente Motoren und bis zu 200 Kilogramm weniger Gewicht im Vergleich zum Vorgänger seien laut Hersteller Trümpfe des Wagens. Hinzu kämen Extras wie ein temperierbarer Sitz mit Massagefunktion, den kein Konkurrent in dieser Fahrzeugkategorie anbiete.

Nach Meinung von „Spiegel online“ überstrahlt er in zwei Punkten sämtliche Konkurrenten in der Kompaktklasse. „Erstens hat er ein intelligentes LED-Matrix-Licht mit acht LED-Elementen pro Scheinwerfer. Innerorts dimmt es automatisch ab, auf der Landstraße oder der Autobahn schneidet es den Gegenverkehr oder vorausfahrende Autos einfach aus dem hellen Lichtkegel aus. Andere Verkehrsteilnehmer werden somit nicht geblendet, gleichzeitig bleibt die Sicht für den Fahrer exzellent.“ Zweitens sei der Opel Astra zeitgemäß, was die Konnektivität angeht. Zum einen gebe es einen mobilen Hotspot sowie die Verbindungssysteme Carplay und Android Auto, über die sich die Anwendungen der Smartphones verschiedener Hersteller auf dem Infotainment-System spiegeln lassen. Zum anderen biete Opel den Service "On-Star". Dabei handele es sich um eine Verbindung zu einem Servicecenter, bei der eine Art Privatsekretär rund um die Uhr Sonderziele sucht, Routen ans Navi schickt oder erklärt, wie man die Computerstimme zum Schweigen bringt. Opel wolle die Astra-Insassen rundum verwöhnen. Neben dem Luxus-Sessel mit Massagefunktion seien sowohl Lenkrad als auch Rückbank beheizbar. Das Wohlfühlprogramm sei aber nicht nur spürbar, man könne es sogar riechen. „Den Astra gibt es auf Wunsch mit Duftspender - das kannte man zuvor vor allem von der Mercedes S-Klasse“, heißt es in dem Bericht.

Auch unter der Haube habe sich beim Astra einiges getan, die meisten Motoren sind komplett neu. Zum Verkaufsstart ab Mitte Oktober gebe es fünf Benziner und drei Diesel mit einem Leistungsspektrum von 95 bis 200 PS. Besonders stolz sei Opel auf den neuen Dreizylinder-Turbo, der mit 105 PS einen extrem munteren Eindruck macht und wunderbar leise läuft, betont der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Astra Sports Tourer - "Auf Augenhöhe mit der Konkurrenz"

„Opel setzt den Kombi auf Diät.“ Das schreibt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 37/2015) anläßlich der Vorstellung des neuen Opel Astra Sports Tourer. 200 Kilo habe Opel ihm abtrainiert. Nun sei er endlich wieder auf Augenhöhe mit der Konkurrenz, biete sinnvolle Technik zum bezahlbaren Preis. Gut so Opel!“

Der Kombi sei bisher das Dickerchen in seiner Klasse gewesen. Das Geheimnis von Opels Abspeck-Kniff: konsequenter Leichtbau mit hochfesten Stählen, Modifikationen an Achsen, Front und Heck. So passen künftig bis zu 1630 Liter in den Astra, zehn mehr als in den Golf. Und dies bei unveränderten Maßen: 4,70 Meter lang, 1,81 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Und Opel verspreche noch mehr: 26 Millimeter mehr Kopffreiheit für den Fahrer, 28 Millimeter mehr Beinfreiheit im Fond. „Apropos: Die Sitzlehnen in der zweiten Reihe lassen sich dreifach - im Verhältnis 40:20:40 – umklappen, und gegen Aufpreis schwingt die Kofferraumklappe per Fußkick auf und zu“, berichtet das Magazin.

Beim Antrieb laute das Motto „Sports Tourer goes GTI". Denn Opel baue einen 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit 200 PS. Dank 300 Nm Drehmoment werde der Kombi so zum Wagen für Handlungsreisende. Ansonsten gelte: ein Sauger mit 100 PS, alle anderen Benziner haben Turboaufladung, einer hat sogar nur drei Zylinder. Die Diesel, so „autoBILD“, leisten zwischen 95 und 136 PS.

Mit seinem „OnStar!“-System liefere der Hersteller dreierlei: Verkehrsdaten in Echtzeit, Technik-Diagnose mit Werkstattanmeldung und Concierge-Service. „Auf Wunsch ist auch das Matrix-Lichtsystem „IntelliLux LED“ an Bord, das permanentes Fahren mit Fernlicht ermöglicht und entgegenkommenden Verkehr ausschneidet, indem einzelne LED-Elemente deaktiviert werden, ebenso Spur-Assi mit Lenkkorrektur, Frontkollisionswarmer mit automatischer Gefahrenbremsung. Und das Infotainment-System „IntelliLink“ soll Musik sowohl per Apple-Carplay als auch über Android-Auto spielen. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Karl - "Er ist der kleine Star"

„Die besten in allen Klassen“ lautete der Titel eines großen Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 32/2015). Dabei belegte der Opel Karl in der Kategorie Kleinstwagen den ersten Platz. „Der Karl ist der kleine Star“, hieß es am Ende.

Dieser Opel sei der Hit. Er fahre ordentlich und biete viel Platz. Er sei aber vor allem auch ein Preishit: 9.500 Euro in der Basisausstattung, 75-PS-Dreizylinder und vier Türen seien immer Serie. Der günstigste VW Up mit vier Türen und 75 PS liege bei mindestens 11.855 Euro, also fast 2.500 Euro mehr. „Ist der Wolfsburger Seriensieger deshalb auch besser? Nö. Im ersten Vergleichstest besiegte der Karl den Up – und die ganze Konkurrenz wie den Hyundai i10, Renault Twingo und Citroen C1 gleich mit. Und womit? Kerniger Dreizylinder, bequeme Sitze, aufgeräumtes Cockpit und solide Verarbeitung“, heißt es in dem Bericht.

Der Karl werde zwar in Asien zusammengeschraubt, aber in Rüsselsheim sei der 3,68-Meter-Zwerg entwickelt worden. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, September 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Karl - "Der gewinnt das Ding ganz locker"

„Ein kleines Auto wie ein großes – mit viel Platz, Komfort, solider Verarbeitung, vehementen Bremsen, munterem Motor und immerhin einem Mindestmaß an Sicherheitsausstattung. Karg, aber günstig.“ So lautet das Urteil der Zeitschrift „auto, motor und sport“, und das sorgte für den ersten Platz im Vergleichstest gegen Hyundai i10, VW Up und Renault Twingo.

„Wir reden nicht lang herum: Der Karl gewinnt das Ding hier, und zwar ganz locker.“ Obwohl er nur minimal länger ist als die anderen, erscheine er eine ganze Klasse größer und geräumiger. In der Top-Ausstattung Exklusiv ist der Karl serienmäßig ein Fünfsitzer, aber zwei säßen auf der gut gepolsterten Rückbank natürlich angenehmer, so der Eindruck. Sie hätten dann noch zwei Zentimeter mehr Normsitzraum als im i10 und VW Up. Das klinge nach wenig, mache aber viel aus.

Das Cockpit möbelieren bequeme Vordersitze und ein Armaturenbrett, das eine große Bandbreite an Materialqualitäten verbinden vermag – von kantigen Hartplastikverkleidungen über pianolack-schwarze Oberflächen bis hin zum griffigen Lederlenkrad. Insgesamt wirke der Karl hier jedenfalls am hochwertigsten und am solidesten verarbeitet. Dazu gebe es das modernste Infotainment.

„Als Exklusiv hat er serienmäßig einen kamerabasierten Spurhalteassistenten, der ab Stadttempo akustisch warnt, wenn Karl droht, die Bahn zu verlassen. Schließlich lässt sich die direkt ansprechende Servolenkung in ein besonders leichtgängiges City-Modus schalten, mit dem die ganze Einparkerei noch leichter gelingt als ohnehin schon“, betont das Magazin. Karl wetze präzise, leicht und agil durch Kurven, seine Bremsen arbeiteten vehement. Denn zu Bremsen gebe es im Karl noch am meisten. Denn keiner beschleunige hier flinker, ab 3000 Touren gehe es ganz entschlossen voran. „So erweist sich die Kombination aus dem 75 PS starken Einliter-Sauger und dem kurz gestuften, präzisen Fünfgang-Getriebe als clevere und mit einem Verbrauch von 5,9 l/100 km effiziente Wahl.

Das mit dem Komfort habe Karl ebenfalls drauf. Trotz straffer Grundabstimmung stecke er selbst harsche Schläge ordentlich weg, nerve auf der Autobahn nicht mit Rumpeln auf Querfugen. Selbst beladen fange er kurze Unebenheiten gut ab. „Und dann hätten wir noch die gute Ausstattung zum günstigen Preis. So reicht es locker zum Sieg des Karl“, so „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, August 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Astra - "Der Neue macht 'nen großen Satz"

„Der Astra macht n‘en großen Satz!“ So titelt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 28/2015) bei der Vorstellung des neuen Modells, das ab Oktober bei den Händlern stehen wird. „Ein solider Deutscher ist der Astra geworden: modern, funktional und sauber verarbeitet, wird er in der Golf-Klasse kräftig mitmischen. Für viele VW-Gegner, die bürgerliche PS-Leistung wollen, wird der Opel eine reelle Alternative“, meint das Magazin.

Allein optisch mache der Opel einen Satz nach vorn: kürzer (um fünf Zentimeter), flacher (um zwei) und straffer (um Lichtjahre) stehe der Astra neben seinem Vorgänger. „Diese bürgerliche Sportlichkeit hatte sich schon im alten Astra Coupé angekündigt. Hier findet der Neuling nach erfolgreichem Fettabsaugen zu einer glaubwürdigen, stillen Dynamik“, so „autoBILD“. Je nach Modellversion wiege der Wagen jetzt bis zu 200 Kilo weniger.

Auch der Innenraum erhielt eine gute Beurteilung: ein sauber verarbeitetes Interieur mit deutscher Bedienung, Lichtschalter links zum Drehen, die Sitze fahren selbst für Zweimeter-Männer weit genug zurück. Die optionalen AGR-Sitze (Aktion Gesunder Rücken) würden ihrem Namen alle Ehre machen. Sie seien noch weiter verstellbar, können auch belüften und massieren.

Auch beim Maßnehmen stellten sich überall Fortschritt heraus. „Da ragt keine Cockpit-Ecke mehr in den Einstieg, die Schweller fallen flach aus. Das Schalter-Wirrwarr auf der Mittelkonsole ist beseitigt, stattdessen wartet ab der zweiten Version „Edition“ serienmäßig ein Touch-Display in der richtigen Höhe und Reichweite“, heißt es in dem Bericht. Der Kofferraum mit seiner breiten Ladeluke habe nun Kompaktklassen-Format und lasse sich durch eine breite Öffnung bequemer beladen.

Wenn der neue Astra ab 10. Oktober bei den Händlern steht, konzentriere sich das Angebot auf Motoren von 95 bis 150 PS, auf die wichtigsten Assistenzsysteme und auf moderne Infotainment-Geräte, die Apple- wie Android-Handys einbinden können. „Das hat der Astra dem Golf derzeit ebenso voraus wie beheizbare Rücksitze oder Matrix-Licht auf LED-Basis", betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Karl - Platz 1 beim ersten Vergleichstest

Gegen vier Konkurrenten setzte sich der Opel Karl beim ersten Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 26/2015) durch und ließ sogar den VW UP hinter sich. Mit angetreten waren außerdem der Renault Twingo, der Hyundai i10 und der Citroen C1. „Der Karl überrascht. Er ist eben ein echter Kumpel“, so der Bericht. Sein Fahrwerk überzeuge mit einer guten Mischung aus Komfort und Agilität, hinzu kämen faire Preise, bequeme Sitze und gute Konnektivität.

„Opel lebt! Und den Beweis dafür liefert ausgerechnet der Karl. Also jene 3,68-Meter-Kurzware, die in Asien gebaut wird, aber in Rüsselsheim entwickelt wurde“, so „autoBILD“. Und das merke man dem Kleinen an. Reinsetzen und zufrieden zurücklehnen: Sitze mit festen Polstern und höhenverstellbarer Kopfstütze, aufgeräumtes Cockpit, solide Verarbeitung – das passe.

„Trotz straffer Grundeinstellung und optionalen 16-Zoll-Rädern nimmt Karl selbst fiese Folterstrecken noch anständig, wird nicht so zappelig wie seine Mitstreiter. Der Dreizylinder erweist sich als ausreichend kräftig, die Schaltung flutscht locker, und die Lenkung weist entspannt den Weg. Das fühlt sich alles schön opelig an“, meint das Magazin. Und die Bremsen würden mit 35,5 Metern viel Vertrauen wecken. Mit 13.450 Euro für den Karl „Exklusiv“ müsse so viel Gutes nicht mal übermäßig viel kosten. „Weshalb der kleinste Opel am Ende tatsächlich der Größte ist.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Karl - "Überzeugt mit Kompetenz und Verarbeitung"

„Die machen Ernst in Rüsselsheim: Mit dem neuen Karl schickt Opel einen kompetenten und gut verarbeiteten Kleinwagen in die 10.000-Euro-Klasse, wie unsere Probefahrt zeigt.“ So urteilte die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/2015) nach der ersten Begegnung mit dem neuen kleinen Stadtflitzer.

Ein wenig brummelig sei er schon, der Karl, wenn man ihn weckt. Er poltere sich etwas warm, werde dann aber merklich ruhiger. Und wer andere kleine Opel wie den Adam und Corsa kennt, werde sich nicht fremd fühlen. „Es gibt freilich auch nicht viel zu bedienen, obwohl der Testwagen für die erste Ausfahrt ein gut ausstaffierter Karl Exklusiv war, der angenehme Beigaben wie Klimaautomatik, Spurassistent und Nebellicht besitzt.“ Beim Motor gebe es dagegen keine Auswahl, der Karl komme ausschließlich mit dem Einliter-Dreizylinder, der mit Saugrohr-Einspritzung und ohne Ausgleichswellen 75 PS leiste. Damit sei der Wagen munter motorisiert.

„Das Einliter-Triebwerk verliert beim Hochdrehen viel von seiner ursprünglichen Polterigkeit, der Wagen wirkt quirlig und flott. Dass man sich nicht unterprivilegiert fühlt, liegt auch an der passenden, nicht zu langen Auslegung der Fünfgang-Box. Sie lässt sich zudem recht knackig schalten“, so der Eindruck des Magazins. Überhaupt sei der Fahreindruck sehr erwachsen für ein so kleines Auto, Federungs- und Sitzkomfort seien durchaus auch langstreckentauglich. Lob gab es ebenso für das gute Raumangebot. Der Platz für die Insassen sei erstaunlich großzügig, sodass man sich als Erwachsener im Fond nicht fehl am Platze fühle. Für die erste Reihe gelte das ohnehin. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Astra - "Voll mit Extras der Oberklasse"

Voll des Lobes zeigte sich die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/2015) bei der Vorstellung des neuen Opel Astra. „Mehr denn je setzt Opel beim Astra auf technische Brillanz – wie etwa das Matrix-LED-Licht -, um gegen die Rivalen VW Golf und Ford Focus punkten zu können. Fehler der Vergangenheit wurden ausgebügelt. So ist Generation fünf um bis zu 200 Kilogramm leichter und etwas kleiner geworden. Dennoch soll der Innenraum mehr Platz bieten – dank geschicktem Packaging. Auch an die Generation Smartphone, die junge Zielgruppe, wurde gedacht. Handys sollen sich nun per Sprachbefehl vom Auto aus steuern lassen. Da der Basis-Preis passt, dürfte der Astra erfolgreich werden“, so die Zeitschrift.

Wenn der Astra im September erstmals auf der IAA ins Rampenlicht der Öffentlichkeit fahre, dann liege er voll im Trend, der da heißt: Hightech-Attribute lassen die Kompaktklasse immer luxuriöser werden. „Und damit meinen wir nicht nur den Telematik-Dienst Onstar. Wir beziehen uns auch nicht auf die neue Generation des Intellilink genannten Infotainment-Systems. Nein, wir spielen auf das Arsenal an hochklassiger optionaler Unterstützungselektronik wie etwa das Lichtsystem Intellilux mit Matrix-Technik an – das alles andere als Luxuspreise kosten wird. Insgesamt 16 Elemente lassen sich sensor-gesteuert wie die Bildpunkte einer LED-Anzeige einzeln an- und ausschalten“, heißt es in dem Bericht. Der Sicherheitsgewinn scheint enorm. Laut Opel soll der Fahrer bei Tempo 80 einen Radler oder Fußgänger am Straßenrand bis zu 40 Meter früher wahrnehmen als mit herkömmlichem Lichtsystem.

Doch das sei längst nicht alles, was Astra Nummer fünf zu bieten habe. Gegen Aufpreis werde es Assistenten geben, die Verkehrsschilder erkennen und als hilfreiches Piktogramm ins Display einspielen. Ebenfalls stünden in der Preisliste Helfer, die die Spur halten, vor drohenden Zusammenstößen warnen und bis 60 km/h sogar selbstständig eine Vollbremsung hinlegen - falls der Fahrer unkonzentriert sein sollte - und den toten Winkel überwachen. Komfortextras wie Geschwindigkeitsregler samt –begrenzer sowie einen per Knopfdruck aktivierbaren Parkassistenten gebe ebenso.

Der kleinere und leichtere Astra fährt sich nach Einschätzung von „auto, motor und sport“ deutlich agiler. So federe die neue Radführung selbst ohne die aufpreis-pflichtigen Adaptivdämpfer zwar mit straffer Grundnote, aber ohne auf Kanaldeckeln zu poltern oder Unebenheiten ungefiltert durchzureichen. Weiterhin falle auf, dass der Astra selbst schnell gefahrene Kurven ohne störendes Wanken nimmt und dabei bestens beherrschbar bleibe. Trotz verringertem Radstand sei das Raumgefühl vorn wie hinten gut. Opel stelle im Fond sogar 35 Millimeter mehr Beinfreiheit als bisher in Aussicht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Vivaro - 2. Generation ist noch größer geworden

Extrem viel Platz, schlichte aber gut funktionierende Variabilität, kräftiger sparsamer Diesel und gute Handlichkeit – das sind die Highlights des überarbeiteten Opel Vivaro, für die die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 12/2015) am Ende vier von fünf möglichen Sternen vergab.

„Eine der nettesten Neuerungen beim Vivaro besteht darin, dass sich die Antenne nun flach aufs Dach klappen lässt und so nicht mehr an Lüftungsrohre von Tiefgaragen bongt“, meint das Magazin. Denen habe er immer etwas skeptisch gegenüber gestanden, der Vivaro, der weiterhin baugleich mit dem Renault Trafic ist.

Als einzigen Motor gebe es den 1.6-Liter-Diesel mit 90, 120 und 140 PS. „Zweifel, ob sein Hubraum für ein Auto mit 2,7 Tonnen Gesamtgewicht genügt, pusten zwei Turbos weg“, betont die Zeitschrift. Vom langwegigen Sechsganggetriebe unterstützt, beschleunige der 120-PS-Vivaro wacker, ziehe ab 1500 Touren entschlossen und bleibe mit 8,0 l/100km sparsam.

Das mache 0,89 l pro Passagier, denn neun Erwachsene kommen in Raumfülle unter. Zehn der 21 Zentimeter Längenwachstum auf nunmehr fünf Meter seien für die Fußgängersicherheit drauf gegangen, doch vor allem in der hintersten der drei Dreierreihen reise es sich nun komfortabler. Hinter den Hecktüren ist Platz für 1000 Liter Gepäck – 300 mehr als bisher.

Auf einige Zentner Gepäck sei auch die herbe Federung ausgelegt. „So fährt sich der Opel leer hoppelig, aber erstaunlich handlich, mit früh regelndem ESP sicher und mit diesem souveränen Obendrüber-Gefühl, aus dem dich in Tiefgaragen nun kein Antennenbongen mehr reißt“, so "auto, motor und Sport". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Diesel: 7,9 - 5,7 co2: 174 - 160

Astra - Der Neue wird kürzer und leichter

„Der fährt dem Golf ans Blech!“ Das meint die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 20/2015) nach einem ersten Blick auf den neuen Opel Astra. Der Neue solle gegenüber dem VW Golf endlich Boden gutmachen. Dafür hätten die Ingenieure ihn unter anderem um 200 Kilo leichter gemacht.

In Sachen Gewicht liege er damit künftig auf dem Niveau der Top-Konkurrenten, betont das Magazin. Selbstbewusst verspreche Opel zudem, dass der neue Astra zu den sparsamsten Kompakten zählen soll – auch weil kleine Dreizylinder eingesetzt werden.

Obwohl er kürzer wird und auch der Radstand um wenige Zentimeter schrumpft, soll das Platzangebot großzügiger ausfallen. Das Cockpit werde mit weniger Knöpfen auskommen, das Multimedia-System „OnStar“ ist online.

„Trotz der hochwertigeren Technik soll der Astra nicht teurer werden – damit er in der hart umkämpften Kompaktklasse die Hoffnungen von Opel auch wirklich erfüllen kann", betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Karl - "Vernünftig und sparsam"

Was macht den 3,68 Meter kurzen Stadtwagen, der auf dem Chevrolet Spark basiert und in Korea vom Band läuft, zum echten Opel?, fragte sich die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 20/2015) vor der ersten Fahrt mit dem neuen Opel KARL? Der Opel wurde von Opel-Ingenieuren und –Designern entwickelt“, heißt es dazu vom Hersteller. Besonders stolz sei Opel auf den Touchscreen-Monitor, der dank hoher Rechnerleistung sehr empfindlich arbeiten soll.

„Karl kommt in Fahrt. Der Motor – ein Liter Hubraum, drei Zylinder, 75 PS - ist zumindest im Stadtverkehr hinreichend leise. Der Federungskomfort geht in Ordnung, ebenso das Platzangebot. Vier Erwachsene kommen auf kurzen Strecken einigermaßen gut unter. Als Verbrauch gibt Opel 4,3 Liter an“, heißt es in dem Bericht.

Im Gegensatz zum größeren Corsa und zum aufgebrezelten Adam stehe der Karl vor allem für klassische Opel-Tugenden: Preiswürdigkeit, Klarheit, Nutzen. Die Nachfrage in Westeuropa sei, so heißt es bei Opel, hoch. Allein von deutschen Händlern würden 15.000 Bestellungen vorliegen.

Fazit: „Ein Einstiegsmodell für unter 10.000 Euro, vernünftig und sparsam – so etwas hat Opel noch gefehlt.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Corsa OPC - "Konsequenter Sportsgeist"

„Schön, dass es so etwas noch gibt: einen sportlich kompetenten Kleinwagen, der sowohl im Alltag als auch auf der Piste überzeugt. So urteilt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2015) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Corsa OPC auf der Nordschleife des Nürburgrings. Spätestens mit dem Performance-Kit inklusive Differenzialsperre und großer Bremse tauge der Corsa OPC als Ring-Tool für Einsteiger.

Die gelungene Fahrwerksabstimmung, die problemlose Lenkung und das sichere kalkulierbare Handling ergeben, so der Bericht, ein spaßiges Paket, dem man sogar noch ein paar PS mehr zumuten dürfte. Aber auch so renne der Opel ordentlich, ohne im Alltag mit Disharmonie zu nerven, wozu auch die gelungene Fahrwerksabstimmung beitrage.

Der Wagen spreche regelrecht sanft auf Unebenheiten an und lenke leichtgängig präzise. Das Performance-Paket entspreche der bisherigen Nürburgring-Edition. Es enthält neben 18-Zoll-Schmiederädern eine größere Bremsanlage von Brembo, eine straffere Fahrwerksabstimmung sowie eine mechanische Drexler-Differenzialsperre.

„Beeindruckend, wie präzise und schwungvoll der Vier-Meter-Corsa durch das Bergab-Geschlängel hinterm Metzgersfeld pfeilt. Hier kommt es nicht so sehr auf die Motorleistung an, sodass man selbst Stärkere ärgern kann. Die Bremse mit den 330er Scheiben vorn passt, der Druckpunkt steht, die Untersteuerneigung hält sich in Grenzen.“, so das Magazin. Ob kurze Curb-Hüpfer oder saftige Sprünge wie beim „Pflanzgarten zwo“, der Corsa stehe sofort wieder, bockt nicht, wippt nicht nach. Insgesamt liege der Corsa satter, als man es so einem kurzen, relativ hohen Kleinwagen zutrauen würde. "Konsequenter Sportsgeist!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Corsa OPC -"Das Ticket zur Rennstrecke"

„Hat Opel da etwa bei Porsche abgeschaut? Das auffälligste Merkmal des neuen Corsa OPC ist der Lufteinlass unter der verkürzten Motorhaube. Dieses Detail gab es zuletzt beim ebenfalls neuen Porsche Cayman GT4 zu sehen.“ So lautet der erste Eindruck des Nachrichtendienstes „Spiegel-online“ (Ausgabe 19. Mai 2015) bei der ersten Begegnung mit dem neuen Kraftprotz aus dem Hause Opel.

„Kein Scharren über den Asphalt, kein Zerren im Lenkrad - nicht schlecht, wie der Corsa OPC das Drehmoment auf die Straße bringt. Immerhin müssen die 18-Zoll-Räder bis zu 245 Nm Drehmoment und im Overboost kurzfristig sogar 280 Nm parieren“, betont „Spiegel-online“. Der neue Corsa OPC halte für einen potenten Fronttriebler erstaunlich sauber die Spur. Das liege vor allem am neuen Fahrwerk, das die Dämpfung permanent dem jeweiligen Fahrstil anpasse, und zwar ohne elektronische Komponenten, sondern nur über ein cleveres Dämpferdesign. Wer forsch fahre, erlebe den Corsa knackig. „Lässt man es dagegen lockerer angehen, gibt sich auch das Auto entspannt und schwingt vergleichsweise komfortabel über die Straße“, so der Bericht. Wem das noch zu weich sei, für den ist das sogenannte Performance-Paket im Angebot. Mit härteren Federn, größeren Rädern, stärkeren Bremsen und mit einem Sperrdifferenzial sei es laut Opel das "Ticket zur Rennstrecke".

Der OPC biete mehr als das sonst übliche Chip-Tuning. „Für die höhere Leistung und das bessere Ansprechverhalten des 1,6-Liter-Turbomotors haben die Entwickler den kompletten Ansaugtrakt neu gestaltet. Der Ladeluftkühler wurde ausgetauscht, es gibt neue Einspritzdüsen und - ja natürlich - auch ein neu programmiertes Motormanagement“, betont der Nachrichtendienst. Außerdem habe Opel die Abgasseite des Motors überarbeitet und einen neuen Sportauspuff entwickelt. Was man am schnellsten spüre, sei der Feinschliff im Getriebe: Mit um 13 Prozent verkürzten Schaltwegen klackere der kurze Knüppel jetzt nur so durch die Gassen. Kein Wunder, dass man in 6,8 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen könne und die Höchstgeschwindigkeit bei 230 km/h liege.

Seit Ende März, so der Nachrichtendienst, ist der Corsa OPC bestellbar, bei den Händlern werde er in den nächsten Wochen auftauchen. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Astra - Erster Blick auf das neue Modell

Auf der IAA im September wird Opel den neuen Astra vorstellen. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD" (Ausgabe 5. Mai 2015). Sie durfte mit dem abgeklebten Prototyp des kommenden Golf-Gegners eine erste Fahrt unternehmen. Erster Eindruck: Opel gehe mit dem neuen Astra gegen den Trend und verpasse ihm kompaktere Außenmaße.

„In der Länge schrumpft der komplett neu konstruierte Astra um knapp fünf Zentimeter (49 mm). Auch die Höhe des Neuen haben die Entwickler um 26 Millimeter verringert, der Radstand fällt 23 Millimeter kleiner aus. Trotzdem verspricht Opel einen geräumigeren Innenraum mit 34 Millimeter mehr Beinfreiheit. Unter dem Blech steckt die Rüsselsheimer Antwort auf den MQB von VW. Der General Motors-Baukasten hört auf den Namen D2XX und macht den Astra leichter (zwischen 120 und 200 Kilogramm hat Opel an Gewicht eingespart). Zusätzlich sorgt er für einen niedrigeren Schwerpunkt und senkt durch Gleichteile die Kosten.“

Während in einigen Bereichen der Rotstift angesetzt worden sei (wahrscheinlich kein GTC-Modell, kein Allrad und Doppelkupplungsgetriebe) , wolle Opel bei den Ausstattungsvarianten dagegen zulegen. Drei Pakete seien neu: Active, Exclusive und Innovation. Zudem fahre der neue Astra ein klar gegliedertes Cockpit spazieren. Hinter dem Dreispeichen-Lenkrad seien künftig vier leicht ablesbare Rundinstrumente und ein großes Info-Display platziert. Beherrschendes Element in der Mittelkonsole sei der gut erreichbare farbige Touchscreen. „Eine Etage tiefer befindet sich das Tableau für Heizung und Klima. Direkt vor dem Schalthebel sitzen die Drucktasten für die Fahrprogramme Sport und Eco, das nicht komplett abschaltbare ESP und die Einparkhilfe. Ein Mobiltelefon lässt sich mit wenigen Handgriffen koppeln, die angeblich stark verbesserte Sprachbedienung war in den sehr früh gebauten Prototypen noch nicht aktiv“, heißt es in dem Bericht.

Auf Wunsch könne der 2016er Astra auf Knopfdruck längs und quer einparken, per radargesteuertem ACC automatisch Abstand zum Vordermann wahren und die Schaltarbeit übernehmen. Wobei die Achtgang-Automatik wohl noch bis zum Modelljahr 2017 auf sich warten lassen werde. „Die folierten Testwagen waren zwar keine Asphalt-Flüsterer, aber selbst in diesem frühen Entwicklungsstand sind die Vorteile der leichteren und steiferen Karosseriestruktur erfahrbar. Der Wagen ist leiser, die Feder-Dämpfer-Abstimmung hinterlässt einen ausgewogenen Eindruck, die neuen Motoren arbeiten dezenter und schwingungsärmer. Ein Sonderlob verdienen die neuen Sitze. Sie sind großzügig verstellbar, und selbst nach neun Stunden Fahrt hat der Rücken kein bisschen protestiert“, lobt „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,3 - 3,7 co2: 128 - 114
Diesel: 5,8 - 3,3 co2: 122 - 90

Corsa OPC - Sportlicher Auftritt und 207 PS

Der neue Power-Zwerg Opel Corsa OPC leistet 207 PS und hat mehr Kraft als seine Konkurrenten. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 6/2015) stellt den Wagen mit seinen technischen Details vor.

"207 PS in einem Kleinwagen? Krass! Das Geheimnis des Corsa OPC: Wir lösen es in drei Teilen. Erstens: die Optik. In der Frontschürze fallen die riesigen Lufteinlässe auf, vor der Motorhaube die schmale Hutze. Hinten hat der OPC zwei Endrohre der doppelflutigen Remus-Auspuffanlage zu bieten, dazwischen einen Diffusor. Und ganz oben einen Dachkantenspoiler. Die Sportsitze stammen von Recaro, das Lederlenkrad ist unten abgeflacht“, berichtet das Magazin.

Zweitens: Power. 1.6er-Turbobenziner verfügt über 207 PS und ein maximales Drehmoment von 245 Newtonmeter, dank Overboost liegen bei Bedarf 280 NM an. Und Opel verspreche schon mal: das Sechsgang-Getriebe habe knackig-kurze Schaltwege.

Drittens: Handling. Der OPC habe wie jeder Corsa Vorderradantrieb. Um die geballte Kraft auf die Straße zu bringen, habe Opel den Corsa zehn Millimeter tiefergelegt, die Lenkung direkter und präziser ausgelegt und mit "Koni" ein Fahrwerk entwickelt, das die Dämpfkräfte an die Bewegungsfrequenz des Fahrzeugs anpasst.

„Der Corsa OPC wird in dieser Klasse zwar nicht der Günstigste, aber der PS-Stärkste sein“, meint „autoBILD“. Man dürfe gespannt sein auf den ersten Vergleich mit dem Polo GTI. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,7 - 3,7 co2: 140 - 100
Diesel: 4,5 - 3,0 co2: 100 - 85
LPG: co2:

Karl - "Günstig, praktisch, gut"

"Karl passt in die Zeit – und Opel besinnt sich endlich wieder auf seine Stärken. Der Kleine ist pragmatisch, praktisch und hat ein angenehmes Format für den Alltag – ganz ohne Lifestyle-Ambitionen. Alles Dinge, die Opel einst groß gemacht haben.“ So lautet der Eindruck der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 7/2015), die den neuen Kleinen auf dem Genfer Autosalon begutachtet hat.

Beim ersten Kontakt mit „Karl“ habe sich schnell gezeigt: Der ist ein richtig sympathisches Kerlchen geworden. Das beginne schon beim Design. Nicht so verspielt wie der Adam, aber bei Weitem nicht so schmucklos wie seine Mitbewerber. Ein VW Up etwa wirke dagegen ganz schön sachlich, beinahe streng.

„Seine Statur hat vor allem einen Vorteil: ein großes Platzangebot. Wobei das natürlich bei einem 3,70 Meter kurzen Auto relativ zu betrachten ist. Im Cockpit haben selbst Zweimeter-Lulatsche reichlich Platz, hinten wird es dann recht eng – wobei viele Konkurrenten hier noch weniger zu bieten haben“, betont „autoBILD“. Vor allem der Einstieg gelinge dank aufrechtem Dach erstaunlich geschmeidig. Fünf Türen sind serienmäßig. Ein charmantes Alltagsformat habe auch der Kofferraum: Zwei große Getränkekisten passen problemlos nebeneinander. Wenn die Rücksitze umgeklappt werden, passt ein guter Kubikmeter in den Karl.

Auch das Cockpit sei typisch Opel. Das beginne bei einfachen, aber gut verarbeiteten Kunststoffen und ende bei fast schon luxuriösen Extras, die in der "Klein- und günstig-Klasse" nicht selbstverständlich seien. Dazu zählen Lenkradheizung und ein Multimedia-System, das per Schnittstelle Apps von Smartphones auf den großen Bildschirm spiegelt. Bei den Preisen bleibe Opel bodenständig. Bei 9.500 Euro gehe es los, mit Radio und Klima werden wenig mehr als 10.000 Euro fällig. „Günstig, praktisch, gut – mit diesem Erfolgsrezept ist Opel mal groß geworden. Karl hat verstanden, dass sich Geschichte wiederholen kann", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,5 - 4,3 co2: 104 - 99

Astra Sports Tourer -

Wenig Durst, viel Kraft und ganz nebenbei auch technisch in Topform: kompakte Kombis wie den neuen Astra Sports Tourer standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 14/2016). Dabei trat der Sports Tourer gegen Peugeot 308 SW, gegen Kia Ceed SW und Seat Leon ST an und landete auf dem ersten Platz. „Der Astra wirkt solide, glänzt zudem mit gutem Wiederverkaufswert und seit Januar 2016 mit drei Jahren Garantie und Wartung inklusive.

Weitere Pluspunkte gab es für die zahlreiche aktuelle Technik an Bord, die modernen Assistenzsysteme und seine Sparsamkeit dank Downsizing. Trotz des neumodisch denglischen Namens bleibe der Astra Sports Tourer ein waschechter Kombi - mit bis zu 1630 Litern Kofferraumvolumen, schlauen Techniklösungen wie automatisch öffnender Heckklappe oder intelligentem Verstausystem.

„Der Astra fährt tadellos. Das Fahrwerk trifft die Mitte aus sportlich-sauberer Führung selbst auf Buckelpisten und noch brauchbarer kommoder Federung. Die 5,8 Liter Testverbrauch ordnen wir noch als erträglich ein, obwohl der Astra nicht als emsiger Sprinter durchgeht. Aber die Bremsen: Aus Tempo 100 stoppt er nach 34,9 Metern“, betont „autoBILD“. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km) / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,9 - 4,1 co2: 142 - 100
Diesel: 5,9 - 3,5 co2: 127 - 96

Mehr aktuelle News - bitte hier klicken!

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 


Opel Service Sorglos Sommer

Gewerbewochen

Aktuelles Tiefpreisangebot

Die Opel Nutzfahrzeuge

Neuer Astra Sports Tourer

Opel Frühjahrsinitiative

Opel Frühjahrsinitiative

DIE OPEL FLAT.

Opel GT Concept.

Opel Service-Komplettpreise

Ratenrechner

Der neue Opel Astra

Opel OnStar
ACE GmbH

Daimlerstr. 24
72581 Dettingen
Tel.:
Fax.:
0 71 23 / 97 2 - 0
0 71 23 / 97 21 41
facebook-Link

Link zu unseren facebook-Seiten

Unsere Seiten auf facebook

Unfall-Profi